Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 2 Tagen
Diese dumpfe Unzufriedenheit, die keine richtigen Worte hat und bis
Montagmorgen wieder verschwindet, weil dann der nächste Termin
ruft. In dieser Folge gehe ich der Frage nach, warum Erfolg nicht
glücklich macht und was wirklich fehlt, wenn das Außen stimmt und
das Innen nicht mitzieht. Ich erkläre, warum wir immer wieder
glauben, dass das nächste Ziel das fehlende Gefühl liefern wird –
und warum es das strukturell nie kann. Ich spreche über das Bild
des löchrigen Gefäßes: Du schüttest und schüttest oben rein, aber
das Gefühl läuft unten raus. Das Problem ist nicht das Volumen. Das
Problem sind die Löcher. Die zwei häufigsten Löcher in meiner
Arbeit: ein Selbstwert, der an Leistung gekoppelt ist – und das
Fehlen echter Verbindung. Beides kommt meistens aus frühen
Prägungen, läuft unbewusst weiter und lässt sich durch mehr Außen
nicht schließen. Ich gehe auf die Forschung ein – Kahneman &
Deaton, Tim Kasser, John Bowlby – und zeige, was 85 Jahre
Längsschnittstudie über das gute Leben wirklich verraten. Die
Antwort überrascht kaum. Sie passt nur nicht gut in einen
Hochleistungskalender. Am Ende bekommst du drei Impulse für eine
ehrliche Bestandsaufnahme – keine Habit-Liste, sondern echte Denk-
und Handlungsanstöße. Und die Frage, die vielleicht die wichtigste
ist: Wer wärst du, wenn morgen alles weg wäre?
Montagmorgen wieder verschwindet, weil dann der nächste Termin
ruft. In dieser Folge gehe ich der Frage nach, warum Erfolg nicht
glücklich macht und was wirklich fehlt, wenn das Außen stimmt und
das Innen nicht mitzieht. Ich erkläre, warum wir immer wieder
glauben, dass das nächste Ziel das fehlende Gefühl liefern wird –
und warum es das strukturell nie kann. Ich spreche über das Bild
des löchrigen Gefäßes: Du schüttest und schüttest oben rein, aber
das Gefühl läuft unten raus. Das Problem ist nicht das Volumen. Das
Problem sind die Löcher. Die zwei häufigsten Löcher in meiner
Arbeit: ein Selbstwert, der an Leistung gekoppelt ist – und das
Fehlen echter Verbindung. Beides kommt meistens aus frühen
Prägungen, läuft unbewusst weiter und lässt sich durch mehr Außen
nicht schließen. Ich gehe auf die Forschung ein – Kahneman &
Deaton, Tim Kasser, John Bowlby – und zeige, was 85 Jahre
Längsschnittstudie über das gute Leben wirklich verraten. Die
Antwort überrascht kaum. Sie passt nur nicht gut in einen
Hochleistungskalender. Am Ende bekommst du drei Impulse für eine
ehrliche Bestandsaufnahme – keine Habit-Liste, sondern echte Denk-
und Handlungsanstöße. Und die Frage, die vielleicht die wichtigste
ist: Wer wärst du, wenn morgen alles weg wäre?
Weitere Episoden
27 Minuten
vor 2 Wochen
24 Minuten
vor 4 Wochen
28 Minuten
vor 1 Monat
26 Minuten
vor 1 Monat
37 Minuten
vor 2 Monaten
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.