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Beschreibung
vor 1 Tag
In dieser Folge beschäftigen wir uns mit dem Buch „The Problem of
Evil" des Philosophen Peter van Inwagen. Er argumentiert, dass
das Theodizeeargument gegen Gottes Existenz erfolglos bleibt –
und liefert dabei spannende, teils unerwartete Gedanken.
Quelle: Peter van Inwagen, The Problem of Evil, Oxford University
Press, 2006.
0:00 Intro
1:05 Rückblick: Die Theodizeedebatte zwischen Mackie und
Plantinga
2:08 Das Erdbeben von Lissabon
3:39 Peter Van Inwagens Anspruch
6:47 Was bedeutet gut und böse?
9:39 Inwagens Kriterium für ein erfolgreiches/erfolgloses
philosophisches Argument
14:26 Wann wäre das Theodizee-Argument gegen Gottes Existenz
erfolgreich?
16:10 Das globale Argument des Übels
16:44 Die einfache Free-Will Defense
18:22 Einwand 1: Gott könnte freie Wesen schaffen, die immer das
Richtige tun, wenn der Kompatibilismus stimmt
24:19 Einwand 2: Ist Gottes Allwissenheit mit der menschlichen
Freiheit kompatibel?
31:01 Einwand 3: Der Freie Wille rechtfertigt das Ausmaß und die
Intensität des Leides nicht.
32:03 Die erweiterte Free-Will Defense
36:55 Bewertung der erweiterten Free-Will Defense aus Sicht des
Agnostikers
40:20 Einwand: Ist die erweiterte Free-Will Defense bizarr?
43:53 Fazit und Ausblick
#Theodizee #Leid #Gott #Glaube #Atheismus #Philosophie #Religion
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