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Beschreibung
vor 4 Tagen
Was passiert mit unseren Innenstädten, wenn das klassische Shopping
als Publikumsmagnet nicht mehr ausreicht? Wie verwandeln wir
steinerne Konsumtempel in lebendige Lebensräume, in denen sich auch
die Gen Z zu Hause fühlt? Und warum scheitern die besten urbanen
Konzepte oft nicht am Geld, sondern am Mut zur Lücke und an
fehlenden Emotionen? In dieser Folge von „Bring dich mit“ begrüßen
Sara und Minu eine echte Transformationsgestalterin: Mimi Sewalski.
Als Geschäftsführerin des City-Managements Hamburg und ehemalige
CEO vom Avocado Store bringt sie einen einzigartigen Mix aus
E-Commerce-Kompetenz, Nachhaltigkeit und Coaching-Expertise mit.
Gemeinsam blicken wir weit hinter die Kulissen der Hamburger
Stadtentwicklung. Wir sprechen darüber, warum die City kein reiner
Verkaufsraum mehr sein darf, wie der Spagat zwischen Tradition und
TikTok gelingt und welche entscheidende Rolle die Hospitality dabei
spielt, urbane Räume wieder mit echter Seele und Herzlichkeit zu
füllen. Darum geht es in der Folge: - Der Abschied von der reinen
Frequenzmessung: Während früher nur die schiere Masse an Menschen
in den Fußgängerzonen zählte, wandelt sich die Innenstadt heute zum
echten Lebensraum. Die neue Währung ist die Aufenthaltsqualität –
Räume müssen so gestaltet werden, dass Menschen dort gerne Zeit
verbringen und verweilen möchten, ganz ohne Konsumzwang. -
Transformation statt Dauerkrise: Das bloße Intensivieren alter
Marketingmaßnahmen oder Events funktioniert nicht mehr. Durch die
Pluralisierung der Lebensstile müssen Städte heute völlig
unterschiedliche Bubbles gleichzeitig abholen – von der klassischen
Anzeige im Abendblatt für die ältere Garde bis hin zu viralen
Erlebnissen auf Instagram und TikTok für die jüngere Generation. -
Mut zum Scheitern und zu verrückten Kombinationen: Gute Ideen für
die City gibt es im Überfluss, doch sie werden in der
Stadtgesellschaft oft durch zu viele Bedenken zerredet. Gefragt
sind mutige „Trial-and-Error“-Ansätze sowie unkonventionelle
Kooperationen – wie Offline-Leseclubs, Stricken im Kino oder
DJ-Events in der Kaufhaus-Unterwäscheabteilung –, die Herz und
Bauch der Menschen ansprechen. - Die Kraft der Nische gegen den
Leerstand: Während der Standard-Einzelhandel unter dem Druck des
Online-Booms leidet, behaupten sich einzigartige Hamburger
Originale wie traditionelle Hutläden oder spezialisierte
Landkarten-Geschäfte durch exzellente Beratung. Für ungenutzte
Obergeschosse und Leerstände braucht es zudem radikal neue,
vielfältige Nutzungsmixe aus Wohnen, Kultur und einem belebten
Nachtleben. - Hospitality als authentischer Stadtbaustein: Hotels
und Apartment-Hotels sind wichtige Kuratoren des urbanen
Erlebnisses, da sie den ersten direkten Kontaktpunkt für Gäste
bilden. Gerade die Gen Z entlarvt künstliche, glatte
Werbeversprechen sofort; sie fordert radikale Transparenz, echte
Nahbarkeit und Orte, die visuell begeistern („instagrammable“ sind)
und gleichzeitig echte Gemeinschaft stiften. Urbane Transformation
gelingt am Ende nie rein auf der Sachebene, sondern nur auf der
Beziehungsebene – wir müssen die Menschen emotional mitnehmen,
Barrieren abbauen und die Stadt als Gemeinschaftsprojekt mit Herz
und Verstand gestalten. Jetzt reinhören und erfahren, wie die
Innenstadt von morgen zum lebendigen Treffpunkt für alle
Generationen wird und warum mutige Kollaborationen zwischen Handel,
Kultur und Hospitality der Schlüssel zum Erfolg sind!
als Publikumsmagnet nicht mehr ausreicht? Wie verwandeln wir
steinerne Konsumtempel in lebendige Lebensräume, in denen sich auch
die Gen Z zu Hause fühlt? Und warum scheitern die besten urbanen
Konzepte oft nicht am Geld, sondern am Mut zur Lücke und an
fehlenden Emotionen? In dieser Folge von „Bring dich mit“ begrüßen
Sara und Minu eine echte Transformationsgestalterin: Mimi Sewalski.
