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16.05.2026
1 Stunde 6 Minuten
Daniel Varro war stellvertretender Kabinettschef im Finanzministerium unter Gernot Blümel, davor war er als Rechtsanwalt tätig. Heute ist er Universitätsprofessor für Steuerrecht an der Donau-Universität Krems. Einer der wenigen, der Politik, Privatwirtschaft und Wissenschaft wirklich kennt.
Die Frage, die ich mir vor diesem Gespräch gestellt habe: Warum produziert Österreichs Politik so konsequent Maßnahmen, die niemand erklärt, niemand misst und folglich auch keiner versteht?
In unserem Gespräch reden wir darüber, warum Österreich in der Corona-Krise zwischen Klarheit und Wahrheit wählen musste und was das bis heute kostet. Warum Budgetankündigungen in Milliardenhöhe niemanden überzeugen, solange niemand den Output misst. Und warum wir eine Rezession so lange ignoriert haben, bis sie jeder spürt.
Wir sprechen über Staatsverschuldung, über ein aktuelles Budget das fünf Milliarden einspart, wo dreißig nötig wären, und über ein Pensionssystem, dem Daniel als ehemaliger BMF-Mitarbeiter und Steuerrechtsprofessor selbst nicht vertraut.
Seine Antwort auf die Frage nach der einen wichtigsten Stellschraube: Mindset. Warum das nicht banal ist, das erklärt er selbst.
(0:00) – Einleitung: Vom Kabinett an die Uni(4:57) – Corona: Kommunikation zwischen Klarheit und Wahrheit(15:19) – Staatsverschuldung und die Lehren der Krise(20:04) – Budgetankündigungen ohne Output(41:48) – Das aktuelle Budget: Ursache und Wirkung(44:41) – Pensionssystem: Warum Daniel nicht vertraut(53:03) – Die eine Stellschraube: Mindset
So sind wir – Zwischen Bognergasse und Ballhausplatz.
Die Frage, die ich mir vor diesem Gespräch gestellt habe: Warum produziert Österreichs Politik so konsequent Maßnahmen, die niemand erklärt, niemand misst und folglich auch keiner versteht?
In unserem Gespräch reden wir darüber, warum Österreich in der Corona-Krise zwischen Klarheit und Wahrheit wählen musste und was das bis heute kostet. Warum Budgetankündigungen in Milliardenhöhe niemanden überzeugen, solange niemand den Output misst. Und warum wir eine Rezession so lange ignoriert haben, bis sie jeder spürt.
Wir sprechen über Staatsverschuldung, über ein aktuelles Budget das fünf Milliarden einspart, wo dreißig nötig wären, und über ein Pensionssystem, dem Daniel als ehemaliger BMF-Mitarbeiter und Steuerrechtsprofessor selbst nicht vertraut.
Seine Antwort auf die Frage nach der einen wichtigsten Stellschraube: Mindset. Warum das nicht banal ist, das erklärt er selbst.
(0:00) – Einleitung: Vom Kabinett an die Uni(4:57) – Corona: Kommunikation zwischen Klarheit und Wahrheit(15:19) – Staatsverschuldung und die Lehren der Krise(20:04) – Budgetankündigungen ohne Output(41:48) – Das aktuelle Budget: Ursache und Wirkung(44:41) – Pensionssystem: Warum Daniel nicht vertraut(53:03) – Die eine Stellschraube: Mindset
So sind wir – Zwischen Bognergasse und Ballhausplatz.
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02.05.2026
44 Minuten
Willkommen zu "So sind wir - zwischen Bognergasse und Ballhausplatz"
Christoph Haselmayer ist einer der bekanntesten Meinungsforscher und Politikanalysten Österreichs, arbeitet für alle im Parlament vertretenen Parteien und sagt öffentlich, was andere nur hinter vorgehaltener Hand sagen.
In unserem ersten Gespräch reden wir über eine Dreierkoalition ohne Mehrheit, eine Bevölkerung deren Vertrauen in Politik und Medien gleichzeitig erodiert und darüber, warum politisches Handwerk in Österreich teils abhanden gekommen ist.
Seine Einschätzung zum blauen Bundeskanzler ist eindeutig: Es ist unumgänglich.
Und die eigentliche Frage, die uns durch das ganze Gespräch begleitet: Wird der Job des Politikers schwieriger? Seine Antwort ist differenziert, aber unbequem.
Christoph Haselmayer ist einer der bekanntesten Meinungsforscher und Politikanalysten Österreichs, arbeitet für alle im Parlament vertretenen Parteien und sagt öffentlich, was andere nur hinter vorgehaltener Hand sagen.
In unserem ersten Gespräch reden wir über eine Dreierkoalition ohne Mehrheit, eine Bevölkerung deren Vertrauen in Politik und Medien gleichzeitig erodiert und darüber, warum politisches Handwerk in Österreich teils abhanden gekommen ist.
Seine Einschätzung zum blauen Bundeskanzler ist eindeutig: Es ist unumgänglich.
Und die eigentliche Frage, die uns durch das ganze Gespräch begleitet: Wird der Job des Politikers schwieriger? Seine Antwort ist differenziert, aber unbequem.
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Über diesen Podcast
Österreich ist klein. Die Kreise, die Entscheidungen treffen, noch
kleiner. "So sind wir - zwischen Bognergasse und Ballhausplatz"
bringt diese Kreise ins Gespräch. Niko Hutter spricht mit
Unternehmern, Ökonomen, Journalisten und Politanalysten über
Politik, Standort und Macht. Direkt und offen. Bi-weekly, für alle
die wissen wollen was hinter den Kulissen wirklich passiert.
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