Guido Fluri: «Beim Kinderschutz stelle ich nicht die Schuldfrage ins Zentrum, sondern die Verantwortung»
vor 3 Tagen
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Er war ein Heimkind – heute ist er einer der erfolgreichsten
Unternehmer der Schweiz und
Philanthrop. Kinderschutz ist ihm ein
zentrales Anliegen. Berühmt geworden ist Guido Fluri mit
seiner Wiedergutmachungs-Initiative; kürzlich hat er eine
Initiative lanciert für ein sichereres Internet. Was treibt ihn
an, und wie blickt der gläubige Katholik auf die Kirche?
Weitere Themen:
Seine Mutter wurde mit 16 schwanger und erkrankte nach der
Geburt bald an Schizophrenie: Welche Erinnerungen haben ihn
geprägt?
Vom Tankwart zu einem der 300 reichsten Menschen der Schweiz:
Wie ist ihm diese Tellerwäscher-Karriere geglückt?
Rund ein Drittel der Gewinne, die seine Holding
erwirtschaftet, fliesst in Stiftungsprojekte: Was finanziert die
«Guido Fluri Stiftung»?
Einstiges Kinderheim in Mümliswil: 2011 hat er das Haus
gekauft und die schweizweit erste Gedenkstätte für Heim- und
Verdingkinder errichtet.
2014 hat er die Wiedergutmachungs-Initiative lanciert: Was
war der Grund, sich politisch ins Zeug zu legen?
Wie ist es ihm gelungen, nach anfänglichem Widerstand auch
die Kirchen ins Unterstützungskomitee zu holen?
Heute kämpft Fluri europaweit für Kinderschutz: Was sind die
grössten Herausforderungen?
2019 hatten Guido Fluri und zwei Verdingkinder eine Audienz
bei Papst Franziskus: Wie hat der Papst reagiert?
Seit vier Jahren finanziert Fluri im Vatikan einen Lehrstuhl
zur Prävention gegen sexuellen Missbrauch: Was wird erforscht?
Guido Fluri wird im Sommer 60 und stemmt ein Grossprojekt
nach dem anderen: Wann kommt er an seine Grenzen? Und was gibt
ihm Kraft?
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