Beschreibung
vor 2 Tagen
Selbstverteidigung wird häufig auf Techniken reduziert. Auf
Schläge, Tritte und körperliche Auseinandersetzungen.
Doch die meisten Konflikte werden lange vorher entschieden.
In dieser Folge von „Belastbar“ sprechen wir über Aufmerksamkeit,
Wahrnehmung, Stressreaktionen und die Fähigkeit, auch unter Druck
handlungsfähig zu bleiben.
Warum erkennen manche Menschen Gefahren früher als andere? Welche
Rolle spielt das Nervensystem in Bedrohungssituationen? Und
weshalb körperliche und mentale Belastbarkeit wichtige Grundlagen
für Sicherheit sind?
Eine Folge über Selbstschutz, Präsenz und die Fähigkeit, kluge
Entscheidungen zu treffen, bevor eine Situation eskaliert.
Denn echte Selbstverteidigung beginnt nicht mit einem Schlag.
Sie beginnt mit Aufmerksamkeit.
[00:00] – Intro: Was bedeutet Belastbarkeit
in einer komplexen Welt?
[00:29] – Das Zusammenspiel von
Belastbarkeit und Selbstschutz
[01:02] – Selbstschutz beginnt mit
Wahrnehmung und Aufmerksamkeit
[01:29] – Das Problem der modernen Welt:
Fragmentierte Aufmerksamkeit
[01:59] – Muster aus der Gewaltforschung:
Die Rolle von Präsenz und Ausstrahlung
[02:49] – Wie körperliche Kompetenz und
Krafttraining die Psyche verändern
[03:52] – Handlungsfähigkeit unter Stress:
Was biologisch im Körper passiert
[04:45] – Belastbarkeit unter Druck
(Körperlich vs. Chronischer Stress im Alltag)
[05:41] – Was echte Belastbarkeit ausmacht:
Präsenz, Körpergefühl und bewusste Wahrnehmung
[06:10] – Fazit: Selbstschutz ist weniger
Kampf und mehr innere Stabilität
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