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Beschreibung
vor 5 Stunden
Gibt es einen Ort, an dem Fernweh und Stress so nah
beieinanderliegen wie an einem Flughafen-Terminal? Wie schafft man
im modernen Massentourismus den Spagat zwischen automatisierter,
digitaler Effizienz und echter, emotionaler Gastfreundschaft? Und
was passiert mit der Psychologie eines Gastes, wenn die logistische
Reisekette schon Stunden vor dem eigentlichen Check-in im Hotel ins
Stocken gerät? In dieser Episode von „Bring dich mit“ nehmen euch
die Gastgeberinnen Sara und Minu mit auf ein hochfliegendes
B2B-Branchen-Update. Zu Gast ist dieses Mal ein absoluter Insider
der Luftfahrtindustrie: Cord Schellenberg, Gründer der PR-Agentur
Schellenberg & Kirchberg und ehemaliger Vizepräsident des
Luftfahrtpresseclubs. Gemeinsam analysieren sie den modernen
Flugtourismus entlang der Customer Journey und ziehen überraschende
wie lehrreiche Parallelen zur Hotellerie. Schnallt euch an für
einen tiefen Einblick in das, was als „die ehrlichste Guest Journey
überhaupt“ gilt. Das erwartet euch in dieser Episode: - Digitale
Selbstbestimmung versus menschlicher Faktor: Das perfekte
Zusammenspiel aus Technologie und persönlicher Ansprache sichert
eine stressfreie Customer Journey. Während ineffizient organisierte
Sicherheitskontrollen unnötigen Stress erzeugen , zeigt der moderne
Self-Check-in, wie man Gästen durch flexible Wahlmöglichkeiten die
Kontrolle über ihre Zeit zurückgibt. Der Hamburger Flughafen agiert
hier als wegweisender Plattform-Pionier für Fluggesellschaften. -
Die nackte Wahrheit des Dynamic Pricing: Die Preislogik im
Flugverkehr basiert auf einer extremen Produktdifferenzierung und
vorausschauenden Algorithmen. Airlines nutzen gezielt reduzierte
Einstiegspreise im Internet , um die finale Marge erst am Ende des
Buchungsprozesses über Zusatzgebühren für Handgepäck,
Sitzplatzreservierungen oder Freigepäck zu sichern – ein
strategischer Hebel, von dem auch das Ertragsmanagement der
Hotellerie lernen kann. - Das Daten-Paradoxon in der
Pre-Trip-Phase: Ein kritisches Nadelöhr der Kundenbindung liegt im
Informationsfluss vor Reiseantritt. Da Fluggesellschaften die
sensiblen Passagierdaten grundsätzlich nicht mit den Flughäfen
teilen , bleibt der physische Ort für den Gast zunächst anonym.
Airports müssen daher kreative Mehrwerte wie Lounge-Angebote oder
maßgeschneiderte Fast-Lane-Zeitfenster entwickeln, um eine direkte
Kommunikation aufzubauen. - Die Psychologie des Wartens im
Lobbymoment: Die Ankunft am Zielflughafen gleicht emotional dem
Betreten einer Hotel-Lobby. Um die Aufenthaltszeit von einer
gefühlten Zumutung in echte Qualität zu verwandeln, braucht es
transparente Wegeführungen und ehrliche Zeitprognosen bei der
Gepäckausgabe. Erst wenn der funktionale Stress abfällt, öffnet
sich der Reisende für emotionale Konsumerlebnisse durch globale
Marken oder authentische, regionale Produkte. - Der grüne Spagat
der Gen Z und die gelebte Demokratie: Die junge Generation fordert
ein anspruchsvolles Pflichtenheft aus maximaler Digitalisierung auf
dem Smartphone, günstigen Preisen und absolut glaubwürdiger
Nachhaltigkeit. Während der Hamburger Airport mit ambitionierten
Plänen zur CO2-Freiheit bis 2035 und einem eigenen Windpark
vorangeht , beweist die Luftfahrt im Kern eine zutiefst
demokratische Haltung: Wahrer Service bedeutet, alle Generationen
sowie Menschen mit und ohne Handicap gleichermaßen wertschätzend zu
behandeln. Am Ende wird glasklar: Tourismus und ein rundum
gelungenes Gasterlebnis funktionieren in Zukunft nur dann
reibungslos, wenn wir Mobilität und Hospitality konsequent
zusammendenken und den Menschen im Mittelpunkt aller digitalen
Prozesse belassen. Jetzt reinhören und erfahren, wie die
Schnittstellen der Reisebranche ineinandergreifen, welche
unschätzbaren Key-Learnings Hoteliers aus der Luftfahrt ableiten
können und warum ein verloren gegangener Koffer im Hintergrund
manchmal eine geheime Spürnase erfordert.
