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Beschreibung
vor 4 Tagen
Was passiert, wenn wir endlich Worte für das finden, was wir
fühlen?
In dieser Folge sprechen wir über die Sprache unserer inneren
Welt, über Nervensysteme, Bedürfnisse, Missverständnisse und die
Frage, warum echte Verbindung oft dort entsteht, wo wir den Mut
haben, uns wirklich zu zeigen.
Zwischen einem lavendelfarbenen Toilettenhocker,
Marketing-Gedanken und einer sehr persönlichen Reflexion über
Liebe entfaltet sich ein Gespräch über Rollen, Identität und die
Räume, die entstehen, wenn wir beginnen, uns selbst besser zu
verstehen.
In dieser Folge sprechen wir unter anderem über:
Warum wir oft erst Worte brauchen, um uns selbst verstehen zu
können
Nervensystem, People Pleasing und den Umgang mit Bedürfnissen
Freundschaften, Rollen und echte Verbindung
Selbst- und Fremdwahrnehmung, Trigger und blinde Flecken
Die Mutterrolle und die Frage, wer wir darüber hinaus sind
Sichere Räume, persönliches Wachstum und neue Perspektiven
Liebe, Grenzen und Selbstfürsorge
Eine Folge über Verbindung. Über die Worte, die uns manchmal
fehlen, um uns selbst zu verstehen.
Über Rollen, die uns prägen. Über Bedürfnisse, die ausgesprochen
werden wollen. Und über die Erfahrung, dass echte Nähe oft genau
dort entsteht, wo wir den Mut haben, uns wirklich zu zeigen.
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