Die teuerste Energie ist nicht die eingekaufte — sondern die ungenutzte Flexibilität." — Johan Warburg, Octopus Energy

Die teuerste Energie ist nicht die eingekaufte — sondern die ungenutzte Flexibilität." — Johan Warburg, Octopus Energy

vor 19 Stunden
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Beschreibung

vor 19 Stunden

In der Logistik würde niemand alle LKW morgens um 8 Uhr
gleichzeitig losschicken. Im Stromsystem machen wir genau das:
Alle laden abends um 18 Uhr ihr E-Auto. Was wäre, wenn die
Haushalte nicht das Problem wären — sondern die Lösung?





In dieser Episode sprechen Henrik Schneider und Christian
Inderkum mit Johan Warburg, Head of Flexibility Germany bei
Octopus Energy.


Er verantwortet Intelligent Octopus — ein System, das bereits
heute rund 60.000 Geräte in Echtzeit steuert.


In diesem Gespräch erfahrt ihr:


Was Verbraucherflexibilität ist und warum sie das Stromnetz
stabilisiert


Wie das Laden eines E-Autos automatisch in die günstigsten
Stunden verschoben wird — ohne dass der Kunde es merkt


Warum 6 Millionen Geräte bis zu 15 Gigawatt Flexibilität
liefern könnten — die Leistung von zehn großen
Gaskraftwerksblöcken


Warum das aktuelle Lastverschieben noch kein bidirektionales
Laden ist — und was Vehicle-to-Grid künftig zusätzlich ermöglicht


Wo die Grenzen liegen: Gleichzeitigkeit, lokale Netzengpässe,
Kundennutzen


Warum Warburg davon ausgeht, dass 2030–2032 die kritische Masse
erreicht ist





Eine Episode über das letzte Glied der Energie-Lieferkette — den
Verbraucher. Und darüber, wie aus Millionen kleiner Geräte ein
stabilisierender Faktor für das gesamte Netz wird.


Staffel: Lieferkette Energie — Wie sicher ist unsere Versorgung?


Hosts: Henrik Schneider & Christian Inderkum


Gast: Johan Warburg, Head of Flexibility Germany, Octopus Energy
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