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Gespräche über das Menschsein, Beziehungen und das, was uns im Alltag bewegt.
Beschreibung
vor 18 Stunden
Manchmal fühlt es sich an, als hätte jedes Alter seine eigene
To-do-Liste.
In den Zwanzigern sollst Du ausprobieren, reisen, feiern, Dich
finden. In den Dreißigern bitte ankommen, erwachsen sein,
Verantwortung übernehmen. Später dann wieder etwas anderes. Und
irgendwo dazwischen entsteht dieser leise Druck,
rechtzeitig genug erlebt, entschieden oder erreicht zu
haben.
In dieser Folge sprechen Amélie und Fiona über genau diesen
Druck. Über Erwartungen von außen, eigene Entscheidungen, Umwege,
Studium, Reisen, Ausbildung und die Frage, ob ein Leben wirklich
zu spät dran sein kann.
Es geht um die vielen Möglichkeiten, die Freiheit versprechen und
trotzdem überfordern können. Um Wege, die erst rückblickend Sinn
ergeben. Und um diesen Gedanken, dass vielleicht nicht nur die
großen Ereignisse zählen, sondern auch das, was dazwischen
passiert.
Denn Leben beginnt nicht erst nach dem Abschluss, nach
der Entscheidung oder wenn endlich alles sortiert ist.
Es passiert längst. In jedem Tag. Auch in den Phasen, die sich
noch nicht nach Ziel anfühlen.
Bewerte die Folge, wenn sie Dir einen Gedanken mitgegeben
hat.
Mehr Informationen über Fiona A. Grunzke findest Du
hier:
https://fiona-grunzke.com/
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