Podcaster
Episoden
13.08.2026
33 Minuten
In dieser Folge aus „The Life of a CIO, a Report from the Trenches" ️ geht es um eine der anspruchsvollsten Aufgaben überhaupt: Wie führt man zwei Unternehmen so zusammen, dass man die alten Grenzen nicht mehr erkennt?Weder als Mitarbeiter, noch als Kunde, noch als Partner.
Stell dir vor, du bekommst genau diese Aufgabe. Wo würdest du anfangen? Diese Episode ist Teil eins einer Miniserie und legt das Fundament: Warum führt man Unternehmen überhaupt zusammen? Größe, Resilienz, breiteres Sortiment, Marktzugang und natürlich Synergien. Aber genau bei den Synergien wird es tückisch. Wo früher zweimal zwanzig Leute im Personalbereich saßen, sollen es plötzlich dreißig sein.
Und dann kommt die eigentliche Arbeit: Prozesse nebeneinanderlegen und ehrlich bewerten. Wo gibt es Doppelungen? Wo fehlte uns immer etwas, das die andere Seite mitbringt? Und wo biegt der eine links und der andere rechts ab, obwohl beide ans selbe Ziel wollen? Ich zeige, wie viele Fragen wirklich an so einer Integration hängen, und warum die Antworten selten trivial sind.
Der Bogen aus der letzten Folge spannt sich weiter: Auch bei der Fusion gilt Core und Context. Wo unterscheidest du dich vom Wettbewerb, und wo reicht Standard? Und hinter allem stehen Menschen, Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter, die man mitnehmen muss. ️
Kernbotschaft: Eine Post-Merger-Integration entscheidet sich, lange bevor die IT-Systeme angefasst werden. Sie beginnt im Kopf, mit der Erwartung, welches Bild am Ende entstehen soll. Und sie gelingt nur mit möglichst viel Wissen über Menschen, Prozesse und die Technologie dahinter.
Stell dir vor, du bekommst genau diese Aufgabe. Wo würdest du anfangen? Diese Episode ist Teil eins einer Miniserie und legt das Fundament: Warum führt man Unternehmen überhaupt zusammen? Größe, Resilienz, breiteres Sortiment, Marktzugang und natürlich Synergien. Aber genau bei den Synergien wird es tückisch. Wo früher zweimal zwanzig Leute im Personalbereich saßen, sollen es plötzlich dreißig sein.
Und dann kommt die eigentliche Arbeit: Prozesse nebeneinanderlegen und ehrlich bewerten. Wo gibt es Doppelungen? Wo fehlte uns immer etwas, das die andere Seite mitbringt? Und wo biegt der eine links und der andere rechts ab, obwohl beide ans selbe Ziel wollen? Ich zeige, wie viele Fragen wirklich an so einer Integration hängen, und warum die Antworten selten trivial sind.
Der Bogen aus der letzten Folge spannt sich weiter: Auch bei der Fusion gilt Core und Context. Wo unterscheidest du dich vom Wettbewerb, und wo reicht Standard? Und hinter allem stehen Menschen, Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter, die man mitnehmen muss. ️
Kernbotschaft: Eine Post-Merger-Integration entscheidet sich, lange bevor die IT-Systeme angefasst werden. Sie beginnt im Kopf, mit der Erwartung, welches Bild am Ende entstehen soll. Und sie gelingt nur mit möglichst viel Wissen über Menschen, Prozesse und die Technologie dahinter.
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09.08.2026
31 Minuten
In dieser Folge aus „The Life of a CIO, a Report from the Trenches" ️ geht es um eine Entscheidung, die öfter auf deinem Tisch liegt als jede Architekturfrage und trotzdem selten die Aufmerksamkeit bekommt, die sie verdient. Make or Buy. Selbst entwickeln oder einkaufen?
