Costa Rica: Wie Tourismus den Regenwald schützt

Costa Rica: Wie Tourismus den Regenwald schützt

vor 4 Tagen
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Beschreibung

vor 4 Tagen
Costa Rica-Reisende erwartet ein mittelamerikanisches Land, das zu
mehr als die Hälfte mit Wald bedeckt ist – wieder. Denn Costa Rica
hat sich schon vor Längerem entschieden, in die Aufforstung des
Regenwaldes zu investieren, damit die tropische Flora und Fauna
wieder aufblühen.

Möglich machen das auch Touristen, also zahlende Gäste, deren
Eintrittsgelder in den Erhalt der inzwischen rund 30 Nationalparks
des Landes fließen. Nicht nur in Sachen Naturschutz, sondern auch
beim Thema Tourismus gilt das Land damit als Vorreiter unter den
mittelamerikanischen Staaten.

Urlauber können der Tierwelt in den weitläufigen Regenwäldern
begegnen, allen voran dem Nationaltier Costa Ricas, dem Faultier,
mit dem allerorts im Land geworben wird. Es passt auch gut zur
Lebensphilosophie der Costa-Ricaner: Pura Vida! Das steht auch für
Gelassenheit, die das Faultier quasi auch im Namen trägt.

Doch bei all der entspannten und gemütlichen Mentalität wird sich
in Costa Rica nicht zurückgelehnt, wenn es um den Tierschutz geht:
Ohne engagierte Initiativen in allen Teilen des Landes hätten es
viele Tierarten schwerer, zu überleben. Denn wo Tier und Mensch so
dicht beieinander leben wie in Costa Rica, sind nicht nur perfekte
Schnappschüsse möglich, sondern auch Gefahren für die Tiere
möglich. Aber es gibt vielfältige Abhilfen - unter anderem auch
dank der Touristen, die ins Land kommen!
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Costa Rica: Wie Tourismus den Regenwald schützt
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