Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 2 Tagen
Sommerslipper Jens hat Antjes altes Kinderbett wieder flottgemacht.
Und jetzt ist es im Gartenhüttchen schon ganz schön gemütlich – mit
Kerzen, Kissen und Co. Ein kleiner, nahezu romantischer
Rückzugsort, während das Haus nebenan wirklich und wahrhaftig zu
einer einzigen Baustelle geworden ist. Also wirklich: Baustelle.
Während draußen gesägt, gehämmert und vermutlich auch irgendwo
geflucht wird, sinnieren Antje und Jens über die wichtigen Fragen
des Lebens: Sprechen Vögel eigentlich in Dialekten? Und wie ist das
bei Fledermäusen? Klingt eine französische Fledermaus anders als
eine deutsche? Gibt es regionale Ultraschallfärbungen? Einen
vorpommerschen Fledermausdialekt? Und verstehen die sich überhaupt
alle untereinander? Außerdem gibt es Neues aus dem Bauamt. Wie
steht es eigentlich um den Billigkeitsantrag? Formal ist alles
korrekt. Alles hat seine Ordnung. Alles ist vermutlich exakt so,
wie es laut Aktenlage sein soll. Und trotzdem fühlt es sich für
Antje und Jens nicht schön an. Also fragen sich die beiden einmal
mehr: Wie steht es eigentlich um das menschliche Miteinander im
Behördenkosmos? Kann ein Vorgang formal korrekt bearbeitet werden
und eine Behörde dabei trotzdem menschlich, zugewandt und berührbar
bleiben? Natürlich folgt darauf ein kleiner philosophischer Exkurs
von Antje zur Lage der Nation. Denn wenn man schon einmal über
einen Verwaltungsakt spricht, kann man auch gleich die
gesellschaftlichen Grundfesten mitverhandeln. Zwischendurch kommt
es noch zu einem ChatGPT-Battle. Antje beweist Jens, dass ihre KI
intelligenter ist als die von Jens. Oder zumindest besser
recherchiert. Oder einfach mehr Angst vor Antje hat. Dann aber
kommen die beiden endlich zu etwas Schönem: Vor Kurzem wurden im
Haus bemalte Bretter entdeckt. Richtig schöne bemalte Bretter. Jens
ist ganz aufgeregt. Irgendwo zwischen Glimmer, Glück und leichtem
Lallen. Denn eine weitere Erkenntnis dieser Folge lautet: Podcasten
mit alkoholfreiem Bier funktioniert bei Weitem nicht so gut wie mit
Rotwein und Weißweinschorle. Wissenschaftlich ist das vermutlich
noch nicht abschließend belegt. Im direkten Feldversuch von Antje
und Jens zeichnet sich jedoch eine ziemlich eindeutige Tendenz ab.
Warum am Ende trotzdem alles ganz anders war, als man zunächst
denkt, weshalb die Folge eigentlich „Sommerslipper“ heißt und warum
es auch dieses Mal mit den angekündigten Hiobsbotschaften nichts
wird … … das alles und noch viel mehr erfahrt Ihr in dieser Folge
von: Kernsanierung – Ein Haus, zwei Menschen und sehr viele
Geschichten. Stichwort „Werbung da Markennennung“ In der Sendung
werden Personen oder Marken genannt sowie Tipps zu Produkten, Orten
und Veranstaltungen gegeben. Dafür erhalten wir kein Geld. Erwähnt
in dieser Folge Tipp von Antje: Besuch in der Weserburg in Bremen
Die Weserburg Museum für moderne Kunst in Bremen ist eines der
größten deutschen Museen für Gegenwartskunst. Sie liegt auf der
Teerhof-Insel und zeigt in vier ehemaligen Kaffeelagern
internationale Kunst von den 1960er-Jahren bis heute. Das Museum
ist dienstags bis sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet.
https://weserburg.de/ HeimaRt HeimaRt Restaurant Marktstraße 161
17121 Loitz Echt. Regional. Besonders. Tradition – alt und neu
entdeckt. https://www.heimart-genusserleben.com/ Und sonst so?! Die
Webseite von Antje und Jens – weiterhin irgendwo zwischen Vision
und Verputz: https://mangelwirtschaft-loitz6.godaddysites.com Danke
an die Förderer und Unterstützer dieser Kernsanierung Ein besonders
dicker Dank geht an die Architektin von Antje und Jens:
https://www.architektin-suermann.de/ Liebe Anne, danke für
Expertise, Geduld und vermutlich auch stabile Nerven. Ebenso
herzlichen Dank an: Landesamt für Kultur und Denkmalpflege
Mecklenburg-Vorpommern
https://www.kulturwerte-mv.de/Landesdenkmalpflege/ Deutsche
Stiftung Denkmalschutz https://www.denkmalschutz.de/
Und jetzt ist es im Gartenhüttchen schon ganz schön gemütlich – mit
Kerzen, Kissen und Co. Ein kleiner, nahezu romantischer
Rückzugsort, während das Haus nebenan wirklich und wahrhaftig zu
einer einzigen Baustelle geworden ist. Also wirklich: Baustelle.