Stell dir zwei Unternehmen vor, gleiche Branche, gleiche Größe, gleiches Problem. Das eine baut selbst, das andere kauft ein. Fünf Jahre später sitzen beide CIOs auf einer Konferenzbühne und sagen denselben Satz: „Würde ich es nochmal entscheiden, würde ich es andersherum machen." Beide haben sich geirrt. Aber nicht, weil sie die falsche Option gewählt haben, sondern weil sie die falsche Frage gestellt haben.
Denn Make or Buy ist fast nie eine technische Entscheidung, auch wenn im Meeting alle so tun. Der Entwickler will bauen, weil Bauen Spaß macht. Der Architekt misstraut Standardsoftware aus Prinzip. Der Einkauf will kaufen, weil er Angebote vergleichen kann. Der CFO schaut auf zwei Preisschilder. Und alle verkleiden ihre Eigeninteressen als Sachargument. „Wir sind doch IT-Experten" und „Wir sind doch kein Softwarehaus" sind keine Argumente. Es sind Identitätsaussagen. ️
Mit vier Fragen, die wirklich zählen, der entscheidenden Unterscheidung zwischen Core und Kontext, drei echten Praxisbeispielen (vom Maßanzug, der zur Zwangsjacke wurde, bis zum teuersten aller Wege: Standard kaufen und totkonfigurieren) und einer Warnung vor der KI-Falle: Vibe Coding senkt die Kosten der ersten Version, nicht die von Wartung, Sicherheit und Verantwortung.
Kernbotschaft: Die Antwort auf Make or Buy lautet fast nie Make oder Buy. Sie lautet Make und Buy. Die Grenze verläuft nicht zwischen den Optionen, sondern mitten durch deine IT-Landschaft: Core oder Kontext, Differenzierung oder Commodity.
Stell dir zwei Unternehmen vor, gleiche Branche, gleiche Größe, gleiches Problem. Das eine baut selbst, das andere kauft ein. Fünf Jahre später sitzen beide CIOs auf einer Konferenzbühne und sagen denselben Satz: „Würde ich es nochmal entscheiden, würde ich es andersherum machen." Beide haben sich geirrt. Aber nicht, weil sie die falsche Option gewählt haben, sondern weil sie die falsche Frage gestellt haben.
Denn Make or Buy ist fast nie eine technische Entscheidung, auch wenn im Meeting alle so tun. Der Entwickler will bauen, weil Bauen Spaß macht. Der Architekt misstraut Standardsoftware aus Prinzip. Der Einkauf will kaufen, weil er Angebote vergleichen kann. Der CFO schaut auf zwei Preisschilder. Und alle verkleiden ihre Eigeninteressen als Sachargument. „Wir sind doch IT-Experten" und „Wir sind doch kein Softwarehaus" sind keine Argumente. Es sind Identitätsaussagen. ️
Mit vier Fragen, die wirklich zählen, der entscheidenden Unterscheidung zwischen Core und Kontext, drei echten Praxisbeispielen (vom Maßanzug, der zur Zwangsjacke wurde, bis zum teuersten aller Wege: Standard kaufen und totkonfigurieren) und einer Warnung vor der KI-Falle: Vibe Coding senkt die Kosten der ersten Version, nicht die von Wartung, Sicherheit und Verantwortung.
Kernbotschaft: Die Antwort auf Make or Buy lautet fast nie Make oder Buy. Sie lautet Make und Buy. Die Grenze verläuft nicht zwischen den Optionen, sondern mitten durch deine IT-Landschaft: Core oder Kontext, Differenzierung oder Commodity.
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19.07.2026
25 Minuten
In dieser On-the-Road-Episode auf dem Weg nach Frankreich ️ wird es ausnahmsweise mal laut: eine neue Folge aus „The Life of a CIO, a Report from the Trenches" über ein Thema, bei dem ich mich ehrlich gesagt maximal aufrege. Eure Daten gehören euch. Oder etwa doch nicht?
