Tsitsi Dangarembga – feministische Stimme Afrikas
vor 1 Tag
Tsitsi Dangarembga war die erste schwarze Frau in Simbabwe, die
Romane veröffentlicht und Filme gedreht hat. Heute zählt sie zu den
einflussreichsten Stimmen weltweit. In seiner letzten Sendung
spricht Yves Bossart mit ihr über Feminismus in Afrika un ...
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Beschreibung
vor 1 Tag
Tsitsi Dangarembga war die erste schwarze Frau in Simbabwe, die
Romane veröffentlicht und Filme gedreht hat. Heute zählt sie zu den
einflussreichsten Stimmen weltweit. In seiner letzten Sendung
spricht Yves Bossart mit ihr über Feminismus in Afrika und über
Kunst als Widerstand. Die Schriftstellerin und Filmemacherin Tsitsi
Dangarembga wurde 2020 von der BBC zu den weltweit hundert
wichtigsten Frauen gewählt. Ihr Werk wurde mit dem Friedenspreis
des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Aufgewachsen in England
und Simbabwe, gelang ihr mit 25 Jahren der Durchbruch mit dem Buch
«Nervous Conditions», die Geschichte eines jungen Mädchens, das
gegen die Widerstände von Patriarchat und Rassismus kämpft. Später
studiert Dangerembga Filmregie in Berlin und dreht zahlreiche Filme
in ihrem Heimatland Simbabwe. Ihre gesellschaftskritischen Bücher
und Filme kreisen um die Themen Hautfarbe, Klasse und Geschlecht.
2020 wurde sie verhaftet und angeklagt, weil sie zur Teilnahme an
einer Anti-Korruptions-Demonstration in Simbabwe aufgerufen hatte.
Yves Bossart spricht mit ihr über den Mut zum Widerstand, über
Schwarzen Feminismus und die Macht von Geschichten.
Romane veröffentlicht und Filme gedreht hat. Heute zählt sie zu den
einflussreichsten Stimmen weltweit. In seiner letzten Sendung
spricht Yves Bossart mit ihr über Feminismus in Afrika und über
Kunst als Widerstand. Die Schriftstellerin und Filmemacherin Tsitsi
Dangarembga wurde 2020 von der BBC zu den weltweit hundert
wichtigsten Frauen gewählt. Ihr Werk wurde mit dem Friedenspreis
des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Aufgewachsen in England
und Simbabwe, gelang ihr mit 25 Jahren der Durchbruch mit dem Buch
«Nervous Conditions», die Geschichte eines jungen Mädchens, das
gegen die Widerstände von Patriarchat und Rassismus kämpft. Später
studiert Dangerembga Filmregie in Berlin und dreht zahlreiche Filme
in ihrem Heimatland Simbabwe. Ihre gesellschaftskritischen Bücher
und Filme kreisen um die Themen Hautfarbe, Klasse und Geschlecht.
2020 wurde sie verhaftet und angeklagt, weil sie zur Teilnahme an
einer Anti-Korruptions-Demonstration in Simbabwe aufgerufen hatte.
Yves Bossart spricht mit ihr über den Mut zum Widerstand, über
Schwarzen Feminismus und die Macht von Geschichten.
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