Karl Denke – Das Geheimnis des Schlesischen Kannibalen

Karl Denke – Das Geheimnis des Schlesischen Kannibalen

vor 4 Tagen
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Wahre Geschichten über Essen, Tiere, Boden und Entscheidungen.

Beschreibung

vor 4 Tagen
Er galt als freundlich, hilfsbereit und unauffällig. In der
schlesischen Kleinstadt Münsterberg kannte nahezu jeder Karl Denke.
Der ältere Mann half Bedürftigen, verschenkte Lebensmittel und
führte ein scheinbar bescheidenes Leben. Doch hinter der Fassade
verbarg sich eines der erschütterndsten Verbrechen der deutschen
Kriminalgeschichte. Als im Dezember 1924 ein verletzter Mann aus
Denkes Haus fliehen konnte, begann eine Ermittlung, die selbst
erfahrene Kriminalbeamte erschütterte. In seinem Haus fanden sie
Hinweise auf zahlreiche Opfer und ein Ausmaß des Grauens, das bis
heute Fragen aufwirft. Wie konnte Karl Denke über Jahre unentdeckt
bleiben? Warum schöpfte niemand Verdacht? Und welche Möglichkeiten
standen Polizei und Gerichtsmedizin damals überhaupt zur Verfügung?
In dieser Folge von Was bleibt begeben wir uns in das schlesische
Münsterberg der 1920er Jahre und erzählen die Geschichte eines
Mannes, dessen wahres Gesicht erst nach seinem Tod sichtbar wurde.
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Karl Denke – Das Geheimnis des Schlesischen Kannibalen
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