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Therapie auf den Punkt
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Beschreibung
vor 1 Woche
Steile These: Wir können unser Grübeln kontrollieren. Warum tun
wir es nicht, obwohl uns unser Grübeln belastet? Wir haben
entweder keine Übung darin, unser Grübeln zu bemerken, oder wir
halten es eigentlich für zielführend: "Wenn ich nur gut genug
oder ausreichend viel über das Problem nachdenke, komme ich zu
einer Lösung!"
Aber wie lang haben wir schon nachgedacht? Und sind wir
weitergekommen? Wie lang müssten wir noch grübeln, um an ein Ende
zu kommen? In dieser Serie gehe ich davon aus, dass Grübeln
selbst eine belastende Aktivität ist, mit der wir aufhören
müssen, um uns besser zu fühlen.
Grübeln ist nicht notwendig, um unsere Probleme zu lösen, sondern
hindert unsere Psyche daran, sich selbst zu regulieren. Aber
warum machen wir weiter? Und wie hören wir auf? Um diese Fragen
zu beantworten, sehen wir uns die Grundlagen der metakognitiven
Therapie an und gehen diese anhand diverser Beispiele durch.
Viel Spaß!
Handout PDF:
drive.google.com/drive/folders/1OizbSXYUOGatEFEq7cPWj9b5hSCU0RBe?usp=sharing
Handout Website:
www.therapieaufdenpunkt.com/gr%C3%BCbeln/gr%C3%BCbeln-und-wie-man-damit-aufh%C3%B6rt
_______________________________
Pia Callesen - Lebe mehr, grüble weniger:
beltz.de/sachbuecher-ratgeber/aengste-depression/lebe-mehr-grueble-weniger/BEL86582
_______________________________
Inhalt:
0:00 Einleitung
10:12 Was können wir kontrollieren?
18:24 Grübelzeit
22:10 Triggergedanken
30:59 Was ist metakognitive Therapie?
41:34 3 Ebenen der Verarbeitung
46:13 Was passiert noch in der Serie?
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