Von Toilettenhockern, blinden Flecken und der Kunst, sich zu zeigen

Von Toilettenhockern, blinden Flecken und der Kunst, sich zu zeigen

vor 4 Tagen
46 Minuten
0
0 0

Beschreibung

vor 4 Tagen

Was passiert, wenn wir endlich Worte für das finden, was wir
fühlen?


In dieser Folge sprechen wir über die Sprache unserer inneren
Welt, über Nervensysteme, Bedürfnisse, Missverständnisse und die
Frage, warum echte Verbindung oft dort entsteht, wo wir den Mut
haben, uns wirklich zu zeigen.


Zwischen einem lavendelfarbenen Toilettenhocker,
Marketing-Gedanken und einer sehr persönlichen Reflexion über
Liebe entfaltet sich ein Gespräch über Rollen, Identität und die
Räume, die entstehen, wenn wir beginnen, uns selbst besser zu
verstehen.


In dieser Folge sprechen wir unter anderem über:


Warum wir oft erst Worte brauchen, um uns selbst verstehen zu
können

Nervensystem, People Pleasing und den Umgang mit Bedürfnissen

Freundschaften, Rollen und echte Verbindung

Selbst- und Fremdwahrnehmung, Trigger und blinde Flecken

Die Mutterrolle und die Frage, wer wir darüber hinaus sind

Sichere Räume, persönliches Wachstum und neue Perspektiven

Liebe, Grenzen und Selbstfürsorge



Eine Folge über Verbindung. Über die Worte, die uns manchmal
fehlen, um uns selbst zu verstehen.


Über Rollen, die uns prägen. Über Bedürfnisse, die ausgesprochen
werden wollen. Und über die Erfahrung, dass echte Nähe oft genau
dort entsteht, wo wir den Mut haben, uns wirklich zu zeigen.


Wenn du Lust hast, noch mehr von unseren Gedanken, Gesprächen und
kleinen Ausschnitten aus unserem Podcast-Alltag mitzubekommen,
dann folge uns gern auf Instagram:


@wow_vonfrauzufrau



15
15
Episode teilen
Von Toilettenhockern, blinden Flecken und der Kunst, sich zu zeigen
Von Toilettenhockern, blinden Flecken und der Kunst, sich zu zeigen

Close