Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 4 Tagen
Juneteenth markiert das Ende der Sklaverei in den USA – oder,
etwas flapsiger: Servus Sklaverei. Für uns ist dieser Feiertag in
der aktuellen Folge Anlass für eine nur minimal existenzielle
Frage: Wann ist man eigentlich wirklich frei?
Was bedeuten Freiheit, Gleichstellung und Teilhabe – und warum
lassen sich weder Würde noch Gleichberechtigung einfach per
Gesetz verordnen? Wie groß ist die Lücke zwischen formalen
Rechten und gelebter Realität eigentlich immer noch? (Spoiler:
Alle sind gleich. Manche sind immer noch gleicher.) Und warum hat
Ungleichheit eine so erstaunlich lange Halbwertszeit?
Wir sprechen darüber, warum gesellschaftlicher Fortschritt oft so
viel langsamer in Köpfen, Strukturen und im Alltag ankommt als in
Gesetzestexten – und was das mit Black Lives Matter, Inklusion
und Barrierefreiheit (solange sie nicht „stören“), Zugehörigkeit
und echter Teilhabe zu tun hat.
Eine Folge über Juneteenth, Gleichstellung in der Beta-Version
und darüber, warum Freiheit manchmal erst dann beginnt, wenn sie
nicht mehr erklärt, erkämpft oder eingefordert werden muss. Wenn
Segregation irgendwann wirklich Vergangenheit ist. Und wir
aufhören, über die Hierarchisierung von Leben zu verhandeln – und
stattdessen in einer Gesellschaft leben, in der schlicht gilt:
LIVES MATTER.
In unserer Rubrik „Was ist dein Lieblings?!“ ging es diesmal
außerdem um unsere liebsten Weltverbesserer*innen. Unter anderem
mit H.E.L.G.O. e.V. , einer Organisation, die sich seit
vielen Jahren für Bildung und gegen Kinderarbeit in
Kolkata/Howrah einsetzt. Wer mehr wissen oder unterstützen
möchte, findet hier den Kontakt:
https://www.helgo-ev.de/de/kontakt#show-block-bartik-main-menu
Send us Fan Mail
Follow us on Instagram:
https://www.instagram.com/sprechstundeweltschmerz?igsh=MWk5aGI1cm82am50cw%3D%3D&utm_source=qr
Weitere Episoden
49 Minuten
vor 1 Monat
40 Minuten
vor 2 Monaten
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.