Beschreibung
vor 3 Tagen
Kennst du dieses Gefühl, jeden Tag alles zu geben und trotzdem das
Gefühl zu haben, auf der Stelle zu treten? Du kämpfst für dein
Kind, erklärst, organisierst, tröstest, diskutierst, suchst nach
Lösungen – und irgendwann fragst du dich vielleicht: "Wofür
eigentlich?" In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das viele
Eltern von Kindern mit ADHS kennen, über das aber viel zu selten
ehrlich gesprochen wird: Resignation. - Was passiert in unserem
Gehirn, wenn wir immer wieder Rückschläge erleben? - Was bedeutet
erlernte Hilflosigkeit – und warum ist sie kein Zeichen von
Schwäche? - Welche Auswirkungen hat unsere Resignation auf unsere
Kinder? - Warum brauchen wir gerade jetzt Gemeinschaft statt
Einzelkämpfertum? - Und wie finden wir den Weg zurück zu Hoffnung,
Selbstwirksamkeit und neuer Kraft? Diese Folge ist wissenschaftlich
fundiert, persönlich, ehrlich und an der einen oder anderen Stelle
bewusst provokant. Nicht, um Schuldgefühle zu machen – sondern um
gemeinsam den Blick wieder nach vorne zu richten. Denn eines ist
sicher: Resignation darf da sein. Aber sie muss nicht das letzte
Wort haben. Hör jetzt rein und lass uns gemeinsam den ersten
Schritt raus aus der Ohnmacht und hinein in mehr Verbundenheit, Mut
und Zuversicht gehen. Denn du bist nicht allein. Alles Liebe, Deine
Manuela #ADHS #Elternsein #Neurodivergenz #MentalLoad
#Selbstwirksamkeit #Resignation #ErlernteHilflosigkeit
#TräumerliUndZappelphilipp Ein paar wissenschaftliche Ergänzungen
zum Podcast. • Martin Seligman & Steven Maier (1967–1975):
Forschung zur Learned Helplessness (erlernte Hilflosigkeit).
Spätere Arbeiten zeigten, dass wahrgenommene Kontrollierbarkeit ein
zentraler Schutzfaktor ist. • Albert Bandura (1977, 1997): Theorie
der Selbstwirksamkeit – einer der stärksten Prädiktoren dafür, ob
Menschen trotz Rückschlägen aktiv bleiben. • Lazarus & Folkman
(1984): Das transaktionale Stressmodell erklärt, warum chronische
Belastung ohne ausreichende Ressourcen zu Erschöpfung und Rückzug
führen kann. • Maslach & Leiter: Burnout entsteht besonders
dann, wenn dauerhaft hohe Anforderungen auf zu geringe Ressourcen
und geringe Wertschätzung treffen. • ADHS-Familien: Zahlreiche
Studien und Metaanalysen zeigen, dass Eltern – insbesondere Mütter
– von Kindern mit ADHS im Durchschnitt höhere Belastungs-, Stress-
und Depressionswerte aufweisen als Vergleichsgruppen.
Gefühl zu haben, auf der Stelle zu treten? Du kämpfst für dein
Kind, erklärst, organisierst, tröstest, diskutierst, suchst nach
Lösungen – und irgendwann fragst du dich vielleicht: "Wofür
eigentlich?" In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das viele
Eltern von Kindern mit ADHS kennen, über das aber viel zu selten
ehrlich gesprochen wird: Resignation. - Was passiert in unserem
Gehirn, wenn wir immer wieder Rückschläge erleben? - Was bedeutet
erlernte Hilflosigkeit – und warum ist sie kein Zeichen von
Schwäche? - Welche Auswirkungen hat unsere Resignation auf unsere
Kinder? - Warum brauchen wir gerade jetzt Gemeinschaft statt
Einzelkämpfertum? - Und wie finden wir den Weg zurück zu Hoffnung,
Selbstwirksamkeit und neuer Kraft? Diese Folge ist wissenschaftlich
fundiert, persönlich, ehrlich und an der einen oder anderen Stelle
bewusst provokant. Nicht, um Schuldgefühle zu machen – sondern um
gemeinsam den Blick wieder nach vorne zu richten. Denn eines ist
sicher: Resignation darf da sein. Aber sie muss nicht das letzte
Wort haben. Hör jetzt rein und lass uns gemeinsam den ersten
Schritt raus aus der Ohnmacht und hinein in mehr Verbundenheit, Mut
und Zuversicht gehen. Denn du bist nicht allein. Alles Liebe, Deine
Manuela #ADHS #Elternsein #Neurodivergenz #MentalLoad
#Selbstwirksamkeit #Resignation #ErlernteHilflosigkeit
#TräumerliUndZappelphilipp Ein paar wissenschaftliche Ergänzungen
zum Podcast. • Martin Seligman & Steven Maier (1967–1975):
Forschung zur Learned Helplessness (erlernte Hilflosigkeit).
Spätere Arbeiten zeigten, dass wahrgenommene Kontrollierbarkeit ein
zentraler Schutzfaktor ist. • Albert Bandura (1977, 1997): Theorie
der Selbstwirksamkeit – einer der stärksten Prädiktoren dafür, ob
Menschen trotz Rückschlägen aktiv bleiben. • Lazarus & Folkman
(1984): Das transaktionale Stressmodell erklärt, warum chronische
Belastung ohne ausreichende Ressourcen zu Erschöpfung und Rückzug
führen kann. • Maslach & Leiter: Burnout entsteht besonders
dann, wenn dauerhaft hohe Anforderungen auf zu geringe Ressourcen
und geringe Wertschätzung treffen. • ADHS-Familien: Zahlreiche
Studien und Metaanalysen zeigen, dass Eltern – insbesondere Mütter
– von Kindern mit ADHS im Durchschnitt höhere Belastungs-, Stress-
und Depressionswerte aufweisen als Vergleichsgruppen.
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