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Beschreibung
vor 4 Tagen
Zwischen DDR-Müll, Amtsphantasien & der beruhigenden
Erkenntnis, dass der nördliche Sternenhimmel manchmal für ein paar
Euro zu haben ist. Diese Folge beginnt, wie gute Kernsanierung eben
beginnt: Nicht mit Überblick. Nicht mit einem Plan. Und ganz sicher
nicht mit einer belastbaren Finanzierungsstrategie. Sondern mit
einem Irrläufer. Oder mehreren. Antje und Jens gehen rein. Zwischen
die Häuser. Zwischen den Müll. Zwischen das, was da eben so lagert,
wenn ein Haus nicht einfach nur Haus ist, sondern über Jahrzehnte
hinweg auch Archiv, Ablage, Zwischenwelt und möglicherweise
Endlager für Matratzen, Flaschen und russische Geschichtsbücher
war. Noch aus DDR-Zeiten. Noch ziemlich da. Noch nicht Gold. Denn
leider entdeckt Jens auch diesmal nicht den lange erhofften Schatz,
der den beiden finanziell den Allerwertesten retten würde.
Stattdessen: Schutt. Staub. Spuren. Und die leise Frage, ob dieses
Haus vielleicht schon 1797 als Messy-Haus geplant und gebaut wurde.
Antje findet: Dafür spricht einiges. Vor allem die besondere
Statik. Dann lernen wir etwas, das in keiner Bauakte steht, aber
vermutlich dringend dokumentiert werden müsste: den berühmten
Jenser Vorschluck. Was das ist? Warum das passiert? Ob Jens damit
zum Arzt muss? Ob es vielleicht etwas Ernstes ist? Hört Ihr in der
Folge. Wir können an dieser Stelle nur sagen: Es wird körperlich.
Es wird rätselhaft. Es wird sehr Kernsanierung. Außerdem gibt es
Neues aus’m Amt. Im Zusammenhang mit dem Totalabgang der beiden ist
nämlich ein behördlicher Irrläufer aufgetaucht. Und weil man in
diesem Podcast aus einem Verwaltungsvorgang grundsätzlich auch eine
Weltverschwörung bauen kann, fragt Jens sich irgendwann, ob es das
Statistische Amt Mecklenburg-Vorpommern überhaupt gibt. Also
wirklich. Existiert es? Oder ist es nur eine Idee? Eine
Projektionsfläche? Ein bürokratisches Hologramm mit Briefkopf? Die
beiden entwickeln daraufhin eine neue Verschwörungstheorie, die
wiederum Antje gedanklich direkt zu ihrem neuen Buch führt, das
Jens ihr geschenkt hat: „Witches, Bitches, It-Girls“ von Rebekka
Endler. Darin geht es unter anderem um die Erfindung des BMI. Und
dessen Ursprung liegt, wie sich herausstellt, eigentlich in den
Sternen. Ja. Richtig gelesen. Von DDR-Müll über Behördenpost zum
Body-Mass-Index und dann direkt ins Universum. Kernsanierung eben.
Die angekündigten Hiobsbotschaften werden übrigens noch einmal
verschoben. Das ist natürlich kein Ausweichen. Das ist Dramaturgie.
Ein ordentlicher Spannungsbogen muss schließlich auch mal gepflegt
werden. Dafür gibt es kleine, frische Einblicke in den bisherigen
Paartherapieverlauf. Antje ist dabei ganz ruhig in ihrer
Rechthaberei, weil sie tief in sich weiß, dass es so ist. Sie. Hat.
Recht. Also natürlich nicht immer. Also vielleicht. Also schon.
Aber liebevoll. Und dann ist da plötzlich auch Stolz. Antje ist
stolz auf Jens. Jens ist stolz auf Antje. Und irgendwo zwischen
Baustelle, Beziehung und Bauakte flackert kurz etwas auf, das man
Hoffnung nennen könnte. Oder zumindest: therapeutisch betreute
Ko-Regulation mit Schuttanteil. Gedankensprung. Es geht direkt
weiter mit dem Kunstkaufverbot. Das hält ungefähr so lange, wie
Kunstkaufverbote eben halten, wenn irgendwo ein toller Flohmarkt in
Greifswald stattfindet. Also: nicht besonders lange. Antje und Jens
haben zugeschlagen. Und sich einfach mal für ein paar Euro den
nördlichen Sternenhimmel gekauft. Den ganzen nördlichen
Sternenhimmel. Schnapper. Geil. Zum krönenden Abschluss gibt es
dann noch ein kleines Konzert. Aber Achtung: Triggerwarnung. Es ist
ohrenbetäubend. Nichts für Menschen mit empfindlichen Ohren,
Hörgeräten, Tinnitus oder einer grundsätzlich friedlichen Beziehung
zur Akustik. Und dann gibt es noch ein paar Outtakes. Und dann… in
der nächsten Folge… dann aber wirklich… endlich… die
Hiobsbotschaften. Vielleicht.
