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Beschreibung
vor 1 Woche
Lerntagebücher, Learning Journals oder Reflexionsberichte –
hinter den verschiedenen Begriffen steckt dieselbe Idee:
Studierende setzen sich regelmäßig mit ihrem eigenen Lernen
auseinander. Doch wie funktioniert das in der Praxis? Und welchen
Mehrwert bietet das Format für Studierende und Lehrende?
Darüber sprechen wir in dieser Folge mit Prof. Dr. Karin
Prinzing-Hoppe. Sie setzt Lerntagebücher seit mehreren
Jahren in ihrer Hochschullehre ein und berichtet von ihren
Erfahrungen. Gemeinsam diskutieren wir, wie Lerntagebücher zur
Reflexion des eigenen Lernprozesses beitragen können, warum
Schreiben auch im Zeitalter von KI relevant bleibt und ob
Studierende überhaupt noch handschriftlich schreiben. Außerdem
werfen wir einen Blick auf unterschiedliche Schreibtypen, den
Umgang mit KI-generierten Texten und die Frage, welche Einblicke
Lehrende durch Lerntagebücher in die Denk- und Lernprozesse ihrer
Studierenden gewinnen können.
Eine Folge voller praktischer Erfahrungen, konkreter
Umsetzungsideen und Anregungen für alle, die Reflexion und
Schreiben stärker in ihre Lehre integrieren möchten.
Quellen:
Karin Prinzing-Hoppe – Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon
Ohm
Marano, G., Kotzalidis, G. D., Lisci, F. M., Anesini, M. B.,
Rossi, S., Barbonetti, S., ... & Mazza, M. (2025). The
neuroscience behind writing: Handwriting vs. typing—Who wins the
battle?. Life, 15(3), 345.
Flanigan, A. E., Wheeler, J., Colliot, T., Lu, J., & Kiewra,
K. A. (2024). Typed versus handwritten lecture notes and college
student achievement: A meta-analysis. Educational psychology
review, 36(3), 78.
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