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Eine Stunde History - Deutschlandfunk Nova

Eine Stunde History - Deutschlandfunk Nova

Redaktion www.deutschlandfunknova.de 108 Episoden Neueste vor 5 Tagen

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Episoden

52 Minuten
Auf Karten wird die sogenannte Völkerwanderung oft vereinfacht dargestellt. Es zogen keine ganzen Völker durch Europa, sondern wechselnde, gemischte Verbände. Von Mythen und Hunnen-Stereotypen und davon, wie die Migration am Ende der Antike verlief.

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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":

6:43 - Deutschlandfunk Nova-Reporterin Christine Werner schildert den langen Zug der Vandalen

11:51 - Althistoriker Mischa Meier befasst sich mit den Hunnen

24:49 - Historiker Roland Steinacher erläutert Umgestaltung der römischen Welt im frühen mittelalterlichen Europa

39:18 - Historikerin Verena Epp erklärt die mittelalterliche Migrationsgeschichte in Europa

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

476 n. Chr.: Der Zerfall Westroms und das Ende der Antike

395 n. Chr.: Die Teilung des Römischen Reiches

313 n. Chr. - Kaiser Konstantin und der Aufstieg des Christentums

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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In dieser Folge mit:

Moderator: Markus Dichmann

Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Historiker und Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte

Gesprächspartner: Mischa Meier, Althistoriker und Migrationsforscher, Uni Tübingen

Gesprächspartner: Roland Steinacher, Althistoriker, Uni Innsbruck

Gesprächspartnerin: Verena Epp, Historikerin, Mittelalterliche Geschichte, Uni Marburg

Beitrag: Christine Werner, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin

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Kontakt

E-Mail: history@deutschlandfunknova.de
50 Minuten
476 gilt als Ende des Weströmischen Reichs. Doch Rom verschwand nicht an einem Tag: Odoaker, Theoderich und der Zerfall römischer Strukturen zeigen, wie unterschiedlich der Übergang von der Antike ins Mittelalter in Europa verlief.

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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":

00:05:49 - Sandra Doedter schildert den Aufstand der Germanen unter Führung Odoakers

00:10:43 - Althistorikerin Elisabeth Herrmann-Otto beschreibt den Niedergang des Weströmischen Reichs

00:22:40 - Historiker Hans-Ulrich Wiemer spricht über die Biographie des Theoderich

00:35:35 - Historiker René Pfeilschifter erläutert die unterschiedlichen Auffassungen übers Ende der Antike

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

395 n. Chr.: Die Teilung des Römischen Reiches

Römisches Reich: Die Metamorphosen des Ovid

Römisches Reich: Integration statt Völkerwanderung

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Hinweis

In der Folge heißt es, die Vandalen eroberten die römische Provinz Africa im Jahr 430. Das ist nicht ganz präzise: Die Vandalen eroberten die Provinz zwischen 429 und 439.

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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In dieser Folge mit:

Moderator: Markus Dichmann

Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Historiker und Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte

Gesprächspartnerin: Prof. em. Dr. Elisabeth Herrmann-Otto, Althistorikerin

Gesprächspartner: Prof. Dr. Hans-Ulrich Wiemer, Althistoriker an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Gesprächspartner: Prof. Dr. René Pfeilschifter, Althistoriker an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Beitrag: Sandra Doedter, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin

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Kontakt

E-Mail: history@deutschlandfunknova.de
45 Minuten
Ende des 4. Jahrhunderts ist das Römische Reich zu groß geworden. Mit der Reichsteilung in eine westliche und eine östliche Hälfte wird Konstantinopel zu einem zweiten Machtzentrum. Konkurrenz und Rivalität bestimmen das Verhältnis der beiden Teile.

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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":

5:25 - Deutschlandfunk-Nova-Reporterin Veronika von Borries begleitet Cornelia und Tiberius bei ihrem Umzug in die neue Residenzstadt Konstantinopel.

11:00 - Hartmut Leppin spricht über den letzten gesamtrömischen Kaiser Theodosius I.

20:35 - Henning Börm, Professor für Alte Geschichte erläutert die Folgen der Teilung des Imperium Romanum und das Verhältnis der beiden Reichsteile zueinander.

32:57 - Der Byzantinist Johannes Preiser-Kapeller spricht über verschiedene Daten, die das Ende der Antike markieren.