beieinanderliegen wie an einem Flughafen-Terminal? Wie schafft man
im modernen Massentourismus den Spagat zwischen automatisierter,
digitaler Effizienz und echter, emotionaler Gastfreundschaft? Und
was passiert mit der Psychologie eines Gastes, wenn die logistische
Reisekette schon Stunden vor dem eigentlichen Check-in im Hotel ins
Stocken gerät? In dieser Episode von „Bring dich mit“ nehmen euch
die Gastgeberinnen Sara und Minu mit auf ein hochfliegendes
B2B-Branchen-Update. Zu Gast ist dieses Mal ein absoluter Insider
der Luftfahrtindustrie: Cord Schellenberg, Gründer der PR-Agentur
Schellenberg & Kirchberg und ehemaliger Vizepräsident des
Luftfahrtpresseclubs. Gemeinsam analysieren sie den modernen
Flugtourismus entlang der Customer Journey und ziehen überraschende
wie lehrreiche Parallelen zur Hotellerie. Schnallt euch an für
einen tiefen Einblick in das, was als „die ehrlichste Guest Journey
überhaupt“ gilt. Das erwartet euch in dieser Episode: - Digitale
Selbstbestimmung versus menschlicher Faktor: Das perfekte
Zusammenspiel aus Technologie und persönlicher Ansprache sichert
eine stressfreie Customer Journey. Während ineffizient organisierte
Sicherheitskontrollen unnötigen Stress erzeugen , zeigt der moderne
Self-Check-in, wie man Gästen durch flexible Wahlmöglichkeiten die
Kontrolle über ihre Zeit zurückgibt. Der Hamburger Flughafen agiert
hier als wegweisender Plattform-Pionier für Fluggesellschaften. -
Die nackte Wahrheit des Dynamic Pricing: Die Preislogik im
Flugverkehr basiert auf einer extremen Produktdifferenzierung und
vorausschauenden Algorithmen. Airlines nutzen gezielt reduzierte
Einstiegspreise im Internet , um die finale Marge erst am Ende des
Buchungsprozesses über Zusatzgebühren für Handgepäck,
Sitzplatzreservierungen oder Freigepäck zu sichern – ein
strategischer Hebel, von dem auch das Ertragsmanagement der
Hotellerie lernen kann. - Das Daten-Paradoxon in der
Pre-Trip-Phase: Ein kritisches Nadelöhr der Kundenbindung liegt im
Informationsfluss vor Reiseantritt. Da Fluggesellschaften die
sensiblen Passagierdaten grundsätzlich nicht mit den Flughäfen
teilen , bleibt der physische Ort für den Gast zunächst anonym.
Airports müssen daher kreative Mehrwerte wie Lounge-Angebote oder
maßgeschneiderte Fast-Lane-Zeitfenster entwickeln, um eine direkte
Kommunikation aufzubauen. - Die Psychologie des Wartens im
Lobbymoment: Die Ankunft am Zielflughafen gleicht emotional dem
Betreten einer Hotel-Lobby. Um die Aufenthaltszeit von einer
gefühlten Zumutung in echte Qualität zu verwandeln, braucht es
transparente Wegeführungen und ehrliche Zeitprognosen bei der
Gepäckausgabe. Erst wenn der funktionale Stress abfällt, öffnet
sich der Reisende für emotionale Konsumerlebnisse durch globale
Marken oder authentische, regionale Produkte. - Der grüne Spagat
der Gen Z und die gelebte Demokratie: Die junge Generation fordert
ein anspruchsvolles Pflichtenheft aus maximaler Digitalisierung auf
dem Smartphone, günstigen Preisen und absolut glaubwürdiger
Nachhaltigkeit. Während der Hamburger Airport mit ambitionierten
Plänen zur CO2-Freiheit bis 2035 und einem eigenen Windpark
vorangeht , beweist die Luftfahrt im Kern eine zutiefst
demokratische Haltung: Wahrer Service bedeutet, alle Generationen
sowie Menschen mit und ohne Handicap gleichermaßen wertschätzend zu
behandeln. Am Ende wird glasklar: Tourismus und ein rundum
gelungenes Gasterlebnis funktionieren in Zukunft nur dann
reibungslos, wenn wir Mobilität und Hospitality konsequent
zusammendenken und den Menschen im Mittelpunkt aller digitalen
Prozesse belassen. Jetzt reinhören und erfahren, wie die
Schnittstellen der Reisebranche ineinandergreifen, welche
unschätzbaren Key-Learnings Hoteliers aus der Luftfahrt ableiten
können und warum ein verloren gegangener Koffer im Hintergrund
manchmal eine geheime Spürnase erfordert.
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