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Beschreibung
vor 3 Tagen
Bauch an Bauch Vom Kochen mit Ansteckmikros, würdevollen Toiletten
& Bauamts-Brettspielen Diese Folge beginnt mit einem kleinen
Experiment: Ansteckmikros. Neue Technik, neue Akustik, neue
Geräuschkulisse: Jens steht in der Küche und kocht – wobei der
Thermomix akustisch so charmant klingt wie ein startender
Rasenmäher. Antje sitzt währenddessen auf der Couch und beschreibt
ihren Zustand als eine Art Transgender-Drohne im Energiesparmodus.
Weil Jens rührt, schnippelt und brutzelt, spricht Antje das Intro
diesmal allein ein. Ein Moment, der gleichzeitig mutig, leicht
überfordernd und ein bisschen heroisch ist. Nebenbei klärt die
Folge einige existenzielle Fragen des Alltags: Warum Lauch nicht
einfach Frühlingszwiebel ist. Warum Brokkoli und Blumenkohl zwar
verwandt sind, aber trotzdem nicht dasselbe. Und dass Jens früher
einmal ein erstaunliches Hobby pflegte: Tassen klauen. Antje kommt
außerdem zu einer grundsätzlichen Erkenntnis: Es gibt inzwischen
einfach zu viel Maßregelung durch Equipment. Apps, die einem
erklären, was man essen darf und was nicht – und beleidigt
reagieren, wenn es das dritte Croissant ist. Kühlschränke, die
piepen, wenn man sie fünf Sekunden zu lange offen lässt. Geräte,
die ständig Feedback geben, optimieren, kontrollieren. Kurz gesagt:
Die Geräte haben angefangen zurückzureden. Währenddessen passiert
in good old Loitz etwas Bemerkenswertes: Das Restaurant HeimArt hat
eröffnet. Und bekommt von Antje und Jens eine ausgesprochen warme
Empfehlung. Natürlich darf auch das Bauamt nicht fehlen. Es
entstehen Dialoge, die so loriothaft sind, dass man sie eigentlich
vertonen müsste. Dazu gibt es eine Podcastempfehlung aus der „Lage
der Nation“, die unten verlinkt ist. Ein weiteres Thema dieser
Folge: würdige Toilettenlösungen. Denn die beiden sind sich einig:
Die Würde des Menschen muss verteidigt werden. Und zwar notfalls
auch auf dem stillen Örtchen. Auf einer Autofahrt nach Berlin gerät
Antje plötzlich in eine literarische Stimmung. Schnee,
Wintereinbruch, Autobahn – und schon fühlt sie sich ein bisschen
wie im Zeitalter von Goethe und Schiller. Ihr – Zitat – „schwillt
förmlich der Busen.“ Jens wiederum entwickelt eine brillante Idee
zur Verarbeitung seiner Bauamtsfrustration: Warum nicht ein
Brettspiel daraus machen? Ein Gesellschaftsspiel im wahrsten Sinne
des Wortes. Und dann wäre da noch die Paartherapie. Jens hat
zunehmend den Verdacht, dass es dort gar nicht um die Beziehung
geht – sondern darum, dass er irgendwie nicht richtig funktioniert.
Antje hört angeblich nicht zu. Hat aber trotzdem erstaunlich oft
recht. Das macht Jens wahnsinnig. Und Antje auch. Trotzdem lieben
sich die beiden. Wie das echte Leben eben. Am Ende bleiben: ein
gutes Essen, eine Baubeginnsanzeige, ein Artenschützer an der Seite
und ein Glas Fino. Na dann: Prost. Stichwort „Werbung da
Markennennung“ In der Sendung werden Personen oder Marken genannt
sowie Tipps zu Produkten, Orten und Veranstaltungen gegeben. Dafür
erhalten wir kein Geld. In dieser Folge: Link zur Folge aus dem
Podcast: Lage der Nation.
[Linkbeschreibung](http://https://lagedernation.org/podcast/ldn465-gruesse-von-kafka-wie-behoerden-unternehmer-marco-scheel-zur-verzweiflung-bringen-wie-verwaltung-besser-werden-kann/)
Und sonst so?! Die Webseite von Antje und Jens – noch immer „under
construction“:
https://mangelwirtschaft-loitz6.godaddysites.com Ebenfalls waren
Antje und Jens beim PitchLab: Wer mehr dazu erfahren mag, schaut
gern hier vorbei: https://pitchlab.de/ Mehr Infos rund um
das Vorhaben und über Antje & Jens: *
https://instagram.com/kernsanierung_podcast *
https://www.facebook.com/Kernsanierung/ *
https://kernsanierung.podigee.io/ Last but not least: Ein
fettes Danke an Euch Hörerinnen und Hörer da draußen. Allein zu
wissen, dass Ihr auditiv an diesem Projekt Anteil nehmt, hilft uns
dabei, unseren Lebenstraum weiter zu verwirklichen. Fühlt Euch
geherzt und gedrückt.
