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Ads. Automation. Umsatz.
Beschreibung
vor 1 Tag
Gerade kommt bei Google viel in Bewegung – und wenn du Werbung
schaltest oder bei Google gefunden werden willst, fragst du dich
vermutlich: Was davon betrifft mich, und was kann ich erstmal
liegen lassen? In dieser Update-Folge ordnen wir die wichtigsten
Google-Neuerungen dieses Monats ein – ruhig, ohne Hype, mit Fokus
darauf, was du als Unternehmer wirklich wissen und vorbereiten
solltest. ---- Die klassische Display-Kampagne wird abgeschafft
Google führt alles in Richtung Demand Gen zusammen. Was das für
deinen Zeitplan heißt: • Seit Mai gibt es Demand Gen als technische
Alternative zur Display-Kampagne • Beides läuft noch bis Jahresende
parallel • Ab Januar kannst du keine neuen Display-Kampagnen mehr
anlegen • Bestehende laufen weiter, werden aber 2027 automatisch
migriert • Empfehlung: gut laufende Display-Kampagnen behalten,
parallel schon mal eine Demand Gen aufsetzen, damit Google Daten
sammeln kann ---- Ein kleines CRM direkt in Google Ads Google
bekommt eine eigene Lead-Verwaltung, wie du sie von HubSpot,
Salesforce oder ActiveCampaign kennst – und wie das Lead Center bei
Meta. • Leads lassen sich in Stufen schieben: qualifiziert,
kontaktiert, Angebot erhalten, gewonnen • Damit sieht Google, was
aus einer Anfrage wirklich wird – nicht nur, dass sie kam • Genau
diese Qualifizierung macht Kampagnen messbar besser, weil auf echte
Kunden statt auf reine Anfragen optimiert wird • Vorgestellt auf
der Google Marketing Live, Ausrollung im Laufe von 2026 erwartet
---- Schärfere Steuerung für Neukunden Die Unterscheidung zwischen
Neu- und Bestandskunden wird feiner. • Bisher nur grob: mehr bieten
für Neukunden oder Bestandskunden ausschließen • Neu: gezielt nur
auf echte Neukunden bieten • Dazu sogenannte New Prospects –
Menschen, die gut zu dir passen und kaufbereit sind, dich aber noch
nicht kennen • Voraussetzung bleibt eine gepflegte Kundenliste mit
mehreren tausend Einträgen ---- Die Suche selbst wird umgebaut –
die größte Änderung seit 25 Jahren Statt Suchfeld und Linkliste
geht Google in Richtung Dialog: ein Prompt, eine Antwort, ein
mitdenkender Assistent. • Die Suche wird zum Gespräch mit Gemini,
das auf Kalender, Mails und verknüpfte Tools zugreifen kann •
Google kann passende Anbieter vorschlagen und auf Wunsch deine
Kontaktdaten weitergeben • Für Unternehmen heißt das: Sichtbarkeit
entsteht künftig im Gesamtkontext einer Unterhaltung, nicht mehr
über einzelne Keywords • Google Ads bleibt das Kernsystem –
Shopping-Anzeigen und Lead-Weitergabe laufen weiter darüber ----
Roter Faden für dich: Fast alle dieser Änderungen setzen sauberes
Conversion-Tracking und gute Daten voraus. Wer jetzt Tracking,
Kundenliste und Lead-Qualifizierung in Ordnung bringt, bleibt auch
im neuen, KI-getriebenen Google sichtbar und steuerbar. Konkreter
erster Schritt: prüfe, ob dein Tracking wirklich misst, was aus
deinen Anfragen wird – und setze testweise eine Demand-Gen-Kampagne
auf.
schaltest oder bei Google gefunden werden willst, fragst du dich
vermutlich: Was davon betrifft mich, und was kann ich erstmal
liegen lassen? In dieser Update-Folge ordnen wir die wichtigsten
Google-Neuerungen dieses Monats ein – ruhig, ohne Hype, mit Fokus
darauf, was du als Unternehmer wirklich wissen und vorbereiten
solltest. ---- Die klassische Display-Kampagne wird abgeschafft
Google führt alles in Richtung Demand Gen zusammen. Was das für
deinen Zeitplan heißt: • Seit Mai gibt es Demand Gen als technische
Alternative zur Display-Kampagne • Beides läuft noch bis Jahresende
parallel • Ab Januar kannst du keine neuen Display-Kampagnen mehr
anlegen • Bestehende laufen weiter, werden aber 2027 automatisch
migriert • Empfehlung: gut laufende Display-Kampagnen behalten,
parallel schon mal eine Demand Gen aufsetzen, damit Google Daten
sammeln kann ---- Ein kleines CRM direkt in Google Ads Google
bekommt eine eigene Lead-Verwaltung, wie du sie von HubSpot,
Salesforce oder ActiveCampaign kennst – und wie das Lead Center bei
Meta. • Leads lassen sich in Stufen schieben: qualifiziert,
kontaktiert, Angebot erhalten, gewonnen • Damit sieht Google, was
aus einer Anfrage wirklich wird – nicht nur, dass sie kam • Genau
diese Qualifizierung macht Kampagnen messbar besser, weil auf echte
Kunden statt auf reine Anfragen optimiert wird • Vorgestellt auf
der Google Marketing Live, Ausrollung im Laufe von 2026 erwartet
---- Schärfere Steuerung für Neukunden Die Unterscheidung zwischen
Neu- und Bestandskunden wird feiner. • Bisher nur grob: mehr bieten
für Neukunden oder Bestandskunden ausschließen • Neu: gezielt nur
auf echte Neukunden bieten • Dazu sogenannte New Prospects –
Menschen, die gut zu dir passen und kaufbereit sind, dich aber noch
nicht kennen • Voraussetzung bleibt eine gepflegte Kundenliste mit
mehreren tausend Einträgen ---- Die Suche selbst wird umgebaut –
die größte Änderung seit 25 Jahren Statt Suchfeld und Linkliste
geht Google in Richtung Dialog: ein Prompt, eine Antwort, ein
mitdenkender Assistent. • Die Suche wird zum Gespräch mit Gemini,
das auf Kalender, Mails und verknüpfte Tools zugreifen kann •
Google kann passende Anbieter vorschlagen und auf Wunsch deine
Kontaktdaten weitergeben • Für Unternehmen heißt das: Sichtbarkeit
entsteht künftig im Gesamtkontext einer Unterhaltung, nicht mehr
über einzelne Keywords • Google Ads bleibt das Kernsystem –
Shopping-Anzeigen und Lead-Weitergabe laufen weiter darüber ----
Roter Faden für dich: Fast alle dieser Änderungen setzen sauberes
Conversion-Tracking und gute Daten voraus. Wer jetzt Tracking,
Kundenliste und Lead-Qualifizierung in Ordnung bringt, bleibt auch
im neuen, KI-getriebenen Google sichtbar und steuerbar. Konkreter
erster Schritt: prüfe, ob dein Tracking wirklich misst, was aus
deinen Anfragen wird – und setze testweise eine Demand-Gen-Kampagne
auf.
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