Podcaster
Episoden
29.03.2026
21 Minuten
In dieser Homeoffice-Episode ️ wird’s wieder kritisch, konkret und sehr nah an der Praxis: In Folge 3 meiner Mini-Serie „Wenn Digitalisierung scheitert“ geht es um ein Thema, das in IT-Projekten regelmäßig unterschätzt wird, obwohl es am Ende oft über Erfolg oder Misserfolg entscheidet: User Experience. Oder einfacher gesagt: Was nützt die beste Architektur, wenn Menschen mit dem System nicht arbeiten wollen? ️
Denn viele digitale Lösungen scheitern nicht an fehlender Funktionalität, mangelnder Stabilität oder schlechter Technik. Sie scheitern daran, dass sie im Alltag Reibung erzeugen. Zu viele Klicks, unklare Navigation, unnötige Komplexität, schlechte Performance oder Prozesse, die theoretisch sauber wirken, praktisch aber einfach nerven. Genau darum geht es in dieser Folge: Warum Nutzer am Ende stärker sind als Architektur, weshalb technisch brillante Systeme trotzdem scheitern können und was CIOs, CDOs und andere Entscheider daraus lernen müssen.
Ich schaue dabei auf bekannte Beispiele wie Windows Vista, überladene Enterprise-Portale auf SharePoint-Basis oder den gescheiterten 3D-TV-Hype. Drei sehr unterschiedliche Fälle, aber mit einem gemeinsamen Muster: Die Technologie war da, die Ambition auch, doch Komfort, Klarheit und echte Alltagstauglichkeit haben gefehlt. Und genau an diesem Punkt kippt Akzeptanz in Frustration. ️
Am Ende bekommst du konkrete Prüffragen für die Praxis: Wie lange dauert eine typische Aufgabe wirklich? Wie viele Klicks braucht es? Können neue Mitarbeitende das System intuitiv bedienen? Würde es irgendjemand freiwillig nutzen? Und was machen Menschen stattdessen, wenn das System sie ausbremst? Denn UX ist keine Kosmetik. UX ist Strategie. Und dort, wo digitale Reibung entsteht, beginnt oft schon das Scheitern.
Denn viele digitale Lösungen scheitern nicht an fehlender Funktionalität, mangelnder Stabilität oder schlechter Technik. Sie scheitern daran, dass sie im Alltag Reibung erzeugen. Zu viele Klicks, unklare Navigation, unnötige Komplexität, schlechte Performance oder Prozesse, die theoretisch sauber wirken, praktisch aber einfach nerven. Genau darum geht es in dieser Folge: Warum Nutzer am Ende stärker sind als Architektur, weshalb technisch brillante Systeme trotzdem scheitern können und was CIOs, CDOs und andere Entscheider daraus lernen müssen.
Ich schaue dabei auf bekannte Beispiele wie Windows Vista, überladene Enterprise-Portale auf SharePoint-Basis oder den gescheiterten 3D-TV-Hype. Drei sehr unterschiedliche Fälle, aber mit einem gemeinsamen Muster: Die Technologie war da, die Ambition auch, doch Komfort, Klarheit und echte Alltagstauglichkeit haben gefehlt. Und genau an diesem Punkt kippt Akzeptanz in Frustration. ️
Am Ende bekommst du konkrete Prüffragen für die Praxis: Wie lange dauert eine typische Aufgabe wirklich? Wie viele Klicks braucht es? Können neue Mitarbeitende das System intuitiv bedienen? Würde es irgendjemand freiwillig nutzen? Und was machen Menschen stattdessen, wenn das System sie ausbremst? Denn UX ist keine Kosmetik. UX ist Strategie. Und dort, wo digitale Reibung entsteht, beginnt oft schon das Scheitern.
