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Gespräche über das Menschsein, Beziehungen und das, was uns im Alltag bewegt.
Beschreibung
vor 1 Woche
Erwachsensein klingt nach etwas, das irgendwann einfach da sein
müsste.
Mit einem bestimmten Alter vielleicht. Mit einem Job. Einer
eigenen Wohnung. Rechnungen, Terminen, Verantwortung. Und
trotzdem bleibt manchmal dieses Gefühl, dass niemand so genau
weiß, was damit eigentlich gemeint ist.
In dieser Folge sprechen Fiona und Amélie darüber, was sich
verändert, wenn man anfängt, das eigene Leben selbst zu halten.
Es geht um Freiheit, die schön ist und gleichzeitig überfordern
kann. Um die vielen Möglichkeiten, die offenstehen, und den
Druck, daraus möglichst schnell den richtigen Weg zu machen.
Sie sprechen über die Zwanziger, über die Dreißig, über
Commitment, innere Kinder und alte Vorstellungen davon, wie ein
erwachsenes Leben auszusehen hat. Und irgendwann wird aus der
Frage nach dem Erwachsensein etwas anderes: Muss ich überhaupt in
eine fertige Rolle hineinwachsen? Oder darf ich immer wieder neu
schauen, was gerade zu mir passt?
Vielleicht bedeutet Erwachsensein am Ende weniger, alles im Griff
zu haben.
Vielleicht eher, das eigene Leben nicht mehr in fremde Boxen zu
quetschen.
Folge dem Podcast, wenn Du ehrliche Gespräche über Menschsein,
Beziehungen und Selbstsein magst.
Mehr Informationen über Fiona A. Grunzke findest Du
hier:
https://fiona-grunzke.com/
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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