Kein Datenschutz-Vortrag, keine Security-Diskussion. Es geht um etwas viel Grundsätzlicheres: Wenn du eine SaaS-Lösung nutzt und dort kritische Unternehmensdaten liegen, kommst du dann eigentlich auch wieder heraus? Vollständig, strukturiert, revisionssicher, so dass ein Wirtschaftsprüfer damit arbeiten kann?
Bei uns bei der KWC Professional stand genau diese Frage an, nach dem Verkauf der KWC Home und dem Auslaufen des Transitional Service Agreements. Das Ergebnis war ernüchternd: Es gibt in der SAP Public Cloud keinen definierten Prozess dafür. Weder SAP selbst noch die empfohlenen Dienstleister konnten eine belastbare Antwort geben. Die Rechnung, die wir aufgemacht haben: rund 20 Tage Systemlaufzeit für vier bis fünf Jahre Daten. Und heraus kommen dutzende Flatfiles ohne Verknüpfungslogik, mit denen kein Auditor etwas anfangen kann.
Kernbotschaft: Wenn kritische Unternehmensdaten in einer SaaS-Lösung liegen, lass dir vertraglich zusichern, dass du sie jederzeit vollständig und in dem von dir gewählten Format zurückbekommst. Ohne Wenn und Aber. Ich unterschreibe keinen Vertrag mehr für ein Kernsystem, in dem diese Regelung fehlt.
Kein Datenschutz-Vortrag, keine Security-Diskussion. Es geht um etwas viel Grundsätzlicheres: Wenn du eine SaaS-Lösung nutzt und dort kritische Unternehmensdaten liegen, kommst du dann eigentlich auch wieder heraus? Vollständig, strukturiert, revisionssicher, so dass ein Wirtschaftsprüfer damit arbeiten kann?
Bei uns bei der KWC Professional stand genau diese Frage an, nach dem Verkauf der KWC Home und dem Auslaufen des Transitional Service Agreements. Das Ergebnis war ernüchternd: Es gibt in der SAP Public Cloud keinen definierten Prozess dafür. Weder SAP selbst noch die empfohlenen Dienstleister konnten eine belastbare Antwort geben. Die Rechnung, die wir aufgemacht haben: rund 20 Tage Systemlaufzeit für vier bis fünf Jahre Daten. Und heraus kommen dutzende Flatfiles ohne Verknüpfungslogik, mit denen kein Auditor etwas anfangen kann.
Kernbotschaft: Wenn kritische Unternehmensdaten in einer SaaS-Lösung liegen, lass dir vertraglich zusichern, dass du sie jederzeit vollständig und in dem von dir gewählten Format zurückbekommst. Ohne Wenn und Aber. Ich unterschreibe keinen Vertrag mehr für ein Kernsystem, in dem diese Regelung fehlt.
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17.07.2026
28 Minuten
In dieser On-the-Road-Episode auf dem Weg zurück ins Homeoffice ️ wird es wieder philosophisch: eine neue Folge aus „The Life of a CIO, a Report from the Trenches" über ein Spannungsfeld, das mir in fast jedem Projekt begegnet. Process versus Progress. Ein Satz, den ich neulich von Kamala Harris gehört habe, gefragt danach, was eigentlich Fortschritt verhindert.
Kein politisches Thema hier, aber ein hochspannender Gedanke. Denn wir Menschen lieben Routinen. Sie strukturieren unseren Tag, sie sind Risikovermeider, wir wissen: gleicher Input, gleicher Output. Und genau diese Liebe zur Routine wird zum Problem, wenn plötzlich ein Kernsystem ausgetauscht werden soll und alle nur noch in Schema F denken. „So steht das aber im Handbuch. So haben wir das immer gemacht." Der Prozess ist dann so hart in die DNA des Unternehmens gecodet, dass jede Veränderung auf Widerstand trifft.
