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vor 3 Tagen
Warum Events Menschen nicht informieren, sondern verändern müssen
What's Next – Events im Wandel | Folge 91 | Design for Change Gast:
Pigalle Tavakkoli – Gründerin, School of Experience Design | WXO
Council Member | Autorin The Experience Design Building Blocks
Kernfrage: Was soll nach einem Event anders sein als vorher – und
wie gestalten wir diesen Weg? Worum es geht Viele Organisationen
planen Events, aber sie planen nicht für Impact. Sie fragen: Welche
Botschaften müssen auf die Bühne? Pigalle Tavakkoli stellt eine
andere Frage: Wer sollen diese Menschen sein, wenn sie den Raum
verlassen? Echte Transformation beginnt nicht mit besserer
Kommunikation. Sie beginnt mit einer Erfahrung, die etwas in
Menschen auslöst – emotional, kognitiv, im Verhalten. Wer ist
Pigalle Tavakkoli? Gründerin der School of Experience Design, 15
Jahre Erfahrung als Creative Producer, über 12 Jahre als
preisgekrönte Dozentin und Trainerin für globale Kunden wie Apple,
Unilever, L'Oréal und Philips. Ihre These: Wirkungsvolle Erlebnisse
entstehen nicht aus Intuition, sondern durch gezielte Gestaltung –
auf der Basis von Neurowissenschaft und Emotion Design. Die
Kernaussage „Verändere nicht zuerst Verhalten. Beginne damit, zu
verändern, wie Menschen fühlen." Kahneman und Damasio zeigen:
95–98% unserer Entscheidungen werden unbewusst und emotional
getroffen. Emotion ist kein weicher Faktor. Emotion ist der
Mechanismus, durch den Bedeutung entsteht. Das besprechen wir
Feel–Think–Do statt Think–Feel–Do: Die meisten
Transformationsprogramme sind falsch herum konstruiert. Pigalle
Tavakkoli erklärt warum – und wie man es dreht. Das Publikum als
Protagonist: Wenn Menschen Teil der Geschichte werden, entstehen
Emotionen – und Emotionen schaffen langfristige Erinnerungen.
Pigalle beschreibt den Moment, der ihr das klargemacht hat.
Rückwärts designen: Zuerst den Wandel definieren, der entstehen
soll – dann den Experience Journey entwerfen. Das Prinzip ihrer 8
Building Blocks. Was KI nicht replizieren kann: Warum der physische
Moment in einer KI-Welt wertvoller wird, nicht überflüssiger. Drei
Zitate, die bleiben „Die Elemente, die wir gestalten – Bühne,
Technologie, Inhalte – sind nur Werkzeuge. Die eigentliche
Erfahrung entsteht im Menschen." „Wenn Menschen Teil der Geschichte
werden, entstehen Emotionen – und Emotionen schaffen langfristige
Erinnerungen." „Der Unterschied zwischen einem Event und einer
Transformation liegt nicht im Inhalt. Er liegt in der Intention
dahinter." Für CHROs und CPOs: drei Fragen für das nächste Format
Was fühlen Teilnehmende danach anders? Was sehen sie danach anders?
Was tun sie danach anders? Wer diese Fragen nicht vor dem Konzept
stellen kann, plant für den falschen Output. Pigalle Tavakkoli:
schoolofexperiencedesign.net /
https://www.schoolofexperiencedesign.net/book Chris Cuhls ist
Strategischer Sparringpartner und Eventregisseur aus Köln. Er
arbeitet mit Unternehmen, die ihre wichtigsten Live-Momente wirksam
gestalten wollen. ChrisCuhls.de
What's Next – Events im Wandel | Folge 91 | Design for Change Gast:
Pigalle Tavakkoli – Gründerin, School of Experience Design | WXO
Council Member | Autorin The Experience Design Building Blocks
Kernfrage: Was soll nach einem Event anders sein als vorher – und
wie gestalten wir diesen Weg? Worum es geht Viele Organisationen
planen Events, aber sie planen nicht für Impact. Sie fragen: Welche
Botschaften müssen auf die Bühne? Pigalle Tavakkoli stellt eine
andere Frage: Wer sollen diese Menschen sein, wenn sie den Raum
verlassen? Echte Transformation beginnt nicht mit besserer
Kommunikation. Sie beginnt mit einer Erfahrung, die etwas in
Menschen auslöst – emotional, kognitiv, im Verhalten. Wer ist
Pigalle Tavakkoli? Gründerin der School of Experience Design, 15
Jahre Erfahrung als Creative Producer, über 12 Jahre als
preisgekrönte Dozentin und Trainerin für globale Kunden wie Apple,
Unilever, L'Oréal und Philips. Ihre These: Wirkungsvolle Erlebnisse
entstehen nicht aus Intuition, sondern durch gezielte Gestaltung –
auf der Basis von Neurowissenschaft und Emotion Design. Die
Kernaussage „Verändere nicht zuerst Verhalten. Beginne damit, zu
verändern, wie Menschen fühlen." Kahneman und Damasio zeigen:
95–98% unserer Entscheidungen werden unbewusst und emotional
getroffen. Emotion ist kein weicher Faktor. Emotion ist der
Mechanismus, durch den Bedeutung entsteht. Das besprechen wir
Feel–Think–Do statt Think–Feel–Do: Die meisten
Transformationsprogramme sind falsch herum konstruiert. Pigalle
Tavakkoli erklärt warum – und wie man es dreht. Das Publikum als
Protagonist: Wenn Menschen Teil der Geschichte werden, entstehen
Emotionen – und Emotionen schaffen langfristige Erinnerungen.
Pigalle beschreibt den Moment, der ihr das klargemacht hat.
Rückwärts designen: Zuerst den Wandel definieren, der entstehen
soll – dann den Experience Journey entwerfen. Das Prinzip ihrer 8
Building Blocks. Was KI nicht replizieren kann: Warum der physische
Moment in einer KI-Welt wertvoller wird, nicht überflüssiger. Drei
Zitate, die bleiben „Die Elemente, die wir gestalten – Bühne,
Technologie, Inhalte – sind nur Werkzeuge. Die eigentliche
Erfahrung entsteht im Menschen." „Wenn Menschen Teil der Geschichte
werden, entstehen Emotionen – und Emotionen schaffen langfristige
Erinnerungen." „Der Unterschied zwischen einem Event und einer
Transformation liegt nicht im Inhalt. Er liegt in der Intention
dahinter." Für CHROs und CPOs: drei Fragen für das nächste Format
Was fühlen Teilnehmende danach anders? Was sehen sie danach anders?
Was tun sie danach anders? Wer diese Fragen nicht vor dem Konzept
stellen kann, plant für den falschen Output. Pigalle Tavakkoli:
schoolofexperiencedesign.net /
https://www.schoolofexperiencedesign.net/book Chris Cuhls ist
Strategischer Sparringpartner und Eventregisseur aus Köln. Er
arbeitet mit Unternehmen, die ihre wichtigsten Live-Momente wirksam
gestalten wollen. ChrisCuhls.de
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