KI. Gut oder schlecht? Sinn oder Unsinn? Eine (etwas philosophische) Bestandsaufnahme

KI. Gut oder schlecht? Sinn oder Unsinn? Eine (etwas philosophische) Bestandsaufnahme

vor 18 Stunden
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Beschreibung

vor 18 Stunden

In dieser On-the-Road-Episode aus den Vereinigten Arabischen
Emiraten ️ wird es philosophisch: eine neue Folge aus „The Life
of a CIO, a Report from the Trenches" zur Frage, die gerade alle
beschäftigt. KI. Gut oder schlecht? Sinn oder
Unsinn?


Ich bin KI-Fan. Und trotzdem stelle ich Fragen, die unbequem
sind. Denn wenn man es abstrahiert, hat KI genau zwei
Einsatzbereiche: In großen Datenmengen Relevantes finden und aus
vorhandenen Daten etwas Neues generieren. Beides mächtig. Beides
nützlich. Aber keines davon ersetzt die entscheidende Frage:
Was willst du eigentlich sagen, und warum?


Mit echten Beispielen aus meinem Alltag: Wie ich Claude nutze, um
meinen neuen Roman auf Kontinuitätsfehler zu prüfen. Wie wir bei
der KWC Professional mit Kinisto hunderte Seiten
Leistungsverzeichnisse in Minuten auswerten statt tagelang mit
Steuerung-F zu suchen. Und warum Copilot eine E-Mail schreiben
kann, aber nicht weiß, was die Botschaft sein soll. ️


Dazu die philosophische Kernfrage: Von der Steintafel über die
Feder zur Schreibmaschine zum Computer zur KI. Jedes Werkzeug hat
uns Zeit geschenkt. Aber was machen wir mit dieser
gewonnenen Zeit? Mehr Content in gleicher Qualität? Oder
bessere Gedanken, weil wir endlich Zeit zum Nachdenken haben?


Kernbotschaft: KI ist ein Werkzeug. Nicht mehr, nicht
weniger. Die Frage ist nicht, ob es funktioniert. Die Frage ist,
ob wir wissen, wofür.
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