Während draußen gesägt, gehämmert und vermutlich auch irgendwo
geflucht wird, sinnieren Antje und Jens über die wichtigen Fragen
des Lebens: Sprechen Vögel eigentlich in Dialekten? Und wie ist das
bei Fledermäusen? Klingt eine französische Fledermaus anders als
eine deutsche? Gibt es regionale Ultraschallfärbungen? Einen
vorpommerschen Fledermausdialekt? Und verstehen die sich überhaupt
alle untereinander? Außerdem gibt es Neues aus dem Bauamt. Wie
steht es eigentlich um den Billigkeitsantrag? Formal ist alles
korrekt. Alles hat seine Ordnung. Alles ist vermutlich exakt so,
wie es laut Aktenlage sein soll. Und trotzdem fühlt es sich für
Antje und Jens nicht schön an. Also fragen sich die beiden einmal
mehr: Wie steht es eigentlich um das menschliche Miteinander im
Behördenkosmos? Kann ein Vorgang formal korrekt bearbeitet werden
und eine Behörde dabei trotzdem menschlich, zugewandt und berührbar
bleiben? Natürlich folgt darauf ein kleiner philosophischer Exkurs
von Antje zur Lage der Nation. Denn wenn man schon einmal über
einen Verwaltungsakt spricht, kann man auch gleich die
gesellschaftlichen Grundfesten mitverhandeln. Zwischendurch kommt
es noch zu einem ChatGPT-Battle. Antje beweist Jens, dass ihre KI
intelligenter ist als die von Jens. Oder zumindest besser
recherchiert. Oder einfach mehr Angst vor Antje hat. Dann aber
kommen die beiden endlich zu etwas Schönem: Vor Kurzem wurden im
Haus bemalte Bretter entdeckt. Richtig schöne bemalte Bretter. Jens
ist ganz aufgeregt. Irgendwo zwischen Glimmer, Glück und leichtem
Lallen. Denn eine weitere Erkenntnis dieser Folge lautet: Podcasten
mit alkoholfreiem Bier funktioniert bei Weitem nicht so gut wie mit
Rotwein und Weißweinschorle. Wissenschaftlich ist das vermutlich
noch nicht abschließend belegt. Im direkten Feldversuch von Antje
und Jens zeichnet sich jedoch eine ziemlich eindeutige Tendenz ab.
Warum am Ende trotzdem alles ganz anders war, als man zunächst
denkt, weshalb die Folge eigentlich „Sommerslipper“ heißt und warum
es auch dieses Mal mit den angekündigten Hiobsbotschaften nichts
wird … … das alles und noch viel mehr erfahrt Ihr in dieser Folge
von: Kernsanierung – Ein Haus, zwei Menschen und sehr viele
Geschichten. Stichwort „Werbung da Markennennung“ In der Sendung
werden Personen oder Marken genannt sowie Tipps zu Produkten, Orten
und Veranstaltungen gegeben. Dafür erhalten wir kein Geld. Erwähnt
in dieser Folge Tipp von Antje: Besuch in der Weserburg in Bremen
Die Weserburg Museum für moderne Kunst in Bremen ist eines der
größten deutschen Museen für Gegenwartskunst. Sie liegt auf der
Teerhof-Insel und zeigt in vier ehemaligen Kaffeelagern
internationale Kunst von den 1960er-Jahren bis heute. Das Museum
ist dienstags bis sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet.
https://weserburg.de/ HeimaRt HeimaRt Restaurant Marktstraße 161
17121 Loitz Echt. Regional. Besonders. Tradition – alt und neu
entdeckt. https://www.heimart-genusserleben.com/ Und sonst so?! Die
Webseite von Antje und Jens – weiterhin irgendwo zwischen Vision
und Verputz: https://mangelwirtschaft-loitz6.godaddysites.com Danke
an die Förderer und Unterstützer dieser Kernsanierung Ein besonders
dicker Dank geht an die Architektin von Antje und Jens:
https://www.architektin-suermann.de/ Liebe Anne, danke für
Expertise, Geduld und vermutlich auch stabile Nerven. Ebenso
herzlichen Dank an: Landesamt für Kultur und Denkmalpflege
Mecklenburg-Vorpommern
https://www.kulturwerte-mv.de/Landesdenkmalpflege/ Deutsche
Stiftung Denkmalschutz https://www.denkmalschutz.de/
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