Unter Freunden: Ulli Kulke – Die Südsee, Sehnsuchtsort für Erzähler und Klimaschwindler
vor 1 Tag
Ulli Kulke hat als erster deutscher Journalist die abgelegenen
Pitcairninseln besucht, auf denen sich einst die Meuterer von der
Bounty versteckt hatten. Er kennt nicht nur die berühmten
Sehnsuchtsorte, sondern auch selten besuchte Adressen in der...
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Hier herrscht Harmonie im Kontrafunk. Schriftsteller und Liedermacher Bernhard Lassahn, auch genannt „der Milde aus dem Norden“, unterhält sich mit Gästen, die in Kultur und Gesellschaft etwas Besonderes beigetragen haben. Der Ton ist heiter, manchmal....
Beschreibung
vor 1 Tag
Ulli Kulke hat als erster deutscher Journalist die abgelegenen
Pitcairninseln besucht, auf denen sich einst die Meuterer von der
Bounty versteckt hatten. Er kennt nicht nur die berühmten
Sehnsuchtsorte, sondern auch selten besuchte Adressen in der
Südsee, er war auf den Gewürzinseln, auf kleinen Atollen und auf
der legendären Insel Yap, wo die Geldmünzen so groß sind wie
Mühlsteine. Als „Donald Duck“-Leser und studierter Volkswirt hat
ihn natürlich das „große Geld“ besonders gereizt, aber noch stärker
war der Lockruf der Südsee gewesen, der ihn schon als Kind verführt
hatte. Von seinen Traumreisen hat er erstaunliche Geschichten
mitgebracht, die in der Ferne „auf ihn gewartet hatten“.
Hier warteten dann Preise und Auszeichnungen auf ihn. Seine
journalistische Laufbahn hat ihn von der Taz zu „Natur“, zu „Mare“
und zur „Achse des Guten“ geführt – eine Entwicklung, die man gut
in dem Buch „Wenn das Denken die Richtung ändert. Warum wir nicht
mehr links sind“ nachvollziehen kann. Ulli Kulke ist den
Klimaschwindlern auf die Schliche gekommen und lässt die Lügen
auffliegen, an denen viele, die sich zur Rettung des Klimas
aufgerufen fühlen, immer noch hängen. Er wiederum hängt immer noch
an seinem Jugendtraum und lässt einen deutlich spüren, dass er dem
Zauber der Südsee immer noch erlegen ist: Aloha!
Pitcairninseln besucht, auf denen sich einst die Meuterer von der
Bounty versteckt hatten. Er kennt nicht nur die berühmten
Sehnsuchtsorte, sondern auch selten besuchte Adressen in der
Südsee, er war auf den Gewürzinseln, auf kleinen Atollen und auf
der legendären Insel Yap, wo die Geldmünzen so groß sind wie
Mühlsteine. Als „Donald Duck“-Leser und studierter Volkswirt hat
ihn natürlich das „große Geld“ besonders gereizt, aber noch stärker
war der Lockruf der Südsee gewesen, der ihn schon als Kind verführt
hatte. Von seinen Traumreisen hat er erstaunliche Geschichten
mitgebracht, die in der Ferne „auf ihn gewartet hatten“.
Hier warteten dann Preise und Auszeichnungen auf ihn. Seine
journalistische Laufbahn hat ihn von der Taz zu „Natur“, zu „Mare“
und zur „Achse des Guten“ geführt – eine Entwicklung, die man gut
in dem Buch „Wenn das Denken die Richtung ändert. Warum wir nicht
mehr links sind“ nachvollziehen kann. Ulli Kulke ist den
Klimaschwindlern auf die Schliche gekommen und lässt die Lügen
auffliegen, an denen viele, die sich zur Rettung des Klimas
aufgerufen fühlen, immer noch hängen. Er wiederum hängt immer noch
an seinem Jugendtraum und lässt einen deutlich spüren, dass er dem
Zauber der Südsee immer noch erlegen ist: Aloha!
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