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Beschreibung
vor 1 Woche
Warum Gestaltarbeit die Basis ist
Es gibt viele Wege, an sich zu arbeiten. Bei den meisten passiert
etwas mit dir: Jemand reinigt, löst, deutet, sagt dir hinterher,
was er gesehen hat. Und du gehst raus und hoffst, dass es hilft.
Gestaltarbeit dreht die Bewegung um. Statt zu fragen "Wie kriegen
wir das weg?", fragt sie: "Wie geht es dir gerade damit? Und was
machst du eigentlich damit?"
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum wir Gestalt für die
Grundlage halten – nicht als Konkurrenz zu anderen Methoden,
sondern als das, was dich überhaupt erst in die Lage versetzt,
alles andere einzuordnen. Wir reden über die innere Landschaft,
über den Unterschied zwischen einer erwachsenen und einer
kindlichen Traurigkeit, über den inneren Erwachsenen als Zugang
zu Handlungsfähigkeit – und darüber, was passiert, wenn dir
jemand etwas über dich sagt und du innerlich noch keine
Stabilität hast, um es zu prüfen.
Es ist nicht die Autobahn zum Funktionieren. Und auch nicht die
zur Erleuchtung. Es ist der Weg in den Kontakt mit dir selbst.
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