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Gespräche über das Menschsein, Beziehungen und das, was uns im Alltag bewegt.
Beschreibung
vor 15 Stunden
Es gibt Momente, in denen uns nicht der andere Mensch so sehr
trifft.
Sondern das, was durch ihn in uns sichtbar wird.
Eine Reaktion. Eine Wut. Ein alter Schutz. Eine Seite, die nicht
so schön aussieht, wie wir sie gern hätten.
In dieser Folge sprechen Amélie und Fiona über die Angst vor dem
eigenen Inneren. Über Rollen, die sich lange sicher anfühlen,
obwohl sie Kraft kosten. Über die Sorge, bewertet zu werden, wenn
wir uns nicht mehr so zeigen, wie andere uns kennen. Und über die
Frage, wer wir eigentlich sind, wenn wir aufhören, uns
zusammenzuhalten.
Es geht auch um das System, in dem wir leben. Um alte
Sichtweisen, die irgendwann ganz normal geworden sind. Um Umfeld,
das etwas verändern kann. Und um diese leise Erfahrung, dass es
leichter wird, wenn man sich selbst nicht mehr ganz so streng
betrachtet.
Vielleicht ist Angst vor sich selbst gar nicht so falsch.
Vielleicht zeigt sie nur, dass da etwas näher kommt, das lange
keinen Platz hatte.
Hör Dir die Folge an, wenn Du gerade spürst, dass da in Dir etwas
gesehen werden möchte.
Mehr Informationen über Fiona A. Grunzke findest Du
hier:
https://fiona-grunzke.com/
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