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Beschreibung
vor 1 Woche
International bekannt ist Graziella Contratto als Dirigentin.
Jetzt hat die bald 60-Jährige aus einer Krise heraus ihren ersten
Roman publiziert. Darin schreibt sie über ihre Kindheit in Schwyz
in den 1970er-Jahren. Im Gespräch sagt sie auch, wie sich ihr
Verhältnis zur römisch-katholischen Kirche verändert hat.
Weitere Themen:
Der Alltag war getaktet durch kirchliche Festtage, heidnische
Bräuche und Musik: Wie hat dieses Schwyz sie geprägt?
Als Mädchen spielte sie Klavier, Geige und später auch Orgel.
Im Roman fokussiert sie auf die Geige. Warum?
Andere leiden Qualen beim Schreiben, Contratto empfindet
grosses Glück. Wie das?
Was ist der Unterschied zwischen Dirigieren und Schreiben?
Die ehemalige Töchternschule Theresianum Ingenbohl ist heute
offen für alle Geschlechter: Was hat Contratto dort fürs Leben
gelernt?
Welche Rolle spielte der christliche Glaube im Schulalltag?
Neben Micheline Calmy-Rey und Carla Del Ponte gehört auch
Contratto zu den prominenten Absolventinnen: Macht sie das stolz?
Seit zwanzig Jahren gibt sie Dirigier-Workshops für Manager:
Welches sind ihre Erkenntnisse?
Die Institution Kirche hat viele Fehler gemacht. Trotzdem ist
Contratto immer noch Mitglied: Warum?
Der Roman von Graziella Contratto: «Meitsch»,
Atlantis-Verlag, 173 Seiten.
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