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

313 n. Chr. - Kaiser Konstantin und der Aufstieg des Christentums

132 n. Chr.: Der Bar-Kochba-Aufstand und die jüdische Diaspora

64 n. Chr.: Kaiser Nero und die Christenverfolgung

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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In dieser Folge mit:

Moderatorin: Steffi Orbach

Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte

Gesprächspartner: Hartmut Leppin, Professor für Alte Geschichte an der Goethe-Universität Frankfurt

Gesprächspartner: Henning Börm, Professor für Alte Geschichte an der Universität Rostock

Gesprächspartner: Johannes Preiser-Kapeller, Byzantinist an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

Beitrag: Veronika von Borries, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin

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Kontakt

E-Mail: history@deutschlandfunknova.de
46 Minuten
Christen wurden im Römischen Reich verfolgt und zu Götter-Opfern verpflichtet. Mit Kaiser Konstantin änderte sich ihre Stellung grundlegend. Doch die Konstantinische Wende von 313 war kein plötzlicher Umbruch, sondern Anfang eines langen Prozesses.

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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":

1:03 - Matthias von Hellfeld beschreibt die politische Lage vor Kaiser Konstantin

4:43 - Matthis Jungblut schildert die Ereignisse bei der Schlacht an der Milvischen Brücke

10:25 - Althistoriker Bruno Bleckmann beschreibt Konstantins Motive, das Christentum zu legalisieren

19:47 - Theologin Katharina Heyden beschreibt, wie die christliche Minderheit im Römischen Reich lebte

34:36 - Kirchenhistoriker Volker Henning Drecoll zeichnet den Weg der Konstantinischen Wende nach

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

64 n. Chr.: Kaiser Nero und die Christenverfolgung

Evangelikalismus in den USA: Religion verschmilzt mit Politik

Sexuelle Selbstbestimmung: Sophias Leben nach dem Ausstieg aus der Freikirche

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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In dieser Folge mit:

Moderatorin: Steffi Orbach

Gesprächspartner: Matthias von Hellfeld

Beitragsautor: Matthis Jungblut

Gesprächspartner: Bruno Bleckmann, Professor für Alte Geschichte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Gesprächspartnerin: Katharina Heyden, Professorin für Ältere Geschichte des Christentums und der interreligiösen Begegnungen am Institut für Historische Theologie der Universität Bern

Gesprächspartner: Volker Drecoll, Professor für Kirchengeschichte mit dem Schwerpunkt Patristik an der Evangelisch-theologischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen

Redaktion: Matthias von Hellfeld, Grit Eggerichs

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Kontakt

E-Mail: history@deutschlandfunknova.de
45 Minuten
Judäa als römische Provinz mit Zensus und Steuern? Der Bar-Kochba-Aufstand richtete sich gewaltsam gegen die römische Besatzung – und endete mit einer Niederlage. Danach begann eine weitere Welle der Auswanderung.

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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":

00:05:30 - Der Judaist René Bloch erklärt das Verhältnis zwischen der jüdischen Bevölkerung und der römischen Herrschaft

00:18:02 - Nadine Kreuzahler schildert eine Schlacht des Bar-Kochba-Aufstands gegen die Römer

00:23:04 - Der Theologe Klaus Dorn erläutert, wer Simon bar Kochba war

00:32:14 - Die Professorin für jüdische Geschichte und Rabbinerin Birgit Klein spricht über die Geschichte der jüdischen Diaspora

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

120. Todestag: Theodor Herzl und der politische Zionismus

Erinnerungskultur: Jüdisches Exil in Shanghai

Golanhöhen: Annexion durch Israel 1981

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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In dieser Folge mit:

Moderation: Markus Dichmann

Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte

Gesprächspartner: René Bloch, Professor für Judaistik am Institut für Judaistik und am Institut für Klassische Philologie, Universität Bern

Gesprächspartner: Klaus Dorn, Theologe, Dozent für das Fach Biblische Einleitung, Katholisch-Theologisches Seminar, Philipps-Universität Marburg

Gesprächspartnerin: Birgit Klein, Rabbinerin und Professorin für jüdische Geschichte, Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg

Beitragsautorin: Nadine Kreuzahler, Deutschlandfunk Nova-Reporterin

Redaktion: Dr. Matthias von Hellfeld, Grit Eggerichs

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Kontakt

E-Mail: history@deutschlandfunknova.de
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Tipp der Redaktion

Was hat gestern mit heute zu tun? Genau dieser Frage geht der Podcast "Eine Stunde History" von Deutschlandfunk wöchentlich nach. Zum 10-Jährigen Jubiläum erzählt das Team die europäische Geschichte erstmals chronologisch - in 100 Folgen von der Steinzeit bis in die Gegenwart. Der Podcast zeigt, wie Landkarten, Gesetze, Sprachen und Katastrophen in Europa entstanden - und wie sie unser heutiges Leben prägen.
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Über diesen Podcast

Jetzt mal der Reihe nach. Nach zehn Jahren Eine Stunde History sortieren wir uns neu und erzählen die europäische Geschichte in 100 Folgen vom Anfang bis Jetzt. Neue Folgen jeden Freitag.

Kommentare (1)

Mi
Miri (Gast) vor 6 Jahren

Super schöner Podcast. Sehr informativ und (wartet auf Freigabe)

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„Eine Stunde History - Deutschlandfunk Nova“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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