Erkenntnis, dass der nördliche Sternenhimmel manchmal für ein paar
Euro zu haben ist. Diese Folge beginnt, wie gute Kernsanierung eben
beginnt: Nicht mit Überblick. Nicht mit einem Plan. Und ganz sicher
nicht mit einer belastbaren Finanzierungsstrategie. Sondern mit
einem Irrläufer. Oder mehreren. Antje und Jens gehen rein. Zwischen
die Häuser. Zwischen den Müll. Zwischen das, was da eben so lagert,
wenn ein Haus nicht einfach nur Haus ist, sondern über Jahrzehnte
hinweg auch Archiv, Ablage, Zwischenwelt und möglicherweise
Endlager für Matratzen, Flaschen und russische Geschichtsbücher
war. Noch aus DDR-Zeiten. Noch ziemlich da. Noch nicht Gold. Denn
leider entdeckt Jens auch diesmal nicht den lange erhofften Schatz,
der den beiden finanziell den Allerwertesten retten würde.
Stattdessen: Schutt. Staub. Spuren. Und die leise Frage, ob dieses
Haus vielleicht schon 1797 als Messy-Haus geplant und gebaut wurde.
Antje findet: Dafür spricht einiges. Vor allem die besondere
Statik. Dann lernen wir etwas, das in keiner Bauakte steht, aber
vermutlich dringend dokumentiert werden müsste: den berühmten
Jenser Vorschluck. Was das ist? Warum das passiert? Ob Jens damit
zum Arzt muss? Ob es vielleicht etwas Ernstes ist? Hört Ihr in der
Folge. Wir können an dieser Stelle nur sagen: Es wird körperlich.
Es wird rätselhaft. Es wird sehr Kernsanierung. Außerdem gibt es
Neues aus’m Amt. Im Zusammenhang mit dem Totalabgang der beiden ist
nämlich ein behördlicher Irrläufer aufgetaucht. Und weil man in
diesem Podcast aus einem Verwaltungsvorgang grundsätzlich auch eine
Weltverschwörung bauen kann, fragt Jens sich irgendwann, ob es das
Statistische Amt Mecklenburg-Vorpommern überhaupt gibt. Also
wirklich. Existiert es? Oder ist es nur eine Idee? Eine
Projektionsfläche? Ein bürokratisches Hologramm mit Briefkopf? Die
beiden entwickeln daraufhin eine neue Verschwörungstheorie, die
wiederum Antje gedanklich direkt zu ihrem neuen Buch führt, das
Jens ihr geschenkt hat: „Witches, Bitches, It-Girls“ von Rebekka
Endler. Darin geht es unter anderem um die Erfindung des BMI. Und
dessen Ursprung liegt, wie sich herausstellt, eigentlich in den
Sternen. Ja. Richtig gelesen. Von DDR-Müll über Behördenpost zum
Body-Mass-Index und dann direkt ins Universum. Kernsanierung eben.
Die angekündigten Hiobsbotschaften werden übrigens noch einmal
verschoben. Das ist natürlich kein Ausweichen. Das ist Dramaturgie.
Ein ordentlicher Spannungsbogen muss schließlich auch mal gepflegt
werden. Dafür gibt es kleine, frische Einblicke in den bisherigen
Paartherapieverlauf. Antje ist dabei ganz ruhig in ihrer
Rechthaberei, weil sie tief in sich weiß, dass es so ist. Sie. Hat.
Recht. Also natürlich nicht immer. Also vielleicht. Also schon.
Aber liebevoll. Und dann ist da plötzlich auch Stolz. Antje ist
stolz auf Jens. Jens ist stolz auf Antje. Und irgendwo zwischen
Baustelle, Beziehung und Bauakte flackert kurz etwas auf, das man
Hoffnung nennen könnte. Oder zumindest: therapeutisch betreute
Ko-Regulation mit Schuttanteil. Gedankensprung. Es geht direkt
weiter mit dem Kunstkaufverbot. Das hält ungefähr so lange, wie
Kunstkaufverbote eben halten, wenn irgendwo ein toller Flohmarkt in
Greifswald stattfindet. Also: nicht besonders lange. Antje und Jens
haben zugeschlagen. Und sich einfach mal für ein paar Euro den
nördlichen Sternenhimmel gekauft. Den ganzen nördlichen
Sternenhimmel. Schnapper. Geil. Zum krönenden Abschluss gibt es
dann noch ein kleines Konzert. Aber Achtung: Triggerwarnung. Es ist
ohrenbetäubend. Nichts für Menschen mit empfindlichen Ohren,
Hörgeräten, Tinnitus oder einer grundsätzlich friedlichen Beziehung
zur Akustik. Und dann gibt es noch ein paar Outtakes. Und dann… in
der nächsten Folge… dann aber wirklich… endlich… die
Hiobsbotschaften. Vielleicht.
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