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DDR-Migration neu erzählt
Geschichte in Bewegung: Transkulturelle Generationsdialoge
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Beschreibung
vor 1 Monat
Wie sah das Zusammenleben in der DDR wirklich aus? In dieser
Folge wechseln wir die Perspektive und sprechen mit einer
deutschen Zeitzeugin, die uns Einblicke in ihre ganz persönlichen
Begegnungen mit Menschen aus dem Ausland in der DDR gibt.
Während der Kontakt zwischen DDR-Bürgern und Vertragsarbeitern
oder internationalen Studierenden oft staatlich reglementiert
war, zeigt ihre Geschichte: Manchmal war das Kennenlernen ganz
leicht, unvoreingenommen und frei von großen politischen
Gedanken. Doch wie veränderten sich diese Beziehungen mit dem
Mauerfall? Wir sprechen über die emotionale Umbruchzeit und
beleuchten auch die ungeschönte Realität – inklusive der
Herausforderungen und Nachteile, die die Wendezeit für das
internationale Zusammenleben mit sich brachte.
Links:
Viele Mosambikaner warten bis heute auf ihren Lohn. Weitere
Informationen hier:
https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/ehemalige-ddr-vertragsarbeiter-aus-mosambik-noch-eine-rechnung-offen,mosambik-172.html
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/vertragsarbeiter-ddr-mosambik-100.html
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