Als Geschäftsführerin des City-Managements Hamburg und ehemalige
CEO vom Avocado Store bringt sie einen einzigartigen Mix aus
E-Commerce-Kompetenz, Nachhaltigkeit und Coaching-Expertise mit.
Gemeinsam blicken wir weit hinter die Kulissen der Hamburger
Stadtentwicklung. Wir sprechen darüber, warum die City kein reiner
Verkaufsraum mehr sein darf, wie der Spagat zwischen Tradition und
TikTok gelingt und welche entscheidende Rolle die Hospitality dabei
spielt, urbane Räume wieder mit echter Seele und Herzlichkeit zu
füllen. Darum geht es in der Folge: - Der Abschied von der reinen
Frequenzmessung: Während früher nur die schiere Masse an Menschen
in den Fußgängerzonen zählte, wandelt sich die Innenstadt heute zum
echten Lebensraum. Die neue Währung ist die Aufenthaltsqualität –
Räume müssen so gestaltet werden, dass Menschen dort gerne Zeit
verbringen und verweilen möchten, ganz ohne Konsumzwang. -
Transformation statt Dauerkrise: Das bloße Intensivieren alter
Marketingmaßnahmen oder Events funktioniert nicht mehr. Durch die
Pluralisierung der Lebensstile müssen Städte heute völlig
unterschiedliche Bubbles gleichzeitig abholen – von der klassischen
Anzeige im Abendblatt für die ältere Garde bis hin zu viralen
Erlebnissen auf Instagram und TikTok für die jüngere Generation. -
Mut zum Scheitern und zu verrückten Kombinationen: Gute Ideen für
die City gibt es im Überfluss, doch sie werden in der
Stadtgesellschaft oft durch zu viele Bedenken zerredet. Gefragt
sind mutige „Trial-and-Error“-Ansätze sowie unkonventionelle
Kooperationen – wie Offline-Leseclubs, Stricken im Kino oder
DJ-Events in der Kaufhaus-Unterwäscheabteilung –, die Herz und
Bauch der Menschen ansprechen. - Die Kraft der Nische gegen den
Leerstand: Während der Standard-Einzelhandel unter dem Druck des
Online-Booms leidet, behaupten sich einzigartige Hamburger
Originale wie traditionelle Hutläden oder spezialisierte
Landkarten-Geschäfte durch exzellente Beratung. Für ungenutzte
Obergeschosse und Leerstände braucht es zudem radikal neue,
vielfältige Nutzungsmixe aus Wohnen, Kultur und einem belebten
Nachtleben. - Hospitality als authentischer Stadtbaustein: Hotels
und Apartment-Hotels sind wichtige Kuratoren des urbanen
Erlebnisses, da sie den ersten direkten Kontaktpunkt für Gäste
bilden. Gerade die Gen Z entlarvt künstliche, glatte
Werbeversprechen sofort; sie fordert radikale Transparenz, echte
Nahbarkeit und Orte, die visuell begeistern („instagrammable“ sind)
und gleichzeitig echte Gemeinschaft stiften. Urbane Transformation
gelingt am Ende nie rein auf der Sachebene, sondern nur auf der
Beziehungsebene – wir müssen die Menschen emotional mitnehmen,
Barrieren abbauen und die Stadt als Gemeinschaftsprojekt mit Herz
und Verstand gestalten. Jetzt reinhören und erfahren, wie die
Innenstadt von morgen zum lebendigen Treffpunkt für alle
Generationen wird und warum mutige Kollaborationen zwischen Handel,
Kultur und Hospitality der Schlüssel zum Erfolg sind!
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