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Beschreibung
vor 1 Woche
In dieser Folge von ECHT PSYCHOLOGISCH sprechen Philipp
und Andreas über eine der grundlegendsten Fragen überhaupt: Was
können wir eigentlich noch glauben?
In einer Zeit, in der KI (Künstliche Intelligenz) täuschend echte
Inhalte erzeugt, Fake News gezielt verbreitet werden und
scheinbar jeder seine eigene Wahrheit hat, fällt Orientierung
immer schwerer. Doch ist das wirklich ein neues Problem? Oder
haben Menschen schon immer geglaubt, ohne wirklich zu wissen?
Gemeinsam gehen Philipp und Andreas der Frage nach, wie
Erkenntnis überhaupt entsteht. Warum glaubten Menschen früher an
Götter, Könige oder religiöse Autoritäten? Welche Rolle spielen
heute Wissenschaft, Medien, Experten und soziale Netzwerke? Was
unterscheidet Glauben von Wissen und warum ist absolute
Gewissheit in vielen Bereichen gar nicht möglich?
Dabei sprechen die beiden über Alltagsheuristiken, kognitive
Verzerrungen und den fundamentalen Unterschied zwischen
persönlicher Überzeugung und wissenschaftlicher Erkenntnis. Sie
zeigen, warum Wissenschaft nicht nach Bestätigung, sondern nach
Widerlegung sucht, weshalb Zweifel kein Zeichen von Schwäche,
sondern ein Motor für Erkenntnis ist und warum wir dennoch nie
vollständige Sicherheit erreichen werden.
Die Folge wirft einen psychologischen Blick auf Wahrheit,
Täuschung und Selbsttäuschung und zeigt, weshalb unser Gehirn
einfache Antworten oft komplexen Wahrheiten vorzieht.
Gleichzeitig geht es um die Frage, woran wir uns in einer Welt
orientieren können, die für viele zunehmend haltlos erscheint.
Eine Folge über Wahrheit und Irrtum, Glauben und Wissen, Skepsis
und Vertrauen und darüber, wie wir auch in unsicheren Zeiten zu
mehr Klarheit gelangen können.
Viel Spaß und Inspiration beim Anhören!
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