58 v. Chr. - Julius Caesar und sein Gallischer Krieg

58 v. Chr. - Julius Caesar und sein Gallischer Krieg

vor 2 Tagen
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Beschreibung

vor 2 Tagen

Kaum eine Figur steht so sehr fürs Römische Reich wie Gaius
Julius Caesar. Der Feldherr eroberte Gallien, später wurde er
Alleinherrscher und schließlich Opfer eines Attentats. Seine
Politik veränderte nicht nur die römische Geschichte nachhaltig.


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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":


5:25 - Deutschlandfunk-Nova-Reporterin Wiebke Lehnhoff blickt
Caesar beim Diktieren des "De Bello Gallico" über die Schulter


10:56 - Altphilologe Markus Schauer erläutert, wie viel Wahrheit
in "De Ballo Gallico" steckt


23:37 - Althistoriker Ulrich Gotter erklärt, wie es zum
Bürgerkrieg in Rom kam und wie die Alleinherrschaft Caesars die
Römische Republik verändert hat


37:45 - Althistorikerin Angela Pabst erklärt, was Augustus in
seiner Amtszeit bewirken konnte – und was er für ein Mensch war


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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:


2. Jh. v. Chr.: Die Seidenstraße als globaler Handelsweg

287 v. Chr.: Plebejer erkämpfen ihre Gleichberechtigung im
antiken Rom

333 v. Chr.: Alexander der Große und das griechische
Weltreich



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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.


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In dieser Folge mit:


Moderation: Steffi Orbach


Gesprächspartner: Matthias von Hellfeld,
Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte


Gesprächspartner: Markus Schauer, Professor für Klassische
Philologie an der Universität Bamberg


Gesprächspartner: Ulrich Gotter, Professor für Alte Geschichte an
der Universität Konstanz


Gesprächspartnerin: Angela Pabst, Professorin für Alte Geschichte
an der Universität Halle


Beitrag: Wiebke Lehnhoff, Deutschlandfunk Nova-Reporterin
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