Peter Kürten – Die Stadt, die nichts sah

Peter Kürten – Die Stadt, die nichts sah

vor 4 Tagen
1 Stunde 14 Minuten
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Podcast
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Wahre Geschichten über Essen, Tiere, Boden und Entscheidungen.

Beschreibung

vor 4 Tagen
Triggerwarnung: Diese Folge enthält Themen wie Gewalt,
Tötungsdelikte, Angriffe auf Frauen und Kinder, sexualisierte
Gewalt sowie psychische Belastungen. Die Inhalte werden
zurückhaltend und nicht sensationsorientiert erzählt, können aber
belastend sein. Düsseldorf, Ende der 1920er Jahre. Die Straßen sind
voller Menschen. Straßenbahnen fahren. Fenster leuchten. Das Leben
geht weiter. Und irgendwo dazwischen bewegt sich ein Mann, den
niemand wahrnimmt. Peter Kürten wächst in einfachen Verhältnissen
auf. Ein Leben zwischen Enge, Gewalt, Gefängnis und Neuanfängen.
Jahrzehnte später wird sein Name zu einem der bekanntesten der
deutschen Kriminalgeschichte. Doch diese Folge fragt nicht nur nach
den Taten. Sondern nach dem, was davor lag. Nach den Räumen. Den
Entscheidungen. Dem Schweigen. Wie wird aus einem unauffälligen
Ehemann ein Mann, vor dem eine ganze Stadt Angst hat? Und warum sah
niemand hin? Eine Geschichte über Düsseldorf im Ausnahmezustand.
Über Angst, Öffentlichkeit und einen Täter, der sich lange sicher
fühlte. Und über die Frage, die bleibt: Wie nah kann das
Unvorstellbare dem Alltag kommen — ohne erkannt zu werden?
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