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23.03.2026
32 Minuten
In dieser On-the-Road-Episode ️ wird’s strategisch, ehrlich und ziemlich praxisnah: Zwischen Ladestopp, Parkplatz und der Fahrt Richtung CloudFest in Rust geht es um eine Frage, die in vielen Unternehmen viel zu schnell beantwortet wird und genau deshalb oft falsch: Wo sollte Innovation eigentlich wirklich ansetzen? Denn nicht alles, was neu ist, ist automatisch sinnvoll. Und nicht alles, was alt ist, gehört sofort abgeschafft. ️
In dieser Folge geht es um den Unterschied zwischen blindem Veränderungsdrang und echter strategischer Weiterentwicklung. Ich spreche darüber, warum Innovation eben nicht nur aus der IT heraus gedacht werden darf, weshalb auch das Business klare Prioritäten setzen muss und warum Unternehmen gut beraten sind, nicht jedem Hype reflexhaft hinterherzulaufen. Gerade bei Themen wie KI, Cloud oder neuen digitalen Geschäftsmodellen gilt: Wer nur dem Buzz folgt, riskiert, funktionierende Cashflows gegen teure Hoffnung zu tauschen. ️
Dafür schaue ich auf die klassische BCG-Matrix und übertrage sie auf heutige Innovationsfragen: Welche Themen sind echte Zukunftsfelder? Wo muss investiert werden? Was finanziert das Morgen? Und von welchen Angeboten, Produkten oder Services sollte man sich vielleicht bewusst verabschieden? Zwischen Question Marks, Stars, Cash Cows und Dogs wird schnell klar: Innovation braucht Fokus, wirtschaftliche Vernunft und den Mut, nicht nur Neues aufzubauen, sondern an der richtigen Stelle auch loszulassen.
Die Folge ist damit auch ein Plädoyer gegen radikale Veränderungsrhetorik ohne Substanz. Denn Unternehmen werden nicht besser, nur weil sie alles gleichzeitig umbauen. Sie werden besser, wenn sie verstehen, wo Veränderung wirklich Mehrwert schafft, welche Bereiche Stabilität liefern und wie sich Zukunft finanzieren lässt, ohne das Fundament leichtfertig aufs Spiel zu setzen. Oder anders gesagt: Innovation ist kein Selbstzweck. Sie muss die Situation verbessern. Immer.
In dieser Folge geht es um den Unterschied zwischen blindem Veränderungsdrang und echter strategischer Weiterentwicklung. Ich spreche darüber, warum Innovation eben nicht nur aus der IT heraus gedacht werden darf, weshalb auch das Business klare Prioritäten setzen muss und warum Unternehmen gut beraten sind, nicht jedem Hype reflexhaft hinterherzulaufen. Gerade bei Themen wie KI, Cloud oder neuen digitalen Geschäftsmodellen gilt: Wer nur dem Buzz folgt, riskiert, funktionierende Cashflows gegen teure Hoffnung zu tauschen. ️
Dafür schaue ich auf die klassische BCG-Matrix und übertrage sie auf heutige Innovationsfragen: Welche Themen sind echte Zukunftsfelder? Wo muss investiert werden? Was finanziert das Morgen? Und von welchen Angeboten, Produkten oder Services sollte man sich vielleicht bewusst verabschieden? Zwischen Question Marks, Stars, Cash Cows und Dogs wird schnell klar: Innovation braucht Fokus, wirtschaftliche Vernunft und den Mut, nicht nur Neues aufzubauen, sondern an der richtigen Stelle auch loszulassen.
Die Folge ist damit auch ein Plädoyer gegen radikale Veränderungsrhetorik ohne Substanz. Denn Unternehmen werden nicht besser, nur weil sie alles gleichzeitig umbauen. Sie werden besser, wenn sie verstehen, wo Veränderung wirklich Mehrwert schafft, welche Bereiche Stabilität liefern und wie sich Zukunft finanzieren lässt, ohne das Fundament leichtfertig aufs Spiel zu setzen. Oder anders gesagt: Innovation ist kein Selbstzweck. Sie muss die Situation verbessern. Immer.
