Folge 20: Wenige. Aber echt.

Folge 20: Wenige. Aber echt.

vor 16 Stunden
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Beschreibung

vor 16 Stunden

Folge 20: Wenige. Aber echt. Bin ich normal, wenn ich nur wenige
enge Freunde brauche?


Du hast wenige enge Freunde. Und manchmal fragst du dich
heimlich: Sollte ich nicht mehr sein können? Diese Frage klingt
leise. Aber sie sitzt tief.


Diese Folge ist für alle, die ihren kleinen Kreis manchmal
erklären müssen – sich selbst oder anderen. Wir schauen
wissenschaftlich, systemisch und körperlich darauf, was echte
Nähe wirklich braucht. Und warum wenige, aber echte Verbindungen
nicht Einsamkeit bedeuten sondern Klarheit.


Wie immer: mit einer Übung für dich. Und einer Frage, die bleibt.


Was du mitnehmen kannst:


Warum fünf echte Freunde evolutionär optimal sind und nicht
wenig

Was soziale Erschöpfung wirklich bedeutet und warum manche
Menschen mehr Kapazität brauchen

Wie deine Herkunftsfamilie deinen Maßstab für Freundschaft
geformt hat

Warum echte Verbindung biologisch wirksam ist

Eine Übung: Meinen Kreis wirklich sehen



Relevante Konzepte:


Dunbar-Zahl und soziale Kapazität (Robin Dunbar)

Soziale Erschöpfung und Hochsensibilität (Elaine Aron)

Zugehörigkeit vs. Anpassung (Brené Brown)

Familienregeln über Nähe (Virginia Satir)

Unsichtbare Loyalitäten (Ivan Boszormenyi-Nagy)

Co-Regulation und soziale Verbindung (Stephen Porges, Deb
Dana)

Einsamkeit und Biologie (John Cacioppo)



Literaturtipps:


Dunbar, R. (2010). How Many Friends Does One Person Need? Aron,
E.N. (1996). The Highly Sensitive Person. Brown, B. (2017).
Braving the Wilderness. Cacioppo, J.T. & Patrick, W. (2008).
Loneliness. Porges, S.W. (2011). Die Polyvagal-Theorie.





Moderation & Produktion: Susan Weckauf Musik &
Sounddesign: Veli Çatıkkaş (@supergerne)


Instagram: @susan_weckauf


Website: www.susanweckauf.de


E-Mail: praxis@susanweckauf.de


Hinweis: Dieser Podcast ersetzt keine Therapie. Die Inhalte
dienen der persönlichen Entwicklung, Orientierung und Reflexion.



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