Folge 27 – Sparen im Gesundheitswesen: Was das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz für die Logopädie bedeutet

Folge 27 – Sparen im Gesundheitswesen: Was das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz für die Logopädie bedeutet

vor 3 Tagen
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Beschreibung

vor 3 Tagen

Das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz ist beschlossen und mit
ihm kehrt die Grundlohnsummenanbindung in die
Heilmittelversorgung zurück. 
Doch was bedeutet das konkret für Logopädinnen und Logopäden, für
Praxen und für die zukünftige Vergütungsentwicklung?


In dieser Folge spricht Gastgeberin Hannah Neufeld mit Stephan
Olbrich aus dem Bundesvorstand über die Hintergründe des
Gesetzes, die angespannte Finanzlage der gesetzlichen
Krankenkassen und die Auswirkungen auf die Logopädie. Gemeinsam
ordnen sie ein, warum die Branche überhaupt in den Fokus der
Sparmaßnahmen geraten ist, welche Rolle die
Vergütungssteigerungen der vergangenen Jahre spielen und weshalb
die Rückkehr zur Grundlohnsummenanbindung sowohl Chancen als auch
Risiken mit sich bringt.



Außerdem geht es um:


die möglichen Auswirkungen der neuen Regelungen auf
Fachkräftemangel, Praxiswirtschaftlichkeit und
Versorgungssicherheit,

das Engagement von dbl und SHV im Gesetzgebungsverfahren und
die politischen Gespräche hinter den Kulissen,

die Bedeutung von Direktzugang, Prävention und
Bürokratieabbau für die Zukunft der Logopädie sowie

die Möglichkeiten, wie sich Logopädinnen und Logopäden selbst
politisch einbringen können.



Eine wichtige Folge für alle, die verstehen möchten, welche
politischen Entscheidungen die Zukunft der logopädischen
Versorgung beeinflussen und wie sich die Berufsgruppe weiterhin
aktiv einbringen kann. 
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Folge 27 – Sparen im Gesundheitswesen: Was das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz für die Logopädie bedeutet
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