Mein Plädoyer: Stabilität hat ihre Zeit. Nach jeder großen Einführung muss sich der Staub setzen, sonst siehst du nicht, wohin du reitest. Aber wer nur noch verwaltet, verliert die Readiness für den nächsten großen Sprung. Wie du diese Grundfitness für Veränderung erhältst, ohne dass die Leute im Dornröschenschlaf versinken, darum geht es heute.
Mit Praxiseinblicken aus meinem CDIO-Alltag bei der KWC Professional: warum wir unsere Key-User zuerst mit News versorgen, warum Zielkonflikte zwischen Umsatz und Transformation echte Killer sind und warum Angst der schlechteste aller Motivatoren ist. Plus ein kleiner Teaser: Mein zweiter Roman ist im finalen Review und kommt im Oktober.
Kernbotschaft: Ein Unternehmen in Bewegung zu bringen, kostet Energie. Nichts bewegt sich von allein. Die Frage ist nur, ob dein Antrieb Angst ist oder die Lust auf etwas Besseres.
Kein politisches Thema hier, aber ein hochspannender Gedanke. Denn wir Menschen lieben Routinen. Sie strukturieren unseren Tag, sie sind Risikovermeider, wir wissen: gleicher Input, gleicher Output. Und genau diese Liebe zur Routine wird zum Problem, wenn plötzlich ein Kernsystem ausgetauscht werden soll und alle nur noch in Schema F denken. „So steht das aber im Handbuch. So haben wir das immer gemacht." Der Prozess ist dann so hart in die DNA des Unternehmens gecodet, dass jede Veränderung auf Widerstand trifft.
Mein Plädoyer: Stabilität hat ihre Zeit. Nach jeder großen Einführung muss sich der Staub setzen, sonst siehst du nicht, wohin du reitest. Aber wer nur noch verwaltet, verliert die Readiness für den nächsten großen Sprung. Wie du diese Grundfitness für Veränderung erhältst, ohne dass die Leute im Dornröschenschlaf versinken, darum geht es heute.
Mit Praxiseinblicken aus meinem CDIO-Alltag bei der KWC Professional: warum wir unsere Key-User zuerst mit News versorgen, warum Zielkonflikte zwischen Umsatz und Transformation echte Killer sind und warum Angst der schlechteste aller Motivatoren ist. Plus ein kleiner Teaser: Mein zweiter Roman ist im finalen Review und kommt im Oktober.
Kernbotschaft: Ein Unternehmen in Bewegung zu bringen, kostet Energie. Nichts bewegt sich von allein. Die Frage ist nur, ob dein Antrieb Angst ist oder die Lust auf etwas Besseres.
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12.07.2026
30 Minuten
In dieser On-the-Road-Episode auf dem Weg nach Basel ️ wird es wieder philosophisch: eine neue Folge aus „The Life of a CIO, a Report from the Trenches" über ein Thema, das in Zeiten von KI eine völlig neue Brisanz bekommt. Wissen ist Macht. Nichts wissen macht nichts. Ein Spruch, der genauso richtig wie falsch ist.
Wissensmanagement war schon immer schwierig. Nicht weil Menschen nichts wüssten, sondern weil sie ihr Wissen nicht teilen wollen. Und der Grund ist zutiefst menschlich: Wenn andere wissen, was ich weiß, bin ich nicht mehr einzigartig. Dann bin ich ersetzbar. Diese Angst wird durch KI nicht kleiner, sondern größer. Denn dieser „andere Mitarbeiter", dem ich mein Wissen zugänglich mache, könnte inzwischen ein KI Agent sein.
Dazu ein ehrlicher Blick auf die IT: Warum ITler oft nicht dokumentieren, warum die Ausrede „das ist doch morgen schon wieder veraltet" so verlockend ist und warum Detailverliebtheit im Sicherheitskontext richtig, im Business-Dialog aber fatal ist. Mit Beispielen von der Deutschen Post (Handbücher in mehreren Leitzordnern!) bis zu einem Konzern, der zwei Jahre in ein Architekturbild investiert hat, das drei Jahre später niemand mehr gepflegt hatte.
