Räume, die Lehre ermöglichen: Wie physische Lernräume aktives Lernen und Interaktion fördern

Räume, die Lehre ermöglichen: Wie physische Lernräume aktives Lernen und Interaktion fördern

vor 2 Tagen
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Beschreibung

vor 2 Tagen

Passen unsere Hochschulräume noch zur Lehre, die wir heute
brauchen? Viele Veranstaltungen finden weiter in Räumen statt,
die auf frontale Wissensvermittlung ausgelegt sind, während
Hochschulen gleichzeitig mit sinkender Präsenz, KI-Konkurrenz und
zunehmender Vereinzelung der Studierenden umgehen müssen.


Beim University:Future Festival 2026 wird Lehrfunk live:
Gemeinsam mit Prof. Svea Schauffler und
Prof. Dietmar Wiegand gehen wir der Frage nach,
was zeitgemäße Lehrräume leisten müssen und welche
Voraussetzungen es braucht, damit aus einem neuen Raum auch
wirklich neue Lehre wird.


Als praktischen Bezugsrahmen nutzen wir das SCALE-UP-Konzept.
SCALE-UP steht hier stellvertretend für aktivierende,
raumbasierte Lehre, nicht als alleinige Lösung. Denn die
Lernraumfrage reicht weit über ein konkretes Konzept hinaus.


Das UFF-Motto 2026 „Under Pressure" trifft es genau: Finanzieller
Druck, technologische Transformation und demografischer Wandel
machen es umso dringlicher, Präsenzlehre sinnvoll zu gestalten
und zu fragen, was den Weg in die Hochschule für Studierende
wirklich lohnenswert macht.


Quellen:


Buchprojekt Raum&Lehre: Räume in der Lehre | BayZiel


Interaktive Karte aller deutschen SCALE-UP-Standorte: SCALE-UP in
Deutschland – Google My Maps


DiNa-Artikel BayZiel Begleitforschung: DiNa 08/2024 | BayZiel

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