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Beschreibung
vor 2 Wochen
Wir leben in einer Zeit, in der wir alles optimieren können –
oder müssen?
Unsere Produktivität, unseren Körper, unsere Gewohnheiten, unsere
Beziehungen und scheinbar sogar unser Glück.
Gleichzeitig fühlen sich viele Menschen erschöpfter,
orientierungsloser und unter ständigem Druck, noch mehr aus sich
machen zu müssen.
Doch wo endet sinnvolle persönliche Entwicklung und wo beginnt
Selbstoptimierungswahn?
In dieser Folge sprechen Philipp Hohenthanner (Psychologe M.Sc.)
und Andreas Selter darüber, was die Psychologie tatsächlich über
Persönlichkeitsentwicklung weiß. Warum verändern sich Menschen
überhaupt?
Weshalb scheitern so viele an Ratgebern, Coachings oder guten
Vorsätzen? Und warum führt mehr Wissen oft nicht zu mehr
Veränderung?
Gemeinsam unterscheiden wir zwischen Selbstoptimierung, der
Leistungssteigerung innerhalb des bestehenden Systems und echter
Selbstentwicklung, bei der es darum geht, die eigene
Persönlichkeit zu entfalten, statt sich permanent zu verbessern.
Außerdem sprechen wir über:
genetische Veranlagung, Prägung und die Veränderbarkeit
unserer Persönlichkeit
den gesellschaftlichen Druck zu ständigem Wachstum und
Selbstverwirklichung
warum Krisen oft die stärksten Entwicklungsschritte auslösen
wie das Leben selbst zum wichtigsten Lehrer werden kann
persönliche Erfahrungen, die uns nachhaltig geprägt haben
Eine Folge über die Frage, wie persönliches Wachstum gelingen
kann – ohne sich selbst dabei zu verlieren.
Viel Spaß beim Zuhören!
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