Kernbotschaft: Es kommt nicht mehr darauf an, dass du etwas weißt. Es kommt darauf an, dass du mit diesem Wissen etwas schaffst, was eine KI nicht kann. Genau das sollten Unternehmen belohnen. Und dann fällt es auch leichter, Wissen zu teilen.
Wissensmanagement war schon immer schwierig. Nicht weil Menschen nichts wüssten, sondern weil sie ihr Wissen nicht teilen wollen. Und der Grund ist zutiefst menschlich: Wenn andere wissen, was ich weiß, bin ich nicht mehr einzigartig. Dann bin ich ersetzbar. Diese Angst wird durch KI nicht kleiner, sondern größer. Denn dieser „andere Mitarbeiter", dem ich mein Wissen zugänglich mache, könnte inzwischen ein KI Agent sein.
Dazu ein ehrlicher Blick auf die IT: Warum ITler oft nicht dokumentieren, warum die Ausrede „das ist doch morgen schon wieder veraltet" so verlockend ist und warum Detailverliebtheit im Sicherheitskontext richtig, im Business-Dialog aber fatal ist. Mit Beispielen von der Deutschen Post (Handbücher in mehreren Leitzordnern!) bis zu einem Konzern, der zwei Jahre in ein Architekturbild investiert hat, das drei Jahre später niemand mehr gepflegt hatte.
Kernbotschaft: Es kommt nicht mehr darauf an, dass du etwas weißt. Es kommt darauf an, dass du mit diesem Wissen etwas schaffst, was eine KI nicht kann. Genau das sollten Unternehmen belohnen. Und dann fällt es auch leichter, Wissen zu teilen.
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Über diesen Podcast
Der Podcast „ITAM and More“ bietet persönliche
Einblicke in zentrale Themen der IT-Welt – von IT-Strategie und
Architektur über Security bis hin zu Asset Management.
Als privates Projekt ohne kommerzielle Ausrichtung reflektiert
der Podcast reale Erfahrungen aus der Praxis eines CIOs und
beleuchtet dabei sowohl operative Herausforderungen als auch
strategische Perspektiven.
🎙️ Was erwartet dich?
„Tagebuch eines CIOs – Report from the
Trenches“: Ehrliche Erfahrungsberichte aus dem
IT-Alltag, etwa zu Demand-Management, Dienstleisterwechseln
oder der Einführung neuer IT-Systeme.
Deep Dives und Experten Gespräche zu aktuellen
Themen: Diskussionen über Trends wie Agentic AI oder
Herausforderungen in Bereichen wie Data Governance, Enterprise
Architkektur und FinOps.
🚀 Warum „ITAM and More“?
Der Podcast richtet sich an IT-Entscheider:innen,
Architekt:innen, Strateg:innen und alle, die IT nicht nur
verwalten, sondern gestalten wollen. Inspiriert von der
Philosophie der „Skunk Works“ – maximale Autonomie, minimale
Bürokratie – steht der Podcast für einen offenen Austausch über
die Zukunft der IT.
Über diesen privaten Podcast-Kanal teile ich meine persönlichen
Einblicke in verschiedenste IT Bereiche wie IT Strategie,
Architektur, Security und Asset Management. Die Inhalte stellen
meine persönlichen Ansichten dar und sollten nicht als
allgemeingültige, belastbare Aussagen verstanden werden.
IT-SKUNK-WORKS ist eine inoffizielle "Interessengruppe", in der
Ideen zur Zukunft von IT frei ausgetauscht werden. Aus
offensichtlichen Gründen verweise ich auf Skunk Works, als
Pseudonym für das Advanced Development Program von Lockheed
Martin. Diese Organisation hat mit ihren Innovationen die
Luftfahrtindustrie maßgeblich geprägt. Grundlage dafür war ein
Maximum an Autonomie und ein Minimum an Bürokratie.
Kreative Köpfe lassen sich nicht "einsperren" ... Jan
Hachenberger
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