LinkedIn Ads im B2B: Wann sich der Aufpreis lohnt

LinkedIn Ads im B2B: Wann sich der Aufpreis lohnt

vor 4 Tagen
Warum eine Anfrage über LinkedIn oft das Zehnfache kostet – und in welchen Fällen sich das trotzdem rechnet.
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Beschreibung

vor 4 Tagen
Deine Kunden sind auf LinkedIn, also solltest du dort auch werben –
dieser Gedanke klingt logisch, führt im B2B aber oft in eine teure
Sackgasse. LinkedIn kann zwar sehr genau die richtigen Leute
erreichen, verlangt dafür aber einen Preis, den sich die wenigsten
sauber durchrechnen. ---- LinkedIn ist die teure Einkaufsstraße
Stell dir die beste Einkaufsstraße deiner Stadt vor: extrem hohe
Miete, aber jeder, der vorbeikommt, hat Geld und ist kaufbereit.
Genau das ist LinkedIn. Google und Meta sind der gute Standort in
der normalen Straße – passende Leute zu einem Bruchteil der Miete.
• LinkedIn weiß genau, wer welche Position in welcher Branche und
Firma hat • Damit erreichst du sehr gezielt die richtigen
Entscheider – das ist ein echter Vorteil • Der Haken: Eine Anfrage
kostet über LinkedIn aus unserer Erfahrung oft rund das Zehnfache
von Google oder Meta ---- Deine B2B-Kunden sind auch bei Google und
Meta Viele glauben zuerst nicht, dass man über Google und Meta gute
B2B-Kunden findet. Doch auch Geschäftsführer suchen bei Google
aktiv nach Lösungen und sind privat auf Facebook und Instagram
unterwegs. • Google erreicht Menschen genau dann, wenn sie aktiv
nach einer Lösung suchen – näher am Auftrag geht kaum • Meta
erreicht Entscheider über ihre Interessen, auch im B2B • Du kannst
dort nicht ganz so fein targetieren wie bei LinkedIn, aber mit
sauberem Conversion-Tracking gut genug – und deutlich günstiger
---- Wann LinkedIn trotzdem passt Fair bleiben: Es gibt Fälle, in
denen sich der hohe Preis wirklich rechnet. • Sehr enge Zielgruppe:
eine bestimmte Position, in einer bestimmten Branche, in großen
Firmen • Hoher Auftragswert: Bringt ein Abschluss Zehntausende oder
Hunderttausende Euro, darf eine Anfrage auch teurer sein • Dann
kann LinkedIn funktionieren – als bewusste Entscheidung, nicht aus
dem Bauch heraus ---- Bevor du LinkedIn-Kampagnen startest,
beantworte zwei Fragen: Was darf dich eine konkrete Anfrage kosten?
Und welcher Auftragswert steht am Ende dahinter? Rechne das für
jeden Kanal einmal durch. In den meisten Fällen fährst du mit
Google und Meta besser – LinkedIn kannst du später immer noch
testen, falls es überhaupt nötig ist. Sei vorsichtig, wenn dir
jemand LinkedIn als den einzig richtigen Weg für B2B verkauft.
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