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Beschreibung
vor 14 Stunden
Ein Berufsleben lang hat sich der katholische Theologe Thomas
Münch für die Ökumene engagiert. Davon 37 Jahre in der Stadt
Zürich; zuletzt in der evangelisch-reformierten Predigerkirche.
Er blickt zurück und nach vorne und plädiert für die
Quartierkirche.
Weitere Themen:
Die Predigerkirche ist ein Unikum in der Zürcher
Kirchenlandschaft und versteht sich als «ökumenischer Lernort»:
Was ist damit gemeint?
Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit der reformierten
Pfarrerin Kathrin Rehmat?
In Tübingen hat Thomas Münch Mathematik und Theologie
studiert: Was verbindet die beiden Disziplinen?
Wie hat er die Auseinandersetzungen rund um den streitbaren
Schweizer Theologen Hans Küng erlebt?
Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil war die Ökumene hoch im
Kurs: Weshalb ist die Euphorie längst verflogen?
Vor 25 Jahren wurde die Charta Oecumenica verabschiedet und
im vergangenen November aktualisiert: Was bringt diese Charta?
Im Vatikan leitet Kardinal Kurt Koch das Dikasterium für
Ökumene. Welche Impulse bringt er?
Stimmt der Eindruck, dass der Vatikan Ökumene stärker mit den
orthodoxen Kirchen sucht als mit den reformierten?
Mit Blick auf Mitgliederschwund, Personalmangel und
schrumpfende finanzielle Mittel: Bleibt in Zukunft nichts anderes
übrig als Ökumene?
Thomas Münch ist ein überzeugter Ökumeniker: Weshalb hält er
die Suche nach einem Alleinstellungsmerkmal für gefährlich?
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