& Bauamts-Brettspielen Diese Folge beginnt mit einem kleinen
Experiment: Ansteckmikros. Neue Technik, neue Akustik, neue
Geräuschkulisse: Jens steht in der Küche und kocht – wobei der
Thermomix akustisch so charmant klingt wie ein startender
Rasenmäher. Antje sitzt währenddessen auf der Couch und beschreibt
ihren Zustand als eine Art Transgender-Drohne im Energiesparmodus.
Weil Jens rührt, schnippelt und brutzelt, spricht Antje das Intro
diesmal allein ein. Ein Moment, der gleichzeitig mutig, leicht
überfordernd und ein bisschen heroisch ist. Nebenbei klärt die
Folge einige existenzielle Fragen des Alltags: Warum Lauch nicht
einfach Frühlingszwiebel ist. Warum Brokkoli und Blumenkohl zwar
verwandt sind, aber trotzdem nicht dasselbe. Und dass Jens früher
einmal ein erstaunliches Hobby pflegte: Tassen klauen. Antje kommt
außerdem zu einer grundsätzlichen Erkenntnis: Es gibt inzwischen
einfach zu viel Maßregelung durch Equipment. Apps, die einem
erklären, was man essen darf und was nicht – und beleidigt
reagieren, wenn es das dritte Croissant ist. Kühlschränke, die
piepen, wenn man sie fünf Sekunden zu lange offen lässt. Geräte,
die ständig Feedback geben, optimieren, kontrollieren. Kurz gesagt:
Die Geräte haben angefangen zurückzureden. Währenddessen passiert
in good old Loitz etwas Bemerkenswertes: Das Restaurant HeimArt hat
eröffnet. Und bekommt von Antje und Jens eine ausgesprochen warme
Empfehlung. Natürlich darf auch das Bauamt nicht fehlen. Es
entstehen Dialoge, die so loriothaft sind, dass man sie eigentlich
vertonen müsste. Dazu gibt es eine Podcastempfehlung aus der „Lage
der Nation“, die unten verlinkt ist. Ein weiteres Thema dieser
Folge: würdige Toilettenlösungen. Denn die beiden sind sich einig:
Die Würde des Menschen muss verteidigt werden. Und zwar notfalls
auch auf dem stillen Örtchen. Auf einer Autofahrt nach Berlin gerät
Antje plötzlich in eine literarische Stimmung. Schnee,
Wintereinbruch, Autobahn – und schon fühlt sie sich ein bisschen
wie im Zeitalter von Goethe und Schiller. Ihr – Zitat – „schwillt
förmlich der Busen.“ Jens wiederum entwickelt eine brillante Idee
zur Verarbeitung seiner Bauamtsfrustration: Warum nicht ein
Brettspiel daraus machen? Ein Gesellschaftsspiel im wahrsten Sinne
des Wortes. Und dann wäre da noch die Paartherapie. Jens hat
zunehmend den Verdacht, dass es dort gar nicht um die Beziehung
geht – sondern darum, dass er irgendwie nicht richtig funktioniert.
Antje hört angeblich nicht zu. Hat aber trotzdem erstaunlich oft
recht. Das macht Jens wahnsinnig. Und Antje auch. Trotzdem lieben
sich die beiden. Wie das echte Leben eben. Am Ende bleiben: ein
gutes Essen, eine Baubeginnsanzeige, ein Artenschützer an der Seite
und ein Glas Fino. Na dann: Prost. Stichwort „Werbung da
Markennennung“ In der Sendung werden Personen oder Marken genannt
sowie Tipps zu Produkten, Orten und Veranstaltungen gegeben. Dafür
erhalten wir kein Geld. In dieser Folge: Link zur Folge aus dem
Podcast: Lage der Nation.
[Linkbeschreibung](http://https://lagedernation.org/podcast/ldn465-gruesse-von-kafka-wie-behoerden-unternehmer-marco-scheel-zur-verzweiflung-bringen-wie-verwaltung-besser-werden-kann/)
Und sonst so?! Die Webseite von Antje und Jens – noch immer „under
construction“:
https://mangelwirtschaft-loitz6.godaddysites.com Ebenfalls waren
Antje und Jens beim PitchLab: Wer mehr dazu erfahren mag, schaut
gern hier vorbei: https://pitchlab.de/ Mehr Infos rund um
das Vorhaben und über Antje & Jens: *
https://instagram.com/kernsanierung_podcast *
https://www.facebook.com/Kernsanierung/ *
https://kernsanierung.podigee.io/ Last but not least: Ein
fettes Danke an Euch Hörerinnen und Hörer da draußen. Allein zu
wissen, dass Ihr auditiv an diesem Projekt Anteil nehmt, hilft uns
dabei, unseren Lebenstraum weiter zu verwirklichen. Fühlt Euch
geherzt und gedrückt.
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