Beschreibung
vor 4 Tagen
„Der anatomische Präparationskurs bleibt vielen Medizinerinnen und
Medizinern in prägender Erinnerung, auch in ihrem späteren
Berufsalltag“, so unterstreicht der Direktor des Instituts für
Anatomie, Prof. Dr. Dr. Michael Schmeißer, in dieser Folge der
Reihe „Inside UM“ die zentrale Bedeutung der Anatomie im
Medizinstudium. „Die Studierenden lernen ärztliche
Basiskompetenzen, sie lernen Sorgfalt und Empathie, sie lernen, im
Team zu arbeiten und einen pietätvollen Umgang mit Verstorbenen.“
Körperspenden sind dabei ein wichtiges Thema – wie eine solche
vonstattengeht und wer seinen Körper spenden kann, erfährt Prof.
Dr. Ralf Kiesslich ebenfalls im Gespräch mit Michael Schmeißer. In
der Forschung beschäftigt sich Michael Schmeißer vor allem mit der
Anatomie des Gehirns. Konkret erforschen er und sein Team die
Entwicklung des Gehirns und der Synapsen als Kontaktstelle zwischen
zwei Nervenzellen – und zwar auf der molekularen Ebene. Und noch
ein Projekt liegt dem Direktor des Instituts für Anatomie besonders
am Herzen: Bereits Kinder im Kindergarten können seit Kurzem etwas
über Anatomie erfahren – mithilfe von Plastikmodellen des Körpers,
die sie auseinandernehmen und wieder zusammensetzen können. Wie
funktionieren die Knochen in den Gelenken? Wie verteilt sich der
Sauerstoff aus der Luft im Körper? Wie sieht, fühlt und hört das
Gehirn? Hätten Sie’s gewusst?
Medizinern in prägender Erinnerung, auch in ihrem späteren
Berufsalltag“, so unterstreicht der Direktor des Instituts für
Anatomie, Prof. Dr. Dr. Michael Schmeißer, in dieser Folge der
Reihe „Inside UM“ die zentrale Bedeutung der Anatomie im
Medizinstudium. „Die Studierenden lernen ärztliche
Basiskompetenzen, sie lernen Sorgfalt und Empathie, sie lernen, im
Team zu arbeiten und einen pietätvollen Umgang mit Verstorbenen.“
Körperspenden sind dabei ein wichtiges Thema – wie eine solche
vonstattengeht und wer seinen Körper spenden kann, erfährt Prof.
Dr. Ralf Kiesslich ebenfalls im Gespräch mit Michael Schmeißer. In
der Forschung beschäftigt sich Michael Schmeißer vor allem mit der
Anatomie des Gehirns. Konkret erforschen er und sein Team die
Entwicklung des Gehirns und der Synapsen als Kontaktstelle zwischen
zwei Nervenzellen – und zwar auf der molekularen Ebene. Und noch
ein Projekt liegt dem Direktor des Instituts für Anatomie besonders
am Herzen: Bereits Kinder im Kindergarten können seit Kurzem etwas
über Anatomie erfahren – mithilfe von Plastikmodellen des Körpers,
die sie auseinandernehmen und wieder zusammensetzen können. Wie
funktionieren die Knochen in den Gelenken? Wie verteilt sich der
Sauerstoff aus der Luft im Körper? Wie sieht, fühlt und hört das
Gehirn? Hätten Sie’s gewusst?
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