Stefan. Die Doppelrolle

Stefan. Die Doppelrolle

vor 2 Wochen
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Beschreibung

vor 2 Wochen

Stefan war der Mann, den alle kannten. Und
keiner.


Anfang 40, Führungskraft, verheiratet, Kinder. Angesehen im Dorf.
Das komplette Bild eines Mannes, der es geschafft hat.


Er kam wegen Stress. Schlafprobleme, diffuse Erschöpfung, das
Gefühl, nicht mehr abschalten zu können. Alles plausibel für
jemand in seiner Position.


Aber das war nicht die ganze Geschichte.


In dieser Folge geht es um eine Form von Erschöpfung, die nichts
mit Überstunden zu tun hat. Um einen Mann, der jahrzehntelang
eine Version von sich gelebt hat, die er nie wirklich gewählt
hatte. Und um die Frage, was es kostet, nie ganz anzukommen – in
keinem Raum, bei keinem Menschen, nicht mal bei sich selbst.


Was du mitnimmst:


Warum Verheimlichungsstress eine der zermürbendsten Formen
von Druck ist

Was passiert, wenn die härtesten Erwartungen nicht von außen
kommen – sondern von einem selbst

Was Stefans Moment war, in dem er etwas abstellen durfte, das
er jahrelang alleine getragen hatte



Erkennst du dich wieder?Wenn du das Gefühl hast,
dass die Erschöpfung, die du spürst, irgendwie nicht zu dem
passt, was du erklären kannst – lass uns reden. Du bekommst eine
ehrliche Einschätzung und wir schauen gemeinsam, ob und wie ich
helfen kann.


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