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18.03.2026
23 Minuten
In dieser Homeoffice-Episode ️ wird’s kritisch, konkret und ziemlich alltagsnah: In Folge 2 meiner Mini-Serie „Wenn Digitalisierung scheitert“ geht es um ein Thema, das aktuell in aller Munde ist, aber in der Praxis längst nicht immer funktioniert: KI. Zwischen großen Versprechen, starken Demos und glänzenden PowerPoint-Folien wird oft so getan, als könnten Algorithmen fast jedes Problem besser lösen als Menschen. Die Realität sieht oft anders aus. ️
Viele KI-Projekte scheitern nicht an der Technologie selbst, sondern an schlechter Datenbasis, fehlender Governance, überzogenen Erwartungen und Prozessen, die schon ohne KI kaum sauber laufen. Genau darum geht es in dieser Folge: Warum KI-Initiativen trotz hoher Investitionen im Alltag versanden, warum aus Gamechangern schnell teure Experimente werden und was CIOs, CDOs und andere Entscheider daraus lernen sollten.
Ich schaue auf prominente Beispiele wie IBM Watson Health, fehleranfällige Predictive-Maintenance-Ansätze oder Recruiting-Systeme mit problematischem Bias. Das Muster dahinter ist oft gleich: starke Vision, schwache Datengrundlage und am Ende schlägt die Realität jedes Laborergebnis. 🩺
Am Ende bekommst du 5 zentrale Prüffragen für jedes KI-Projekt: Woher kommen die Daten? Wer verantwortet ihre Qualität? Wie werden Fehler korrigiert? Wie erklärbar sind die Ergebnisse? Und was passiert eigentlich ohne KI? Denn KI ist kein Zaubertrick. Sie ist ein Organisationsprojekt und ohne Struktur beschleunigt sie vor allem eines: bestehende Probleme.
Viele KI-Projekte scheitern nicht an der Technologie selbst, sondern an schlechter Datenbasis, fehlender Governance, überzogenen Erwartungen und Prozessen, die schon ohne KI kaum sauber laufen. Genau darum geht es in dieser Folge: Warum KI-Initiativen trotz hoher Investitionen im Alltag versanden, warum aus Gamechangern schnell teure Experimente werden und was CIOs, CDOs und andere Entscheider daraus lernen sollten.
Ich schaue auf prominente Beispiele wie IBM Watson Health, fehleranfällige Predictive-Maintenance-Ansätze oder Recruiting-Systeme mit problematischem Bias. Das Muster dahinter ist oft gleich: starke Vision, schwache Datengrundlage und am Ende schlägt die Realität jedes Laborergebnis. 🩺
Am Ende bekommst du 5 zentrale Prüffragen für jedes KI-Projekt: Woher kommen die Daten? Wer verantwortet ihre Qualität? Wie werden Fehler korrigiert? Wie erklärbar sind die Ergebnisse? Und was passiert eigentlich ohne KI? Denn KI ist kein Zaubertrick. Sie ist ein Organisationsprojekt und ohne Struktur beschleunigt sie vor allem eines: bestehende Probleme.
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12.03.2026
41 Minuten
In dieser On-the-Road-Folge geht es wieder um Innovation – genauer gesagt um einen Punkt, der in Veränderungsprojekten oft unterschätzt wird: Zeit.
Innovation scheitert nicht nur an fehlenden Ideen, fehlendem Budget oder mangelndem Management-Support. Sie scheitert oft daran, dass Unternehmen Veränderung wollen, aber nicht die nötige Zeit dafür einräumen.
Denn selbst wenn alle „an Bord“ sind, Business Case und Projektteam stehen und die Richtung klar ist, bleibt eine entscheidende Frage: Wann genau soll die Veränderung eigentlich stattfinden – zusätzlich zum Tagesgeschäft?
In dieser Episode spreche ich darüber,
warum Veränderungsprojekte fast immer Zielkonflikte erzeugen, weshalb Projektarbeit, Abstimmung, Training und Umstellung echte Zeitfresser sind, warum neue Systeme trotz guter Vorbereitung zunächst oft mehr Aufwand statt Entlastung bringen, und weshalb nachhaltige Innovation nur dann gelingt, wenn Unternehmen den beteiligten Menschen bewusst Raum für Veränderung geben.
