Niko und Felix 3: 13 Köpfe in 13 Jahren

Niko und Felix 3: 13 Köpfe in 13 Jahren

vor 2 Tagen
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Beschreibung

vor 2 Tagen

Die ÖVP hat wieder einen neuen Parteimanager. Markus Gstöttner
ist bereits der dreizehnte Kopf an der Spitze der
ÖVP-Bundespartei seit 2013 - Generalsekretäre inklusive der
Doppelspitze Melchior/Schwarz.


Felix und ich schauen uns an, warum der Generalsekretär immer
schneller geht als der Obmann, welchen Projektauftrag Gstöttner
mit den Wahlen in Tirol, Oberösterreich und Niederösterreich vor
sich hat und warum diese Rolle beides sein kann: Schleudersitz
oder Sprungbrett. Christian Stocker und Karl Nehammer haben es
vorgemacht.


Und wir gehen eine Ebene tiefer: Warum halten ÖVP und SPÖ in den
Gemeinden Ergebnisse, von denen sie im Bund nur träumen können?
Warum ist die FPÖ absolut abhängig vom Bundestrend und von einer
einzigen Person? Und warum sind die Neos, wie es ein Funktionär
formuliert hat, nur eine schlechte Wahl von der Auslöschung
entfernt?


Viel Freude mit dieser Folge.


Euer Niko





Kapitelübersicht


00:00:00 "Wenn was schlecht läuft, ist bekanntlich immer der Chef
schuld"00:00:42 "Der dreizehnte Generalsekretär in zehn
Jahren"00:03:43 "Der Anwalt, der eigentlich in Pension gehen
wollte"00:05:18 "Die ÖVP Bund darf den Ländern nicht
schaden"00:08:43 "Dann wäre er der erste, der geköpft
wird"00:10:32 "Wenn du nicht lieferst, wirst du
ausgetauscht"00:15:09 "Volksparteien und Issue Parteien"00:22:25
"Wenn sie bei mir hereinschaut, sieht sie beides
Feuerwehrmänner"00:23:45 "Schlechtestes Wahlergebnis, und
trotzdem 37 Prozent"00:25:40 "Eine Wahl davon entfernt,
ausgelöscht zu werden"



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