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Beschreibung
vor 1 Tag
Wir verbringen viel Energie damit, im Job möglichst professionell
zu wirken. Emotionen im Job gelten oft als unprofessionell.
Gleichzeitig erwarten wir von modernen Führungskräften Empathie,
Menschenkenntnis und emotionale Intelligenz. Wie passt das
zusammen?
In dieser Folge von Lead from Motherhood sprechen wir darüber,
warum manche Emotionen im Arbeitsalltag akzeptiert werden,
während andere uns bis heute verunsichern. Warum wird Wut oft
anders bewertet als Traurigkeit? Weshalb tun wir uns so schwer
mit Tränen? Und was verraten Emotionen eigentlich über unsere
Bedürfnisse, Grenzen und Werte?
Es geht um emotionale Intelligenz, gesellschaftliche Erwartungen
an Männer und Frauen, Empathie als Führungskompetenz und die
Frage, ob Emotionen vielleicht weniger Störfaktor als vielmehr
ein wertvolles Navigationssystem sein können.
Eine persönliche Folge über Führung, Selbstwahrnehmung und den
Mut, wieder genauer hinzuhören – bei anderen und bei uns selbst.
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