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Beschreibung
vor 3 Monaten
Hamburg in den 1920er Jahren: eine Stadt zwischen Aufbruch, Armut
und rasantem Wandel. Während im Hafen Schiffe aus aller Welt
anlegen und neue Kontorhäuser aus dunklem Backstein entstehen,
wächst in den Arbeitervierteln auch eine ganz andere Welt – die der
Einbrecher, Glücksspieler und Ganoven. Einer von ihnen wird zur
Legende der Hamburger Unterwelt: Julius Adolf Petersen, besser
bekannt als der „Lord von Barmbek“. Elegant gekleidet, charmant im
Auftreten – und gleichzeitig Kopf einer Bande, die über Jahre
hinweg Versicherungen, Geschäfte und wohlhabende Bürger bestiehlt.
Petersen gilt als Spezialist für Geldschränke und entwickelt
raffinierte Methoden, um Tresore zu öffnen oder heimlich an ihre
Schlüssel zu gelangen. Sein spektakulärster Coup: der Einbruch in
das Hamburger Postamt in der Susannenstraße im Jahr 1920. Wenig
später folgt ein weiterer dreister Überfall auf einen Geldtransport
der Farmsener Trabrennbahn – ein Verbrechen, das ganz Hamburg in
Atem hält. Doch irgendwann holt die Polizei den „Lord von Barmbek“
ein. Nach seiner Verhaftung beginnt ein Prozess, der in der Stadt
großes Aufsehen erregt. Zeitungen berichten ausführlich über die
Verhandlungen, und Petersens Geständnis enthüllt ein weit
verzweigtes Netzwerk von Einbrüchen und Komplizen. Wer war dieser
Mann, der gleichzeitig als Gentleman auftrat und doch zu den
bekanntesten Verbrechern Hamburgs gehörte? Und was ist heute noch
von seiner Geschichte geblieben?
und rasantem Wandel. Während im Hafen Schiffe aus aller Welt
anlegen und neue Kontorhäuser aus dunklem Backstein entstehen,
wächst in den Arbeitervierteln auch eine ganz andere Welt – die der
Einbrecher, Glücksspieler und Ganoven. Einer von ihnen wird zur
Legende der Hamburger Unterwelt: Julius Adolf Petersen, besser
bekannt als der „Lord von Barmbek“. Elegant gekleidet, charmant im
Auftreten – und gleichzeitig Kopf einer Bande, die über Jahre
hinweg Versicherungen, Geschäfte und wohlhabende Bürger bestiehlt.
Petersen gilt als Spezialist für Geldschränke und entwickelt
raffinierte Methoden, um Tresore zu öffnen oder heimlich an ihre
Schlüssel zu gelangen. Sein spektakulärster Coup: der Einbruch in
das Hamburger Postamt in der Susannenstraße im Jahr 1920. Wenig
später folgt ein weiterer dreister Überfall auf einen Geldtransport
der Farmsener Trabrennbahn – ein Verbrechen, das ganz Hamburg in
Atem hält. Doch irgendwann holt die Polizei den „Lord von Barmbek“
ein. Nach seiner Verhaftung beginnt ein Prozess, der in der Stadt
großes Aufsehen erregt. Zeitungen berichten ausführlich über die
Verhandlungen, und Petersens Geständnis enthüllt ein weit
verzweigtes Netzwerk von Einbrüchen und Komplizen. Wer war dieser
Mann, der gleichzeitig als Gentleman auftrat und doch zu den
bekanntesten Verbrechern Hamburgs gehörte? Und was ist heute noch
von seiner Geschichte geblieben?
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