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Beschreibung
vor 3 Tagen
Noa und Pola sprechen in dieser Folge über „Decentering Men" –
das feministische Konzept, Männer bewusst aus dem Mittelpunkt des
eigenen Lebens zu rücken. Was bedeutet das konkret im Alltag, in
Beziehungen, im Kopf? Und wo hört gesunde Selbstfürsorge auf und
fängt Isolation an? Eine ehrliche Reflexion über
gesellschaftliche Erwartungen, Kindheitsprägungen und die Frage,
wie viel Raum Männer in unserem Leben eigentlich einnehmen – und
warum.
️ Neue Folgen, jeden Dienstag
Für mehr Haltung, mehr Ehrlichkeit und mehr Raum für Widersprüche
Content Format: Interview
Primäres Ziel: Discussion
Key Words: Decentering Men, Feminismus, Selbstwahrnehmung,
Beziehungen, Geschlechterrollen, Selbstfürsorge, Gesellschaft,
Prioritäten
Key Topics: Das Konzept „Decentering Men" und seine
feministischen Wurzeln Gesellschaftliche Erwartungen und
Geschlechterrollen Kindheitsprägungen und ihr Einfluss auf
Beziehungen Balance zwischen Selbstfürsorge und
Beziehungsgestaltung
Hosts: Noa und Pola
Schlüsselkonzept: Decentering Men als bewusste Entscheidung: Das
Konzept bedeutet nicht, Männer aus dem Leben zu streichen –
sondern sie nicht länger automatisch in den Mittelpunkt zu
stellen. Es geht darum, den eigenen Bedürfnissen, Freundschaften
und Zielen denselben Raum zu geben, den wir oft reflexartig
Männern überlassen.
Handlungsschritte – Überlege: Wer oder was steht im Mittelpunkt
deines Alltags – und ist das eine bewusste Wahl? – Schau dir an,
wie viel mentale Energie du in Männer investierst – in Gedanken,
Erwartungen, Anpassungen – und ob das in einem gesunden
Verhältnis steht. – Reflektiere, welche Verhaltensweisen
gegenüber Männern du aus der Kindheit mitgenommen hast – und ob
sie heute noch zu dir passen. – Frag dich: Würdest du deinen
Freundinnen denselben Raum geben, den du Männern gibst?
Kernaussagen – Männer aus dem Mittelpunkt zu rücken bedeutet
nicht, sie aus dem Leben zu streichen – sondern endlich selbst
dort zu stehen. – Viele unserer Verhaltensweisen gegenüber
Männern sind keine Entscheidungen, sondern Gewohnheiten, die wir
nie hinterfragt haben. – Das Grundbedürfnis nach Aufmerksamkeit
und Verbindung ist menschlich – die Frage ist nur, von wem wir
sie erwarten und warum. – Feminismus bedeutet auch, sich selbst
die Erlaubnis zu geben, das eigene Leben nicht um andere herum zu
bauen.
Zu PEACH – hot & haltung Ob „Ich will schön sein", „Ich will
reich sein", „Ich will kein Opfer sein" oder „Ich will links
sein" – jede Episode nimmt sich einen Begriff vor und beleuchtet
ihn aus persönlichen, gesellschaftlichen und politischen
Perspektiven. Noa und Pola bringen ihre Erfahrungen, Zweifel und
Haltungen ein, widersprechen sich, lachen und denken gemeinsam
weiter. Es geht nicht darum, recht zu haben – sondern ehrlich zu
sein.
Die Gespräche sind geprägt von Ambiguitätstoleranz,
feministischen Fragestellungen und einem modernen Blick auf
Lebensentwürfe. Spiritualität darf genauso Platz haben wie
Leistungsanspruch. Zweifel genauso wie Klarheit.
Noa lebt in Tel Aviv und bringt eine internationale, politische
und persönliche Perspektive ein. Pola lebt in Frankfurt, ist
Journalistin und bringt Struktur, Diskursstärke und langjährige
Podcast-Erfahrung mit. Gemeinsam schaffen sie einen Raum, in dem
Unfertigkeit erlaubt ist – und genau darin Stärke liegt.
PEACH richtet sich an Frauen, die viel reflektieren, viel wollen
und sich zwischen Ambition und Selbstzweifeln bewegen. Am Ende
jeder Folge steht kein klassisches Fazit, sondern eher eine
Verschiebung: ein neuer Gedanke, eine andere Perspektive oder
einfach das beruhigende Gefühl, nicht allein zu sein.
Insta: @podcastpeach TikTok: @peachhotundhaltung Email:
peachhothaltung@gmail.com
Konzept, Moderation & Produktion: Noa Luft (Insta: @insomnoa
/ TikTok: @theinsomnoa) & Pola Nathusius (@polasarah)
Sounddesign: Andreas Bursche (@herrbursche)
Grafik: Nur Krinsky
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