Ich teile dazu konkrete Beobachtungen aus der Praxis – von Projektleitung über Key User bis hin zu den Mitarbeitenden, die am Ende mit neuen Systemen, Prozessen und Erwartungen arbeiten müssen.
Die zentrale Botschaft: Wer Innovation wirklich will, darf nicht erwarten, dass sie „irgendwie nebenbei“ passiert. Veränderung braucht Fokus, Priorität, Kommunikation – und vor allem ausreichend Zeit.
Wenn euch die Folge gefällt: abonniert den Kanal, lasst ein Like da, teilt die Episode gern mit eurem Netzwerk und diskutiert mit. Denn genau diese Perspektive auf Innovation wird in vielen Unternehmen noch immer viel zu selten offen angesprochen.
Innovation scheitert nicht nur an fehlenden Ideen, fehlendem Budget oder mangelndem Management-Support. Sie scheitert oft daran, dass Unternehmen Veränderung wollen, aber nicht die nötige Zeit dafür einräumen.
Denn selbst wenn alle „an Bord“ sind, Business Case und Projektteam stehen und die Richtung klar ist, bleibt eine entscheidende Frage: Wann genau soll die Veränderung eigentlich stattfinden – zusätzlich zum Tagesgeschäft?
In dieser Episode spreche ich darüber,
warum Veränderungsprojekte fast immer Zielkonflikte erzeugen, weshalb Projektarbeit, Abstimmung, Training und Umstellung echte Zeitfresser sind, warum neue Systeme trotz guter Vorbereitung zunächst oft mehr Aufwand statt Entlastung bringen, und weshalb nachhaltige Innovation nur dann gelingt, wenn Unternehmen den beteiligten Menschen bewusst Raum für Veränderung geben.
Ich teile dazu konkrete Beobachtungen aus der Praxis – von Projektleitung über Key User bis hin zu den Mitarbeitenden, die am Ende mit neuen Systemen, Prozessen und Erwartungen arbeiten müssen.
Die zentrale Botschaft: Wer Innovation wirklich will, darf nicht erwarten, dass sie „irgendwie nebenbei“ passiert. Veränderung braucht Fokus, Priorität, Kommunikation – und vor allem ausreichend Zeit.
Wenn euch die Folge gefällt: abonniert den Kanal, lasst ein Like da, teilt die Episode gern mit eurem Netzwerk und diskutiert mit. Denn genau diese Perspektive auf Innovation wird in vielen Unternehmen noch immer viel zu selten offen angesprochen.
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02.03.2026
35 Minuten
In dieser On-the-Road-Folge geht es wieder um Innovation, genauer: um den Moment, in dem gute Ideen auf die Realität treffen.
Innovation scheitert selten an der Idee. Sie scheitert daran, wie Veränderung im Alltag ankommt – bei den Menschen, die sie umsetzen, aushalten, mittragen oder auch still ausbremsen.
Denn selbst wenn Business Case und Management-Support da sind, prallt das „Neue“ irgendwann auf echte Rahmenbedingungen:
auf gelebte Prozesse und Routinen, auf informelle Kommunikationswege, auf Komfortzonen und berechtigte Bedenken, und auf die Frage, ob Veränderung als Aufwertung oder als Abwertung erlebt wird.
In dieser Episode spreche ich darüber,
warum „neu“ nicht automatisch „innovativ“ ist, weshalb Innovation immer auch messbaren Nutzen liefern muss (und nicht nur Buzzwords), welche zwei Extreme ich oft beobachte (Ideen verschwinden in der Schublade vs. „durchdrücken um jeden Preis“), und wie man Veränderung ehrlich, wirksam und menschlich begleitet: Kommunikation, Training, Vorleben – und das ernsthafte Mitdenken der Betroffenen.
