#14 Der Kopf wollte weiter. Die Beine hatten Redebedarf. – Martins 337 Kilometer beim RACA300
vor 2 Wochen
337 Kilometer beim Race Across Austria North-South, Platz 3 gesamt
und ein Kopf, der irgendwann verhandeln musste: über Hitze,
Schmerzen, rote Rücklichter, lauwarmes Wasser und völlig
unerwarteten Support um halb fünf in der Früh.
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Martin ist beim RACA300 – Race Across Austria North-South
gestartet. Also offiziell „300“, praktisch aber 337 Kilometer.
Unsupported, mit Rennrad, ohne Auflieger, viel Respekt und einem
sehr klaren Plan. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie das
Rennen wirklich war: der starke Start, die ersten Kilometer voller
Spaß, rote Rücklichter als Motivations-Laserpointer, eine
Ernährungsstrategie, die ziemlich gut aufgegangen ist, und der
Moment, in dem die Beine dann doch sehr deutlich Redebedarf
angemeldet haben. Es geht um Hitze, Nachtfahren, Schotterpassagen,
Navi-Verwirrung, lauwarmes Brunnenwasser, mentale Tiefpunkte,
Platzierungs-Chaos im Kopf und den emotionalen Moment, wenn klar
wird: Das Ding bringe ich jetzt wirklich ins Ziel. Und dann war da
noch der völlig unerwartete Support an der Strecke. Dani, Elisabeth
und Andreas standen nicht nur am Start, sondern plötzlich auch um
halb fünf in der Früh irgendwo im Nirgendwo. Genau solche Momente
machen aus 337 Kilometern mehr als nur eine lange Radausfahrt. Am
Ende wurde es Platz 3 gesamt. Aber noch wichtiger: ein Rennen
voller Learnings, Stolz, Schmerzen, Dankbarkeit und sehr viel Watt
the f️.
gestartet. Also offiziell „300“, praktisch aber 337 Kilometer.
Unsupported, mit Rennrad, ohne Auflieger, viel Respekt und einem
sehr klaren Plan. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie das
Rennen wirklich war: der starke Start, die ersten Kilometer voller
Spaß, rote Rücklichter als Motivations-Laserpointer, eine
Ernährungsstrategie, die ziemlich gut aufgegangen ist, und der
Moment, in dem die Beine dann doch sehr deutlich Redebedarf
angemeldet haben. Es geht um Hitze, Nachtfahren, Schotterpassagen,
Navi-Verwirrung, lauwarmes Brunnenwasser, mentale Tiefpunkte,
Platzierungs-Chaos im Kopf und den emotionalen Moment, wenn klar
wird: Das Ding bringe ich jetzt wirklich ins Ziel. Und dann war da
noch der völlig unerwartete Support an der Strecke. Dani, Elisabeth
und Andreas standen nicht nur am Start, sondern plötzlich auch um
halb fünf in der Früh irgendwo im Nirgendwo. Genau solche Momente
machen aus 337 Kilometern mehr als nur eine lange Radausfahrt. Am
Ende wurde es Platz 3 gesamt. Aber noch wichtiger: ein Rennen
voller Learnings, Stolz, Schmerzen, Dankbarkeit und sehr viel Watt
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