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Beschreibung
vor 1 Woche
„Best is never done“: Was wir aus der
Business-Partner-Transformation bei SAP gelernt haben. Mit Lukas
Deutsch (SAP) Gemeinsam mit Eva Gold durfte ich SAP bei der
Einführung und Weiterentwicklung des Finance Business Partnerings
begleiten. Mit Lukas Deutsch, Chief Controlling Officer bei SAP,
habe ich im Podcast darüber gesprochen, was auf diesem Weg
funktioniert hat und was andere Finance-Organisationen daraus
lernen können. Drei Punkte sind für mich entscheidend: 1. Business
Partnering beginnt beim Business. Zu Beginn wurden Stakeholder aus
unterschiedlichen Bereichen gefragt: Wo unterstützt uns Finance
heute gut? Wo fehlt uns etwas? Klingt banal. Wird aber erstaunlich
selten gemacht. 2. Ein Business Partner braucht einen starken
Counterpart in Finance. Bei SAP wurden die Rollen klarer getrennt:
Business Partner fokussieren sich auf Strategie und Entscheidungen.
Andere Rollen treiben Automatisierung, Forecast-Konsolidierung,
Prozesse und operative Exzellenz. Lukas brachte dafür ein starkes
Bild: Business Partnering ist wie James Bond und Q. Der eine ist
nah am Business. Der andere liefert die richtigen Tools, Daten und
Insights. Keiner funktioniert ohne den anderen. 3. Die
Implementierung endet nicht mit einem neuen Rollenmodell. Ein
wichtiger Teil unserer gemeinsamen Arbeit war deshalb auch die
Frage: Wie entwickeln wir Menschen tatsächlich zu Business
Partnern? Mit Bootcamps, Kohorten und einer festen
Business-Partner-Community wurde die Rolle Schritt für Schritt in
der Organisation verankert. Denn Business Partnering ist keine
einmalige Transformation. Oder wie Lukas am Ende sagte: „Best is
never done.“ Meine Frage an CFOs und Controllingleiter: Habt ihr
wirklich Business Partner geschaffen oder nur Controller umbenannt?
Eigenwerbung: **Black Belt in Finance Business Partnering** Vom
Controller zum Business Partner, den das Business wirklich braucht
Hier informieren:
https://viktormendel.de/live-experience-black-belt/
Business-Partner-Transformation bei SAP gelernt haben. Mit Lukas
Deutsch (SAP) Gemeinsam mit Eva Gold durfte ich SAP bei der
Einführung und Weiterentwicklung des Finance Business Partnerings
begleiten. Mit Lukas Deutsch, Chief Controlling Officer bei SAP,
habe ich im Podcast darüber gesprochen, was auf diesem Weg
funktioniert hat und was andere Finance-Organisationen daraus
lernen können. Drei Punkte sind für mich entscheidend: 1. Business
Partnering beginnt beim Business. Zu Beginn wurden Stakeholder aus
unterschiedlichen Bereichen gefragt: Wo unterstützt uns Finance
heute gut? Wo fehlt uns etwas? Klingt banal. Wird aber erstaunlich
selten gemacht. 2. Ein Business Partner braucht einen starken
Counterpart in Finance. Bei SAP wurden die Rollen klarer getrennt:
Business Partner fokussieren sich auf Strategie und Entscheidungen.
Andere Rollen treiben Automatisierung, Forecast-Konsolidierung,
Prozesse und operative Exzellenz. Lukas brachte dafür ein starkes
Bild: Business Partnering ist wie James Bond und Q. Der eine ist
nah am Business. Der andere liefert die richtigen Tools, Daten und
Insights. Keiner funktioniert ohne den anderen. 3. Die
Implementierung endet nicht mit einem neuen Rollenmodell. Ein
wichtiger Teil unserer gemeinsamen Arbeit war deshalb auch die
Frage: Wie entwickeln wir Menschen tatsächlich zu Business
Partnern? Mit Bootcamps, Kohorten und einer festen
Business-Partner-Community wurde die Rolle Schritt für Schritt in
der Organisation verankert. Denn Business Partnering ist keine
einmalige Transformation. Oder wie Lukas am Ende sagte: „Best is
never done.“ Meine Frage an CFOs und Controllingleiter: Habt ihr
wirklich Business Partner geschaffen oder nur Controller umbenannt?
Eigenwerbung: **Black Belt in Finance Business Partnering** Vom
Controller zum Business Partner, den das Business wirklich braucht
Hier informieren:
https://viktormendel.de/live-experience-black-belt/
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