Am Ende steht ein klarer Appell: Lasst euch nicht entmutigen. Denkt nach vorne, aber vergesst nicht: Unternehmen sind soziale Systeme. Wer Innovation will, muss Menschen mitnehmen.
Wenn euch die Folge gefällt: If you like it, subscribe it – teilt sie gern, kommentiert, und wenn ihr Lust habt, mal als Gesprächspartner dabei zu sein: meldet euch.
Innovation scheitert selten an der Idee. Sie scheitert daran, wie Veränderung im Alltag ankommt – bei den Menschen, die sie umsetzen, aushalten, mittragen oder auch still ausbremsen.
Denn selbst wenn Business Case und Management-Support da sind, prallt das „Neue“ irgendwann auf echte Rahmenbedingungen:
auf gelebte Prozesse und Routinen, auf informelle Kommunikationswege, auf Komfortzonen und berechtigte Bedenken, und auf die Frage, ob Veränderung als Aufwertung oder als Abwertung erlebt wird.
In dieser Episode spreche ich darüber,
warum „neu“ nicht automatisch „innovativ“ ist, weshalb Innovation immer auch messbaren Nutzen liefern muss (und nicht nur Buzzwords), welche zwei Extreme ich oft beobachte (Ideen verschwinden in der Schublade vs. „durchdrücken um jeden Preis“), und wie man Veränderung ehrlich, wirksam und menschlich begleitet: Kommunikation, Training, Vorleben – und das ernsthafte Mitdenken der Betroffenen.
Am Ende steht ein klarer Appell: Lasst euch nicht entmutigen. Denkt nach vorne, aber vergesst nicht: Unternehmen sind soziale Systeme. Wer Innovation will, muss Menschen mitnehmen.
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Über diesen Podcast
Der Podcast „ITAM and More“ bietet persönliche
Einblicke in zentrale Themen der IT-Welt – von IT-Strategie und
Architektur über Security bis hin zu Asset Management.
Als privates Projekt ohne kommerzielle Ausrichtung reflektiert
der Podcast reale Erfahrungen aus der Praxis eines CIOs und
beleuchtet dabei sowohl operative Herausforderungen als auch
strategische Perspektiven.
🎙️ Was erwartet dich?
„Tagebuch eines CIOs – Report from the
Trenches“: Ehrliche Erfahrungsberichte aus dem
IT-Alltag, etwa zu Demand-Management, Dienstleisterwechseln
oder der Einführung neuer IT-Systeme.
Deep Dives und Experten Gespräche zu aktuellen
Themen: Diskussionen über Trends wie Agentic AI oder
Herausforderungen in Bereichen wie Data Governance, Enterprise
Architkektur und FinOps.
🚀 Warum „ITAM and More“?
Der Podcast richtet sich an IT-Entscheider:innen,
Architekt:innen, Strateg:innen und alle, die IT nicht nur
verwalten, sondern gestalten wollen. Inspiriert von der
Philosophie der „Skunk Works“ – maximale Autonomie, minimale
Bürokratie – steht der Podcast für einen offenen Austausch über
die Zukunft der IT.
Über diesen privaten Podcast-Kanal teile ich meine persönlichen
Einblicke in verschiedenste IT Bereiche wie IT Strategie,
Architektur, Security und Asset Management. Die Inhalte stellen
meine persönlichen Ansichten dar und sollten nicht als
allgemeingültige, belastbare Aussagen verstanden werden.
IT-SKUNK-WORKS ist eine inoffizielle "Interessengruppe", in der
Ideen zur Zukunft von IT frei ausgetauscht werden. Aus
offensichtlichen Gründen verweise ich auf Skunk Works, als
Pseudonym für das Advanced Development Program von Lockheed
Martin. Diese Organisation hat mit ihren Innovationen die
Luftfahrtindustrie maßgeblich geprägt. Grundlage dafür war ein
Maximum an Autonomie und ein Minimum an Bürokratie.
Kreative Köpfe lassen sich nicht "einsperren" ... Jan
Hachenberger
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Hamburg
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