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Beschreibung
vor 3 Tagen
Schneller als erwartet hat US-Präsident Trump das Rahmenabkommen
mit dem Iran unterzeichnet. Und seitdem muss sich zeigen, was
dieses Papier am Ende wert ist. Werden irgendwann die Waffen
dauerhaft schweigen, zwischen den USA und Israel auf der einen und
dem Iran auf der anderen Seite? Wird Ruhe einkehren im Iran, in
Israel, im Libanon und in den Golfstaaten? Und wird die „Straße von
Hormus“ wieder gefahrlos passierbar sein? Das sind die drängendsten
Fragen. Aber es sind bei weitem nicht die einzigen, und es sind
längst nicht alle wichtigen Fragen. Ob von Frieden die Rede sein
kann im Nahen und Mittleren Osten, das entscheidet sich daran, wer
in diesem Krieg was gewonnen und was verloren hat. Wie stehen nun
die Kriegsparteien da, das Mullah-Regime in Teheran und die
Regierungen in Washington und Jerusalem? Unter welchen Umständen
sind sie bereit, die Füße still zu halten, und was könnte sie zu
einer Fortsetzung des Krieges provozieren? Welche roten Linien
könnten bei weiteren Verhandlungen gezogen werden? Und welche
Zukunft haben die Menschen im Iran und im libanesisch-israelischen
Grenzgebiet, über deren Köpfe hinweg dieser Krieg angezettelt
worden ist und die bis heute darunter leiden? Moderatorin Hadija
Haruna-Oelker spricht darüber mit der deutsch-iranischen
Journalistin und Menschenrechtlerin Daniela Sepehri, mit dem
deutsch-iranischen Politikwissenschaftler Ali Fathollah-Nejad, mit
Georg Löfflmann, Dozent für US-Außenpolitik an der Queen Mary
Universität London und mit Peter Lintl, Israelexperte bei der
Stiftung Wissenschaft und Politik. Podcast-Tipp: Amerika verstehen
Von George Washington bis Trump: Der deutsch-amerikanische
Historiker Volker Depkat erklärt, wie die USA ticken und räumt mit
transatlantischen Irrtümern auf. Er blickt mit uns in die
Geschichte, damit wir die turbulente US-Politik verstehen.
https://www.ardsounds.de/sendung/amerika-verstehen-mit-volker-depkat/urn:ard:show:a237d7fcfddcad5f/
mit dem Iran unterzeichnet. Und seitdem muss sich zeigen, was
dieses Papier am Ende wert ist. Werden irgendwann die Waffen
dauerhaft schweigen, zwischen den USA und Israel auf der einen und
dem Iran auf der anderen Seite? Wird Ruhe einkehren im Iran, in
Israel, im Libanon und in den Golfstaaten? Und wird die „Straße von
Hormus“ wieder gefahrlos passierbar sein? Das sind die drängendsten
Fragen. Aber es sind bei weitem nicht die einzigen, und es sind
längst nicht alle wichtigen Fragen. Ob von Frieden die Rede sein
kann im Nahen und Mittleren Osten, das entscheidet sich daran, wer
in diesem Krieg was gewonnen und was verloren hat. Wie stehen nun
die Kriegsparteien da, das Mullah-Regime in Teheran und die
Regierungen in Washington und Jerusalem? Unter welchen Umständen
sind sie bereit, die Füße still zu halten, und was könnte sie zu
einer Fortsetzung des Krieges provozieren? Welche roten Linien
könnten bei weiteren Verhandlungen gezogen werden? Und welche
Zukunft haben die Menschen im Iran und im libanesisch-israelischen
Grenzgebiet, über deren Köpfe hinweg dieser Krieg angezettelt
worden ist und die bis heute darunter leiden? Moderatorin Hadija
Haruna-Oelker spricht darüber mit der deutsch-iranischen
Journalistin und Menschenrechtlerin Daniela Sepehri, mit dem
deutsch-iranischen Politikwissenschaftler Ali Fathollah-Nejad, mit
Georg Löfflmann, Dozent für US-Außenpolitik an der Queen Mary
Universität London und mit Peter Lintl, Israelexperte bei der
Stiftung Wissenschaft und Politik. Podcast-Tipp: Amerika verstehen
Von George Washington bis Trump: Der deutsch-amerikanische
Historiker Volker Depkat erklärt, wie die USA ticken und räumt mit
transatlantischen Irrtümern auf. Er blickt mit uns in die
Geschichte, damit wir die turbulente US-Politik verstehen.
https://www.ardsounds.de/sendung/amerika-verstehen-mit-volker-depkat/urn:ard:show:a237d7fcfddcad5f/
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