Geschichten zum Thema «Sommerferien»

Geschichten zum Thema «Sommerferien»

vor 1 Woche
Wir haben schon gepackt: Bücher für einen ruhigen Moment zwischen Baden und Herumtollen, Bücher, die junge Leser:innen in die Badi oder an den Strand begleiten. Sie versprechen Spannung, Emotionen und gute Unterhaltung.
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Literaturclub Kinder- und Jugendbücher

Beschreibung

vor 1 Woche
Wir haben schon gepackt: Bücher für einen ruhigen Moment zwischen
Baden und Herumtollen, Bücher, die junge Leser:innen in die Badi
oder an den Strand begleiten. Sie versprechen Spannung, Emotionen
und gute Unterhaltung. Für Primarschulkinder «Ein Fall für Ino –
Der Inselschatz» Dieser Kinderroman hat alles, was eine spannende
Lektüre ausmacht: Schatzsuche, Verfolgungsjagd, Schlossruine,
Leuchtturm – und einen grossen Sturm. Ino macht mit seiner Mutter
Ferien auf einer Insel, freundet sich dort an mit Merle – und als
eine Gräfin ihre wertvolle Halskette verliert, geht das Abenteuer
richtig los. Eine sympathische, gut zugängliche Geschichte, auch
für weniger geübte Leser:innen. Johannes Herwig, Alexandra
Langenbeck. Ein Fall für Ino – Der Inselschatz. 192 Seiten.
magellan Verlag. Ab 9 Jahren. «Magic Bookshop – Im Bann des dunklen
Magiers» In diesen historischen Roman tauchen leidenschaftliche
Leser:innen regelrecht ein: Im 19. Jahrhundert gibt es in Melbourne
die sogenannten Buch-Arkaden, eine bunte Mischung aus Buchhandlung
und Jahrmarkt. Davon ausgehend, erzählt die Autorin die fiktive
Geschichte von Pearl und ihrer Familie, die scheinbar unlösbare
Aufgaben bewältigen müssen, um die Buch-Arkaden vor dem Fluch des
dunklen Magiers zu schützen. Ein Pageturner, der auch schwere
Themen wie Umgang mit Tod und Trauer anspricht, aber vor allem auf
Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung fokussiert. Amelia
Mellor. Magic Bookshop. Im Bann des dunklen Magiers. 352 Seiten.
Penguin Junior Verlag. Ab 12 Jahren. «Internat Undercover – Doppelt
ermittelt hält besser» Das ist eine humorvolle Geschichte, in der
ein aufgeweckter Junge überraschend ein Stipendium für ein
Internat, in dem junge Geheimagent:innen ausgebildet werden,
gewinnt. Man begleitet ihn auf seiner ersten Mission, öffnet mit
ihm gespannt seinen Koffer mit Geheimagenten-Gadgets – und fühlt
sich beim Lesen selbst ein wenig wie James Bond. Besonders
attraktiv ist das italienische Setting mit alten Palazzi und einer
grossen Portion Gelato. Sven Gerhardt, Vera Schmidt. Internat
Undercover – Doppelt ermittelt hält besser. 240 Seiten. Penguin
Junor. Ab 9 Jahren. Für Teenager «Part of the Game” Der
preisgekrönte britische Autor Kevin Brooks ist bekannt für seine
harten Jugendthriller, und auch in diesem verbindet er viele
emotionale Themen: Freundschaft, Liebe, Fussball, Leistungsdruck,
Erfolg und Gier. John und Kyle sind seit Kindheitstagen eng
befreundet. Aber als Kyle John die Freundin ausspannt, zerbricht
ihre Freundschaft (fast). Kyle wird zum Fussball-Shootingstar, hält
dem enormen Leistungsdruck aber nicht stand, beginnt Drogen zu
konsumieren und lässt sich in einen Wettskandal verwickeln. Nur
einer kann helfen: John. Ein spannender Thriller, der nicht nur
hinter die Glitzerfassade des Profi-Fussballs schaut, sondern auch
zur Diskussion stellt, welche Werte wichtig sind und was es heisst,
für sich selbst Verantwortung zu übernehmen. Kevin Brooks. Part of
the Game. Aus dem Englischen von Knut Krüger. 352 Seiten. dtv. Ab
14 Jahren. «Somewhere in Summer» Mit diesem Roman geht man auf
einen Roadtrip durch die USA. Von den Niagara Fällen bis zur Golden
Gate Bridge. Im Mittelpunkt stehen Riley, die ihren Bruder Scott
bei einem Autounfall verloren hat, und dessen bester Freund Caden.
Um Scott zu gedenken, begeben sie sich mit Freunden auf eine Reise
– und müssen sich dabei auch ihren ganz persönlichen Gefühlen und
Gedanken stellen. Die Geschichte beinhaltet viele «Tropes»,
Elemente, die in der New Adult Literatur sehr populär sind: zum
Beispiel «Verbotene Liebe», «Zweite Chance» oder «Selbstgewählte
Familie». Tonia Kröger. Somewhere in Summer. 416 Seiten. dtv. Ab 14
Jahren. «Beth is dead» Diesem Roman liegt der Klassiker «Little
Women» von Louisa May Alcott zugrunde. Es geht auch in der modernen
Version um vier Schwestern. Allerdings stirbt Beth, eine der
Schwestern, nicht an einer Krankheit, sondern sie wird ermordet.
Und plötzlich verdächtigen die hinterbliebenen Mädchen sogar
einander, etwas mit Beths Tod zu tun zu haben. Dieser Thriller ist
keine leichte Kost, entwickelt aber einen Sog. Nicht nur, weil man
wissen will, wer der Mörder, die Mörderin, ist, sondern auch, weil
es der Autorin gelingt, moderne Themen wie Social Media oder
toxische Beziehungen authentisch darzustellen. Katie Bernet. Beth
is dead. Aus dem amerikanischen Englisch von Katarina Ganslandt.
448 Seiten. dtv. Ab 14 Jahren.
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